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12.08.2025
16:59 Uhr

EU-Kriegstrommel Kallas: Wenn Diplomatie zur Farce wird

Die estnische EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas scheint entschlossen, Europa noch tiefer in den Ukraine-Konflikt zu ziehen. Während sich die Welt auf das historische Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin in Alaska vorbereitet, trommelt Kallas für weitere Sanktionen und mehr Kriegsunterstützung. Ein neunzehntes Sanktionspaket soll her – als hätten die bisherigen achtzehn irgendetwas bewirkt außer der Verarmung der eigenen Bevölkerung.

Die baltische Kriegsprinzessin und ihre Doppelmoral

Besonders pikant an Kallas' Forderungen nach härteren Russland-Sanktionen ist ihre eigene Verstrickung in dubiose Geschäfte. Während sie öffentlich zum Wirtschaftskrieg gegen Moskau aufruft, machte ihr Ehemann unter Umgehung ebendieser Sanktionen lukrative Geschäfte mit Russland. Medienberichten zufolge unterstützte sie ihn dabei sogar mit einem Darlehen von 350.000 Euro. Diese Doppelmoral ist symptomatisch für die EU-Elite: Wasser predigen, Wein trinken.

Die Frage drängt sich auf: Kann eine Estin überhaupt objektiv über den Ukraine-Konflikt urteilen? Die historischen Traumata der baltischen Staaten mit Russland sind verständlich, disqualifizieren aber für eine ausgewogene Außenpolitik. Kallas agiert nicht als Vermittlerin, sondern als Brandbeschleunigerin eines Konflikts, der bereits Hunderttausende Menschenleben gekostet hat.

Europa am Katzentisch der Weltpolitik

Während Trump und Putin sich anschicken, über Krieg und Frieden zu verhandeln, sitzt die EU am Katzentisch. Selbstverschuldet, muss man sagen. Anstatt auf Diplomatie zu setzen, hat Brüssel seit Jahren auf Eskalation gesetzt. Jetzt, wo die geopolitischen Schwergewichte die Sache unter sich ausmachen, bleibt Kallas nur noch das hilflose Trommeln für "transatlantische Einheit".

"Transatlantische Einheit, Unterstützung für die Ukraine und Druck auf Russland" seien der richtige Weg, behauptet Kallas.

Doch was hat dieser Weg bisher gebracht? Eine zerrüttete europäische Wirtschaft, explodierende Energiepreise und eine Bevölkerung, die zunehmend die Zeche für die Großmachtfantasien ihrer Politiker zahlen muss. Die deutsche Industrie wandert ab, die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger auf, und Brüssel denkt über das neunzehnte Sanktionspaket nach.

Die wahren Kriegstreiber sitzen in Brüssel und Kiew

Es wird Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen: Der wahre Druck müsste auf Wolodymyr Selenskyj ausgeübt werden, der sein Volk in einem aussichtslosen Krieg verheizt. Unterstützt wird er dabei von einer EU, die offenbar lieber bis zum letzten Ukrainer kämpfen lässt, als ernsthafte Friedensverhandlungen zu fördern.

Trump hat bereits signalisiert, dass er diesen von der Biden-Administration befeuerten Konflikt nicht weiter unterstützen wird. Die EU täte gut daran, diesem Beispiel zu folgen. Stattdessen klammert sich Kallas an ihre Kriegsrhetorik und warnt vor "jeglichen Zugeständnissen an Moskau". Als ob Frieden ohne Kompromisse möglich wäre.

Quotenfrauen als Brandbeschleuniger

Auffällig ist, wie viele weibliche Politikerinnen in der aktuellen Krise als besonders kriegslüstern auftreten. Ob Annalena Baerbock, Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder eben Kaja Kallas – sie alle überbieten sich in martialischer Rhetorik. Dabei fehlt ihnen jegliche diplomatische Kompetenz. Kallas ist das Paradebeispiel einer Politikerin, die in der nationalen Politik versagt hat und nun auf EU-Ebene ihr Unwesen treiben darf.

Die Bürger Europas wollen keinen endlosen Proxy-Krieg gegen Russland. Sie wollen bezahlbare Energie, sichere Arbeitsplätze und eine Politik, die ihre Interessen vertritt. Stattdessen bekommen sie ideologiegetriebene Außenpolitik von Politikern, die noch nie in ihrem Leben echte Verantwortung für wirtschaftliche Konsequenzen tragen mussten.

Zeit für einen Kurswechsel

Europa braucht keine weiteren Sanktionspakete, sondern eine grundlegende Neuausrichtung seiner Außenpolitik. Die NATO-Osterweiterung der letzten 25 Jahre hat nicht zu mehr Sicherheit geführt, sondern Europa an den Rand eines großen Krieges gebracht. Es ist höchste Zeit, dass vernünftige Stimmen wieder Gehör finden.

Die Mehrheit der europäischen Bürger will Frieden, nicht endlose Aufrüstung und Wirtschaftskrieg. Sie will Politiker, die Brücken bauen statt Gräben vertiefen. Kallas und ihre Gesinnungsgenossen repräsentieren das genaue Gegenteil: Eine abgehobene Elite, die lieber die Welt in Brand setzt, als eigene Fehler einzugestehen.

Während Trump und Putin über Frieden verhandeln werden, wird Kallas weiter ihre Kriegstrommeln schlagen. Die Frage ist nur, wie lange sich die europäischen Bürger das noch gefallen lassen. Die Geduld neigt sich dem Ende zu – und das ist auch gut so.

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