Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Keine
Meldepflicht
Kettner Edelmetalle
Menü
03.08.2025
20:15 Uhr

Europa am Scheideweg: Lukaschenko und Putin entlarven die fatale Unterwerfung der EU unter US-Diktat

Die jüngsten Äußerungen der Präsidenten Putin und Lukaschenko zum skandalösen Handelsabkommen zwischen der EU und den USA offenbaren schonungslos, wie tief Europa in die Knie gegangen ist. Was sich hier abspielt, ist nichts weniger als die vollständige Kapitulation europäischer Interessen vor amerikanischen Machtansprüchen – und unsere Politiker in Berlin und Brüssel applaudieren auch noch dazu.

Ein Knebelvertrag, der seinesgleichen sucht

Man muss sich die Dimensionen dieses Deals vor Augen führen: Die EU akzeptiert einseitige US-Zölle von 15 Prozent auf europäische Exporte, während amerikanische Waren zollfrei nach Europa strömen dürfen. Als wäre das nicht genug, verpflichtet sich die EU-Kommission zu Käufen von Öl, Gas und Waffen sowie zu Investitionen in den USA in Höhe von sage und schreibe 1,5 Billionen Euro. Die Gegenleistung der Amerikaner? Null. Nichts. Ein blanker Hohn.

Selbst die beteiligten Parteien bezeichnen diesen Deal als "Schande für die EU" – und das will etwas heißen, wenn man bedenkt, wie sehr sich unsere Eurokraten normalerweise in Selbstbeweihräucherung üben. Hier wurde Europa nicht nur über den Tisch gezogen, sondern regelrecht ausgeplündert.

Die verpasste historische Chance

Besonders bitter wirken vor diesem Hintergrund die Worte Lukaschenkos: "Die EU und Russland wären eine Macht, wenn sie sich vereint hätten." Diese simple Wahrheit trifft ins Mark. Ein geeintes Europa, das mit Russlands gewaltigen Ressourcen und Energiereserven kooperiert hätte, wäre tatsächlich eine Weltmacht gewesen, die es mit jedem aufnehmen könnte.

"Natürlich werden die Amerikaner das wahrscheinlich nie zulassen können, denn das macht ihnen Angst, das ist beängstigender als China."

Lukaschenko spricht aus, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen: Die systematische Spaltung zwischen Europa und Russland dient allein amerikanischen Interessen. Washington fürchtet nichts mehr als eine eurasische Allianz, die seine globale Vormachtstellung bedrohen könnte.

Der Preis der fehlenden Souveränität

Putin bringt es auf den Punkt, wenn er feststellt, dass die EU früher als "wirtschaftlicher Riese, aber politischer Zwerg" galt. Heute sei offensichtlich, dass Europa "überhaupt keine" Souveränität mehr besitze. Diese vernichtende Analyse trifft ins Schwarze: Der Verlust politischer Souveränität führe unweigerlich zum Verlust wirtschaftlicher Souveränität und zu "kolossalen Verlusten".

Die Deindustrialisierung Europas, von der beide Präsidenten sprechen, ist keine düstere Zukunftsvision mehr – sie läuft bereits auf Hochtouren. Deutsche Unternehmen wandern scharenweise ab, die Energiepreise explodieren, und unsere Politiker? Sie werfen Milliarden für amerikanische Waffen und die Ukraine zum Fenster hinaus, während die eigene Bevölkerung unter Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten ächzt.

Lahme Enten und gescheiterte Politik

Lukaschenkos Charakterisierung der europäischen Staatschefs als "lahme Enten" mit Zustimmungswerten unter 20 Prozent mag harsch klingen, trifft aber den Nagel auf den Kopf. Die Völker Europas durchschauen längst das Spiel ihrer Eliten. Sie sehen, wie ihre hart erarbeiteten Steuergelder in einem bodenlosen Fass namens Ukraine-Hilfe verschwinden, während zu Hause die Infrastruktur zerfällt und die Sozialsysteme kollabieren.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz verspricht zwar Besserung, doch die ersten Monate zeigen: Es ist der alte Wein in neuen Schläuchen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur klingt gut, ist aber nichts anderes als neue Schulden, die unsere Kinder und Enkelkinder abbezahlen müssen – trotz gegenteiliger Wahlversprechen.

Zeit für einen Kurswechsel

Was Europa jetzt bräuchte, wäre eine Politik, die tatsächlich europäische Interessen vertritt. Eine Politik, die sich nicht von Washington diktieren lässt, mit wem wir Handel treiben dürfen und mit wem nicht. Eine Politik, die erkennt, dass Frieden und Wohlstand in Europa nur mit, nicht gegen Russland möglich sind.

Stattdessen erleben wir eine politische Klasse, die sich lieber als Erfüllungsgehilfe amerikanischer Machtpolitik geriert, während Europa wirtschaftlich und politisch vor die Hunde geht. Die Rechnung für diese historische Fehlentscheidung werden wir alle bezahlen – mit unserem Wohlstand, unserer Sicherheit und unserer Zukunft.

Es wird höchste Zeit, dass die Völker Europas aufwachen und eine Politik einfordern, die ihre Interessen vertritt, nicht die Washingtons. Denn eines zeigt dieses skandalöse Handelsabkommen überdeutlich: So wie bisher kann und darf es nicht weitergehen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen