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Kettner Edelmetalle
27.01.2026
18:26 Uhr

Frankreich: Aktivistin kämpft gegen Islamismus – und landet in Polizeigewahrsam

Was passiert, wenn eine junge Frau in Frankreich öffentlich vor den Gefahren des politischen Islam warnt? Sie wird verhaftet, ihr Handy wird beschlagnahmt, ihre Bankkonten werden gekündigt. Der Fall der Aktivistin Yona Faedda zeigt auf erschreckende Weise, wie weit die Meinungsfreiheit in unserem westlichen Nachbarland bereits eingeschränkt ist – und welche Prioritäten die französischen Behörden offenbar setzen.

Straßeninterview mit Folgen: Fünf Stunden in der Zelle

Die Anfang Zwanzigjährige gehört dem „Collectif Némésis" an, einer Gruppe, die sich für eine restriktive Migrationspolitik einsetzt und insbesondere auf die Gewalt gegen Frauen durch muslimische Migranten aufmerksam macht. Der Name der Gruppe leitet sich von der griechischen Göttin der Rache ab – ein durchaus programmatischer Verweis auf das Anliegen der Aktivistinnen.

Im Januar führte Faedda gemeinsam mit anderen Frauen der Gruppe eine Aktion in der französischen Kleinstadt Lons-le-Saunier durch. Die Aktivistinnen trugen Burkas und befragten Passanten, ob Frankreich in fünfzig Jahren überall so aussehen würde. Eine provokante Frage, gewiss – aber ist das nicht genau das, was politischer Aktivismus leisten sollte? Offenbar nicht nach Ansicht der französischen Polizei.

Solidarität mit iranischen Frauen als Verhaftungsgrund?

Als die Beamten die Frauen stoppten und nach dem Grund ihrer Aktion fragten, erklärte Faedda, man wolle einerseits Solidarität mit den Frauen im Iran zeigen, die zur Vollverschleierung gezwungen werden. Andererseits wollte die Gruppe auf den sogenannten „Welt-Hijab-Tag" am 1. Februar aufmerksam machen – einen Tag, den die Aktivistinnen als gefährlichen Schritt zur Normalisierung der Verschleierung in westlichen Gesellschaften betrachten.

Die offizielle Begründung für die Festnahme? Es habe sich um eine nicht angemeldete Demonstration gehandelt. Faedda widersprach vehement: Es sei keine Demonstration gewesen, sondern lediglich ein Straßeninterview. Dennoch verbrachte sie fünf Stunden in einer Zelle und wurde eingehend befragt. Ihr Mobiltelefon behielten die Behörden gleich drei Tage lang ein, um es zu durchsuchen.

Systematische Einschüchterung: Hausdurchsuchungen und Kontosperrungen

Der Fall Faedda ist kein Einzelfall, sondern Teil eines beunruhigenden Musters. Die Aktivistin war bereits zweimal in Polizeigewahrsam. Sowohl ihr eigenes Haus als auch das ihrer Eltern wurden von den Behörden durchsucht. Die Bankkonten des „Collectif Némésis" wurden mehrfach gekündigt, die Instagram-Konten der Gruppe gesperrt. Man fragt sich unwillkürlich: Wer wird hier eigentlich vor wem geschützt?

Während islamistische Prediger in französischen Moscheen ungehindert ihren Hass verbreiten können, während No-Go-Areas in den Banlieues entstehen und die Kriminalitätsstatistiken eine deutliche Sprache sprechen, konzentrieren sich die Behörden offenbar lieber auf junge Frauen, die unbequeme Fragen stellen. Eine verkehrte Welt, die jeden freiheitsliebenden Bürger alarmieren sollte.

Der historische Kontext: Frankreichs schleichende Transformation

Frankreich erlebt seit Jahrzehnten eine demographische und kulturelle Transformation, die von der politischen Klasse lange Zeit ignoriert oder gar begrüßt wurde. Die Folgen sind mittlerweile unübersehbar: Parallelgesellschaften, in denen französisches Recht nur noch auf dem Papier gilt, eine explodierende Gewalt gegen Frauen und eine zunehmende Radikalisierung in bestimmten Milieus.

Bereits 2024 machte Faedda auf sich aufmerksam, als sie beim Karneval von Besançon mit Plakaten posierte, auf denen „Vergewaltiger raus" und „Befreit uns von der Einwanderung" stand. Der Hintergrund: Die Bürgermeisterin hatte verkündet, die Stadt heiße afghanische Einwanderer willkommen – obwohl 2018 ein Afghane in genau diesem Ort seine Ehefrau mit neunzehn Messerstichen in Kopf und Nacken getötet hatte.

Die Warnung einer mutigen Frau

Im Interview mit dem britischen Sender GB News warnte die junge Aktivistin eindringlich vor den Gefahren einer Islamisierung Frankreichs, insbesondere für Frauen. Der Schleier, so Faedda, sei historisch eingeführt worden, um muslimische Frauen von Sklavinnen zu unterscheiden. In Ländern wie dem Iran könne man sehen, wohin die systematische Trennung von Männern und Frauen im Alltag führe.

Es ist bezeichnend für den Zustand unserer westlichen Gesellschaften, dass eine Frau, die sich für Frauenrechte einsetzt und vor dem politischen Islam warnt, von den Behörden verfolgt wird – während diejenigen, die diese Werte tatsächlich bedrohen, weitgehend unbehelligt bleiben.

Ein Weckruf auch für Deutschland

Der Fall Faedda sollte auch hierzulande als Warnung verstanden werden. Deutschland steht vor ähnlichen Herausforderungen, und auch hier werden kritische Stimmen zunehmend marginalisiert oder gar kriminalisiert. Die Meinungsfreiheit, einst ein Grundpfeiler unserer demokratischen Ordnung, wird immer weiter ausgehöhlt – nicht durch offene Zensur, sondern durch subtilere Methoden wie Kontosperrungen, soziale Ächtung und behördliche Schikanen.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder auf die Werte besinnen, die unsere Gesellschaft einst stark gemacht haben: Meinungsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit und den Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Frauen wie Yona Faedda verdienen unseren Respekt und unsere Unterstützung – nicht Polizeigewahrsam und Hausdurchsuchungen.

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