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Kettner Edelmetalle
26.01.2026
17:49 Uhr

Großbritannien im Gender-Wahn: Eltern dürfen künftig das Geschlecht ihres Babys frei wählen

Großbritannien im Gender-Wahn: Eltern dürfen künftig das Geschlecht ihres Babys frei wählen

Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist bittere Realität auf der britischen Insel: Der staatliche Gesundheitsdienst National Health Service (NHS) hat ein Software-Update für satte 450 Millionen Pfund eingeführt, das es Hebammen ermöglicht, neben dem „bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht" auch eine sogenannte „Geschlechtsidentität" für Neugeborene einzutragen. Die Eltern können diese nach Belieben festlegen. Man fragt sich unweigerlich: Hat der gesunde Menschenverstand auf der Insel endgültig kapituliert?

Ein teures Software-Update für ideologischen Unsinn

Die Kosten für diesen Irrsinn belaufen sich auf rund 450 Millionen Pfund Steuergelder – Geld, das in einem chronisch unterfinanzierten Gesundheitssystem sicherlich sinnvoller hätte eingesetzt werden können. Statt in Krankenhausbetten, medizinisches Personal oder dringend benötigte Behandlungen zu investieren, finanziert der britische Steuerzahler nun ein System, das es ermöglicht, biologische Tatsachen zu ignorieren und Neugeborenen eine „Geschlechtsidentität" zuzuweisen, als wäre das Geschlecht eines Menschen eine Frage des elterlichen Geschmacks.

Besonders pikant: Mitarbeiter des Torbay and South Devon NHS Foundation Trust berichten, dass sie sich bei den Fortbildungen zur neuen Software nicht getraut hätten, Kritik zu äußern oder ihr Missfallen kundzutun. Die Atmosphäre der Einschüchterung, die mittlerweile jeden durchdringt, der es wagt, biologische Realitäten zu benennen, hat offenbar auch das britische Gesundheitswesen fest im Griff.

Medizinische Risiken werden billigend in Kauf genommen

Frauenrechtsaktivisten warnen eindringlich vor den Gefahren dieser Neuerung. Fiona McAnena von der Organisation „Sex Matters" bringt es auf den Punkt:

„Das Konzept, dass Babys eine Geschlechtsidentität haben, ist lächerlich, aber das Geschlecht ist eine wichtige medizinische Information."

Diese Warnung ist keineswegs übertrieben. Das biologische Geschlecht spielt in der Medizin eine entscheidende Rolle – von der Dosierung von Medikamenten über die Diagnose geschlechtsspezifischer Erkrankungen bis hin zu lebensrettenden Notfallbehandlungen. Wenn in den Akten eines Kindes falsche Geschlechtsangaben stehen, kann dies im Ernstfall tödliche Konsequenzen haben. Doch solche Bedenken scheinen die Architekten dieses Systems nicht zu interessieren.

Ein Widerspruch zum höchstrichterlichen Urteil?

Die Absurdität dieser Entwicklung wird noch deutlicher, wenn man bedenkt, dass der britische Supreme Court erst im April 2025 unmissverständlich klargestellt hat: Die Begriffe „Frau", „Mann" und „Geschlecht" beziehen sich auf das biologische Geschlecht. Eine Frau ist demnach jemand, bei dem auf der Geburtsurkunde das biologische Geschlecht weiblich eingetragen wurde. Wie das neue Software-System mit dieser höchstrichterlichen Entscheidung vereinbar sein soll, wenn kein biologisches Geschlecht mehr zwingend angegeben werden muss, bleibt ein Rätsel.

Der NHS und seine fragwürdige Erfolgsbilanz

Es ist nicht das erste Mal, dass der National Health Service mit ideologisch motivierten Entscheidungen für Kopfschütteln sorgt. Noch vor kurzem behauptete der NHS allen Ernstes, dass die durch „induzierte Laktation" bei biologischen Männern erzeugte Flüssigkeit mit Muttermilch vergleichbar sei. Man berief sich dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2022, die angeblich „keine beobachtbaren Nebenwirkungen" bei Säuglingen festgestellt habe. Nach massiver öffentlicher Kritik wurde diese Leitlinie zurückgenommen – ein schwacher Trost für alle, die sich fragen, welche anderen wissenschaftlich fragwürdigen Empfehlungen noch in den Schubladen des NHS schlummern.

Kindesmisshandlung im Namen der Toleranz?

Was hier als Fortschritt verkauft wird, ist in Wahrheit nichts anderes als eine Form der institutionalisierten Kindesmisshandlung. Einem Neugeborenen, das noch nicht einmal die Augen richtig öffnen kann, eine „Geschlechtsidentität" zuzuschreiben, die von der biologischen Realität abweicht, ist ein Akt der Grausamkeit, der das Kind sein Leben lang begleiten wird. Stellen Sie sich vor: Ein völlig gesunder Junge wird von seinen Eltern als Mädchen registriert und entsprechend aufgezogen. Die psychischen Schäden, die ein solches Kind davontragen wird, sind kaum absehbar.

Die Ironie dabei ist, dass ausgerechnet jene, die sich als Verfechter von Kinderrechten und Selbstbestimmung gerieren, hier die Entscheidungsgewalt vollständig in die Hände der Eltern legen – und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem das Kind selbst keinerlei Mitspracherecht hat. Von Selbstbestimmung kann hier keine Rede sein.

Ein Symptom des westlichen Niedergangs

Diese Entwicklung in Großbritannien ist symptomatisch für einen tiefgreifenden kulturellen Verfall, der den gesamten Westen erfasst hat. Traditionelle Werte wie Familie, biologische Realität und der Schutz von Kindern werden auf dem Altar einer vermeintlichen Progressivität geopfert. Während andere Kulturen an ihren Grundwerten festhalten und sich über den selbstzerstörerischen Kurs des Westens amüsieren dürften, demontieren wir systematisch die Grundlagen unserer Gesellschaft.

Es bleibt zu hoffen, dass der gesunde Menschenverstand irgendwann zurückkehrt – in Großbritannien wie auch hierzulande. Bis dahin können wir nur mit Obelix feststellen: „Die spinnen, die Briten!" Allerdings mit dem unbehaglichen Gefühl, dass dieser Wahnsinn auch vor unseren Grenzen nicht Halt machen wird.

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