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Kettner Edelmetalle
28.01.2026
07:51 Uhr

Goldpreis im Höhenflug: Edelmetall-Rally kennt keine Grenzen mehr

Goldpreis im Höhenflug: Edelmetall-Rally kennt keine Grenzen mehr

Was sich derzeit an den Edelmetallmärkten abspielt, lässt selbst erfahrene Anleger staunen. Der Goldpreis eilt von Rekord zu Rekord, und ein Ende dieser beeindruckenden Aufwärtsbewegung ist nicht in Sicht. Am Mittwoch durchbrach die Feinunze Gold die Marke von 5.265 US-Dollar – ein historischer Höchststand, der die Bedeutung des gelben Metalls als ultimativer Krisenschutz eindrucksvoll unterstreicht.

Trumps Dollar-Aussagen befeuern den Goldmarkt

Der jüngste Kurssprung wurde maßgeblich durch Äußerungen von US-Präsident Donald Trump ausgelöst. Der Präsident erklärte am Dienstagabend, dass ihn die aktuelle Schwäche des Dollars nicht beunruhige. Eine bemerkenswerte Aussage, die den Greenback prompt unter Druck setzte. Da Gold traditionell in der amerikanischen Währung gehandelt wird, führt ein schwächelnder Dollar fast automatisch zu steigenden Goldnotierungen. Ein Mechanismus, den aufmerksame Anleger längst verinnerlicht haben sollten.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein in den vergangenen eineinhalb Wochen legte der Goldkurs um fast 700 Dollar zu – ein Plus von knapp 15 Prozent. Seit Jahresbeginn 2026 kletterte der Preis um rund 22 Prozent, nachdem bereits das Vorjahr einen spektakulären Anstieg von 65 Prozent verzeichnete. Acht Handelstage in Folge mit Gewinnen – das ist selbst für Gold eine außergewöhnliche Serie.

Silber übertrifft sogar Gold

Noch beeindruckender entwickelt sich derzeit der kleine Bruder des Goldes. Silber verteuerte sich am Mittwochmorgen um weitere drei Prozent auf 115,50 Dollar. Zwar reichte dies nicht für einen neuen Rekord – am Montag war der Silberpreis bereits um bis zu 14 Prozent auf 117,71 Dollar geschossen – doch die Jahresbilanz ist schlichtweg atemberaubend. Fast 60 Prozent Plus seit Jahresbeginn, nach einem Anstieg von knapp 150 Prozent im Jahr 2025. Wer hätte das gedacht?

Silber profitiert dabei von einem doppelten Rückenwind: Einerseits gilt es wie Gold als sicherer Hafen in turbulenten Zeiten, andererseits ist es ein unverzichtbares Industriemetall. Die Anwendungen reichen von künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zu Energietechnologien. Eine Kombination, die das weiße Metall für Investoren besonders attraktiv macht.

Geopolitische Spannungen als Dauerbrenner

Die Preistreiber am Edelmetallmarkt sind vielfältig und werden so schnell nicht verschwinden. Die zahlreichen Konflikte weltweit, die angespannte Lage im Iran, die zeitweisen Zolldrohungen Trumps gegen europäische Staaten im Zusammenhang mit Grönland – all dies schürt die Nachfrage nach dem vermeintlich sicheren Hafen Gold.

„Viele Notenbanken, wie etwa die chinesische und indische, reagierten mit Goldkäufen schon länger auf strukturelle Risiken, politische Risiken, Sanktions- und Zollrisiken", erklärt Stephen Innes vom Vermögensverwalter SPI Asset Management.

Hinzu kommen die zunehmenden Sorgen über ausufernde Staatsverschuldungen. Ein Thema, das gerade in Deutschland angesichts des geplanten 500-Milliarden-Euro-Sondervermögens der neuen Bundesregierung höchst aktuell ist. Wenn Staaten ihre Schulden ins Unermessliche treiben, suchen kluge Anleger Zuflucht in realen Werten. Gold und Silber bieten genau das: greifbaren Wert, der nicht durch politische Entscheidungen oder Notenbankpolitik entwertet werden kann.

Warum physische Edelmetalle jetzt sinnvoll sind

Die aktuelle Entwicklung bestätigt einmal mehr, was konservative Anleger schon lange wissen: Physische Edelmetalle gehören in jedes ausgewogene Portfolio. Sie bieten Schutz vor Inflation, geopolitischen Risiken und der zunehmenden Unsicherheit an den Finanzmärkten. Während Papierwerte von heute auf morgen wertlos werden können, behält Gold seinen intrinsischen Wert seit Jahrtausenden.

Die Notenbanken dieser Welt haben das längst erkannt und kaufen Gold in großem Stil. Sollte der private Anleger da wirklich zurückstehen? Die Antwort liegt auf der Hand. Wer sein Vermögen langfristig sichern möchte, kommt an einer Beimischung von physischen Edelmetallen kaum vorbei.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren. Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.

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