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27.08.2025
19:10 Uhr

Goldman Sachs prophezeit Goldpreis-Explosion: 4.000 Dollar bis 2026 – während die Ampel-Nachfolger neue Schuldenorgien planen

Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz bereits ihre ersten Wahlversprechen bricht und ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur plant, setzen kluge Anleger auf bewährte Werte. Die renommierte Investmentbank Goldman Sachs liefert nun handfeste Argumente für physisches Gold: Bis Mitte 2026 soll der Goldpreis auf sagenhafte 4.000 US-Dollar klettern – eine Prognose, die angesichts der aktuellen politischen Fehlentscheidungen durchaus realistisch erscheint.

Rezessionsängste und Inflationssorgen befeuern die Goldnachfrage

Die Analysten von Goldman Sachs sehen das wachsende Rezessionsrisiko in den USA als zentralen Treiber für den Goldpreisanstieg. Doch auch hierzulande dürften die Alarmglocken schrillen: Die neue Bundesregierung plant bereits jetzt, trotz vollmundiger Versprechen von Kanzler Merz, keine neuen Schulden aufzunehmen, ein gewaltiges Ausgabenprogramm. Diese Politik der leeren Kassen und vollen Versprechungen kennen wir bereits zur Genüge – sie führt unweigerlich zu höherer Inflation und damit zur Entwertung des Papiergeldes.

Besonders brisant: Die institutionellen Investoren hätten die Zeichen der Zeit erkannt und würden verstärkt über ETFs in Gold investieren. Während die Politik weiterhin auf Luftschlösser setzt, suchen professionelle Anleger nach echten Werten – und die finden sie im physischen Edelmetall.

Citibank erhöht ebenfalls die Prognosen – 3.500 Dollar schon in drei Monaten?

Goldman Sachs steht mit seiner optimistischen Einschätzung keineswegs allein da. Die Citibank habe ihre Dreimonatsprognose sogar von 3.300 auf 3.500 US-Dollar angehoben. Die Begründung der Analysten liest sich wie eine Bankrotterklärung der aktuellen Wirtschaftspolitik: "Die Sorgen um das US-Wachstum und die zollbedingte Inflation werden im zweiten Halbjahr 2025 voraussichtlich hoch bleiben."

Diese zollbedingte Inflation ist hausgemacht – Donald Trumps massive Zollerhöhungen von 20 Prozent auf EU-Importe treffen auch deutsche Exporteure hart. Während über 5 Millionen Menschen in den USA gegen diese Politik protestieren, scheint unsere neue Regierung keine adäquate Antwort zu haben. Stattdessen plant man lieber die nächste Schuldenspirale.

Wisdomtree sieht noch größeres Potenzial

Die Vermögensverwaltung Wisdomtree geht in ihren Modellrechnungen sogar noch weiter. In verschiedenen Szenarien könnten Gold und auch Bitcoin deutliche Wertsteigerungen erfahren. Während digitale Währungen jedoch weiterhin hochspekulativ bleiben, bietet physisches Gold seit Jahrtausenden Sicherheit und Werterhalt.

Die wahren Gründe für den Goldboom

Was die Analysten höflich als "Rezessionsrisiko" und "Inflationssorgen" umschreiben, ist in Wahrheit das Versagen einer Politik, die seit Jahren gegen die Interessen der Bürger agiert. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde jetzt sogar im Grundgesetz verankert – ein ideologisches Projekt, das Generationen von Steuerzahlern teuer zu stehen kommen wird. Während man Billionen für grüne Träumereien verpulvert, explodiert die Kriminalität auf deutschen Straßen.

Kein Wunder, dass immer mehr Menschen ihr Vertrauen in Papiergeld und politische Versprechen verlieren. Gold hingegen lässt sich nicht beliebig vermehren, nicht manipulieren und nicht durch ideologische Experimente entwerten. Es ist der ultimative Schutz gegen politisches Versagen.

"Die fundamentale Ausgangslage für Gold würde sich nicht wesentlich verändern", so Goldman Sachs – eine diplomatische Umschreibung dafür, dass die strukturellen Probleme unserer Wirtschafts- und Finanzpolitik auf absehbare Zeit bestehen bleiben werden.

Fazit: Gold als Rettungsanker in stürmischen Zeiten

Während die neue Große Koalition bereits die nächste Schuldenlawine lostritt und die Inflation weiter anheizt, bietet physisches Gold einen bewährten Schutz. Die Prognosen von Goldman Sachs und Citibank mögen ambitioniert erscheinen, doch angesichts der politischen Realitäten könnten sie sogar noch zu konservativ sein. Wer sein Vermögen vor den Folgen verfehlter Politik schützen möchte, sollte einen Teil seines Portfolios in physische Edelmetalle umschichten – bevor es zu spät ist.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen, bevor Anlageentscheidungen getroffen werden.

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