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21.01.2026
07:04 Uhr

Gescheitertes Integrationsprojekt: Amsterdam hält trotz Vergewaltigungen und Messergewalt an Migranten-Wohnheim fest

Gescheitertes Integrationsprojekt: Amsterdam hält trotz Vergewaltigungen und Messergewalt an Migranten-Wohnheim fest

Was als leuchtendes Beispiel für gelungene Integration gedacht war, entpuppt sich als Albtraum für niederländische Studenten. Das Amsterdamer Wohnprojekt „Stek Oost" sollte Asylbewerber und einheimische Studierende zusammenbringen – stattdessen wurde es zum Schauplatz von Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und Messerattacken. Doch die Stadtregierung weigert sich beharrlich, das gescheiterte Experiment zu beenden.

Jahrelange Vertuschung trotz schwerer Straftaten

Die Fakten, die der öffentlich-rechtliche Sender BNNVARA in einer aufsehenerregenden Reportage enthüllte, sind erschütternd. Bereits 2019 – nur ein Jahr nach Projektstart – forderte die zuständige Wohnungsbaugesellschaft Stadgenoot einen Aktionsplan gegen sexuellen Missbrauch. Im selben Jahr ereignete sich eine Vergewaltigung durch einen syrischen Bewohner. Die Polizei stellte die Ermittlungen jedoch wegen angeblich mangelnder Beweise ein.

Der Täter durfte unbehelligt im Wohnheim bleiben. Erst nach seiner zweiten Sexualstraftat im März 2022 wurde er des Hauses verwiesen. Die Verurteilung zu einer Haftstrafe erfolgte sage und schreibe zwei Jahre später. Wie viele weitere Opfer hätten in dieser Zeit geschützt werden können?

Studenten leben in Angst

Die Bewohner berichten von regelmäßigen Gewalttaten in den Gemeinschaftsräumen. Ein Student schilderte, er sei mit einem Küchenmesser bedroht worden. Drogendelikte gehören offenbar zum Alltag. Das sogenannte „Buddy-System", das Asylbewerber und Studenten zusammenbringen sollte, verkam zur Farce – oder schlimmer noch: zur Falle für arglose junge Menschen.

Grüne Bürgermeisterin wusste Bescheid – und tat nichts

Besonders pikant: Amsterdams grüne Bürgermeisterin Femke Halsema räumte bereits 2022 ein, von den Problemen im Wohnheim zu wissen. Konsequenzen? Fehlanzeige. Die Wohnungsbaugesellschaft wollte das Projekt 2023 einstellen, nachdem sogar ihre eigenen Mitarbeiter bedroht worden waren. Doch die Gemeinde lehnte ab.

„Man könne nicht 250 Menschen auf einmal auf die Straße setzen"

Mit dieser bemerkenswerten Begründung rechtfertigte die sozialdemokratische Bezirkspräsidentin Carolien de Heer das Festhalten am gescheiterten Experiment. Die Sicherheit der niederländischen Studenten scheint dabei offenbar zweitrangig zu sein.

Opposition fordert vergeblich Konsequenzen

Bereits 2024 verlangten die rechtsliberale VVD und die liberal-konservative JA21 die Einstellung des Projekts. Vergeblich. Nun beantragte der nationalistische FvD-Stadtrat Anton van Schijndel eine Debatte über das Wohnheim – doch das Präsidium des Gemeinderats nahm das Thema kurzerhand von der Tagesordnung.

Das Projekt soll unverändert bis April 2028 weiterlaufen. Bis dahin werden von den 250 Wohnungen weiterhin 30 Prozent an Asylberechtigte vergeben – eine Quote, die erst nach den Skandalen von ursprünglich 50 Prozent reduziert wurde.

Ein Symptom für ein größeres Problem

Der Fall „Stek Oost" ist kein Einzelfall. Laut der Dokumentation existieren in den Niederlanden rund 50 weitere Projekte dieser Art. Über deren Zustände ist bislang wenig bekannt – sie wurden, wie es scheint, erfolgreich totgeschwiegen.

Was in Amsterdam geschieht, ist symptomatisch für eine Politik, die ideologische Wunschvorstellungen über die Realität stellt. Die einheimische Bevölkerung soll zahlen und schlucken, während die Verantwortlichen in sicherer Entfernung von den Konsequenzen ihrer Entscheidungen leben. Vielleicht wäre es an der Zeit, die Bürgermeisterin und die Bezirkspräsidentin selbst in „Stek Oost" einzuquartieren – dann würde sich die Haltung zur vorzeitigen Projektbeendigung womöglich schnell ändern.

Die Niederlande galten einst als Vorbild für pragmatische Politik. Dieser Fall zeigt, wie weit sich auch unsere Nachbarn von der Realität entfernt haben – und wie hoch der Preis ist, den unschuldige Bürger dafür bezahlen müssen.

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