
Europas Milliarden-Geschenk an die US-Rüstungsindustrie: Wer profitiert wirklich vom Ukraine-Krieg?
Während deutsche Rentner ihre Heizkosten kaum noch stemmen können und unsere Infrastruktur vor sich hin bröckelt, öffnen europäische Regierungen erneut bereitwillig die Staatskassen – diesmal für ein besonders pikantes Geschäft. Dänemark, Norwegen, Schweden und die Niederlande finanzieren gemeinsam US-Waffen im Wert von über einer Milliarde Dollar für die Ukraine. Ein Schelm, wer dabei an die prall gefüllten Auftragsbücher amerikanischer Rüstungskonzerne denkt.
Das große Umverteilungsprogramm
Die Rechnung ist so simpel wie perfide: Europäische Steuerzahler finanzieren amerikanische Waffen, die dann in die Ukraine geliefert werden. US-Außenministeriumssprecherin Tammy Bruce verkündete diese Nachricht mit der Selbstverständlichkeit, mit der man früher Wetterberichte verlas. Dänemark, Norwegen und Schweden steuern gemeinsam 500 Millionen Dollar bei, die Niederlande legen noch einmal denselben Betrag drauf. Das Geld fließt direkt in die Kassen der US-Rüstungsindustrie – ein Konjunkturprogramm der besonderen Art.
Besonders brisant: Die Finanzierung läuft über die NATO-Initiative "Prioritized Ukraine Requirements List" (PURL). Ein bürokratisches Monstrum, das es Mitgliedstaaten ermöglicht, ihre Hilfslieferungen zu "bündeln" – oder anders ausgedrückt: ihre Schecks an Washington zu koordinieren. Bis zu zehn Milliarden Dollar sollen über dieses Modell fließen. Man fragt sich unweigerlich: Wäre dieses Geld nicht besser in europäische Verteidigungsfähigkeiten oder gar in die marode Infrastruktur unserer Länder investiert?
Die Patriot-Paradoxie
Im Zentrum des Deals stehen unter anderem Raketen für das Patriot-Luftabwehrsystem. Jene Systeme, die Europa selbst dringend benötigen würde, um seine eigene Verteidigungsfähigkeit zu stärken. Stattdessen finanzieren wir deren Export in ein Kriegsgebiet, während unsere eigenen Arsenale sich leeren. Die Botschaft aus Washington ist klar: Europa zahlt, Amerika kassiert, und die Ukraine kämpft.
"Diese Lieferungen werden es der Ukraine ermöglichen, kritische Infrastruktur und Zivilisten zu schützen", so die offizielle Verlautbarung. Doch wer schützt eigentlich die kritische Infrastruktur in Berlin, Stockholm oder Amsterdam?
Der endlose Krieg als Geschäftsmodell
Die Formulierung "bis ein dauerhafter Waffenstillstand erreicht ist" sollte jeden aufhorchen lassen. Nach über drei Jahren Konflikt und zahllosen gebrochenen Versprechen von Friedensverhandlungen klingt das wie eine Blankovollmacht für endlose Waffenlieferungen. Währenddessen explodieren in Europa die Energiepreise, die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger auf, und die Wirtschaft stagniert.
Es drängt sich die Frage auf: Cui bono? Wem nützt diese Politik wirklich? Sicher nicht dem europäischen Steuerzahler, der die Zeche zahlt. Sicher nicht den ukrainischen Zivilisten, die weiter unter dem Krieg leiden. Die wahren Gewinner sitzen in den Vorstandsetagen der Rüstungskonzerne und zählen ihre Profite.
Zeit für einen Realitätscheck
Während unsere Politiker Milliarden in einen Stellvertreterkrieg pumpen, verfallen deutsche Schulen, Brücken und Straßen. Die Kriminalität explodiert, die innere Sicherheit erodiert, aber Hauptsache, wir finanzieren amerikanische Waffenexporte. Diese Politik der falschen Prioritäten rächt sich bitter.
In Zeiten wie diesen wird deutlich: Sachwerte wie Gold und Silber gewinnen als Vermögensschutz an Bedeutung. Während Politiker mit Milliarden jonglieren und Währungen durch endlose Ausgaben entwertet werden, bieten physische Edelmetalle einen Anker der Stabilität. Sie sind immun gegen politische Fehlentscheidungen und inflationäre Geldpolitik – ein Schutz, den immer mehr Bürger zu schätzen wissen.
Die Frage bleibt: Wie lange noch werden die europäischen Völker diese Politik mittragen? Wie lange noch werden wir zusehen, wie unser hart erarbeitetes Steuergeld in fremde Kriege fließt, während zu Hause die Probleme überhandnehmen? Es ist höchste Zeit für eine Kehrtwende – zurück zu einer Politik, die die Interessen der eigenen Bürger in den Mittelpunkt stellt.