Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
29.05.2026
06:09 Uhr

Greta im Ruhrgebiet: Wenn linksextreme Klima-Krieger gegen Deutschlands Energieversorgung Sturm laufen

Greta im Ruhrgebiet: Wenn linksextreme Klima-Krieger gegen Deutschlands Energieversorgung Sturm laufen

Es ist wieder so weit: Die Klima-Ikone aus Schweden, deren öffentliche Auftritte zuletzt vor allem von Hamas-Tüchern und antiisraelischen Parolen geprägt waren, hat ein neues Schlachtfeld entdeckt – das Ruhrgebiet. In Hamm hat das linksradikale Bündnis „Ende Gelände" ein mehrtägiges Klimacamp aufgeschlagen, um gegen den Ausbau dringend benötigter Gaskraftwerke zu mobilisieren. Greta Thunberg ist nach Angaben einer Sprecherin am Donnerstagmittag eingetroffen. Öffentliche Auftritte sind zunächst nicht geplant – ob das ein Versprechen oder eine Drohung sein soll, bleibt offen.

Wenn Aktivisten die Energieversorgung sabotieren wollen

Während Deutschlands Industrie unter der ruinösen Energiepolitik der vergangenen Jahre ächzt, während Hunderttausende Arbeitsplätze in der Metall- und Elektroindustrie wegbrechen und der Wirtschaftsstandort im freien Fall ist, mobilisiert „Ende Gelände" zu „massenhaftem zivilem Ungehorsam" gegen genau jene Infrastruktur, die das Land vor dem endgültigen Blackout bewahren soll. Rund 20 neue Gaskraftwerke plant die Bundesregierung – als notdürftige Brücke, nachdem grüne Ideologen die Atomkraft abgeschaltet und das Land in eine selbstverschuldete Energiekrise manövriert haben.

Die Sprecherin des Bündnisses, Tomke Jansen, ließ verlauten, Gas mache „uns abhängig und erpressbar von Autokraten – früher Putin und nun Trump". Eine bemerkenswerte Aussage, denn ausgerechnet jene politische Strömung, die jahrelang Nord Stream 2 verteidigt und Deutschland in die Abhängigkeit von russischem Gas gestürzt hat, entdeckt nun ihre Sorge vor „Autokraten". Die Forderung folgt prompt: eine „Vergesellschaftung der Energiekonzerne". Mit anderen Worten – Enteignung. Wer hätte das von linksradikalen Aktivisten erwartet?

Verfassungsschutz als unbeeindruckter Beobachter

Bemerkenswert ist, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz „Ende Gelände" seit 2024 als linksextremistischen Verdachtsfall einstuft. Im Verfassungsschutzbericht heißt es, das Bündnis nutze den als „zivilen Ungehorsam" verbrämten Widerstand, um auch gewaltsame Aktionen gegen den demokratischen Rechtsstaat zu legitimieren. Ziel sei die Überwindung der „kapitalistischen Gesellschaftsordnung" und die Abschaffung von Polizei und Exekutivorganen. Umfangreiche Kontakte bestünden zur Interventionistischen Linken (IL).

Doch all das hindert eine schwedische Aktivistin offenbar nicht daran, sich mit dieser Truppe gemein zu machen. Bereits am Freitagmorgen blockierten Aktivisten das Werkstor der Friedrich-Wilhelms-Hütte in Mülheim, die zum Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann gehört. Mit „zweihundert Aktivistis" – die kreative Gendersprache lässt grüßen – wurden zudem Schienen des Pipeline-Herstellers Europipe blockiert. Hier zeigt sich, worum es eigentlich geht: nicht um das Klima, sondern um einen Generalangriff auf Industrie, Rüstung und nationale Souveränität.

Klima als Vehikel für radikale Umgestaltung

Wer den Aufruf des Bündnisses liest, erkennt schnell das ideologische Grundgerüst. „Kriegspolitik stoppen", „Neokoloniale Ausbeutung beenden", „Von Oben nach Unten umverteilen" – die Klimakrise dient hier offensichtlich als Trojanisches Pferd für eine umfassende sozialistische Umgestaltung. Fossile Energien werden zu „Kriegsenergien" stilisiert, das Fördern von Gas und Öl sei „pure Gewalt". Eine Argumentationsfigur, die jeden Bezug zur Realität verloren hat – denn ohne diese Energieträger wären weder das Krankenhaus noch die Schule, weder die Heizung im Winter noch der Strom für das Smartphone der Aktivistin denkbar.

Die bittere Ironie für deutsche Verbraucher

Während die Klimasekte mit fragwürdiger Prominenz auf das Ruhrgebiet einfällt, zahlen deutsche Bürger und Unternehmen längst die Zeche einer ideologiegetriebenen Energiepolitik. Die Strompreise gehören zu den höchsten der Welt, die Industrie verlagert ihre Produktion ins Ausland, Arbeitsplätze gehen verloren. Allein in der Metall- und Elektroindustrie sind seit 2019 bereits 300.000 Stellen verschwunden – weitere Hunderttausende stehen auf der Kippe. Und ausgerechnet jetzt sollen auch noch die letzten verlässlichen Energiequellen sabotiert werden?

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz versprach einen Kurswechsel, eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Vernunft. Das 500-Milliarden-Sondervermögen wird Generationen verschulden, aber wenigstens sollten Gaskraftwerke als Brückentechnologie nicht in Frage gestellt werden. Doch genau hier setzt der linksradikale Widerstand an – und politisch korrekte Medien werden das Treiben wohl wieder als „Engagement junger Menschen" verklären.

Eine bewährte Form der Vermögenssicherung

Gerade in Zeiten ideologisch motivierter Eingriffe in die Energieversorgung, drohender Enteignungsdebatten und einer immer instabileren wirtschaftlichen Lage zeigt sich, wie wichtig eine durchdachte Absicherung des eigenen Vermögens ist. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Werterhalt bewährt – unabhängig von politischen Verwerfungen, ideologischen Moden und der Frage, welche Klima-Aktivistin gerade welches Land in Geiselhaft nimmt. Als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio bieten sie eine Stabilität, die kein staatlich subventioniertes Windrad und kein politisch motiviertes Förderprogramm leisten kann.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die hier wiedergegebenen Einschätzungen entsprechen der Meinung unserer Redaktion. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich vor einer Anlageentscheidung umfassend informieren oder fachkundigen Rat einholen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen