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Kettner Edelmetalle
10.02.2026
10:28 Uhr

Epstein-Akten enthüllen: Trump warnte Polizei bereits 2006 vor dem Pädophilen-Netzwerk

Während die deutschen Mainstream-Medien seit Jahren keine Gelegenheit auslassen, Donald Trump in die Nähe des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein zu rücken, zeichnen neu veröffentlichte Dokumente aus den sogenannten Epstein-Files ein völlig anderes Bild. Ein Bild, das so manchem Redakteur in den etablierten Medienhäusern die Schamesröte ins Gesicht treiben dürfte – sofern dort noch so etwas wie journalistisches Ehrgefühl existiert.

Das Telefonat, das nicht ins Narrativ passt

Die jüngst publizierten Unterlagen beschreiben ein Telefonat aus dem Jahr 2006 zwischen dem heutigen US-Präsidenten und dem damaligen Polizeichef von Palm Beach, Michael Reiter. Die Dokumente stammen offenbar aus einem FBI-Interview des Jahres 2019 und wurden zunächst vom Miami Herald eingesehen, bevor das Forbes-Magazin die Recherche aufgriff. Eine offizielle Bestätigung des Weißen Hauses stehe zwar noch aus, doch die Brisanz der Inhalte ist kaum zu überschätzen.

Trump soll demnach bei dem Gespräch gesagt haben: „Gott sei Dank stoppen Sie ihn, jeder wusste, dass er das getan hat." Eine Aussage, die – sollte sie sich vollumfänglich bestätigen – das jahrelang von westlichen Medien gepflegte Narrativ einer angeblichen Komplizenschaft Trumps mit Epstein wie ein Kartenhaus zusammenstürzen lassen könnte.

Maxwell als „böse Handlangerin" identifiziert

Besonders bemerkenswert ist, was Trump laut den Dokumenten über Ghislaine Maxwell geäußert haben soll. Er habe sie als Epsteins „Handlangerin" bezeichnet, sie als „böse" beschrieben und den Ermittlungsbehörden empfohlen, sich auf sie zu konzentrieren. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Bereits 2006 – also mehr als ein Jahrzehnt bevor Maxwell 2020 verhaftet und 2021 wegen Sexhandels verurteilt wurde – soll Trump die Polizei explizit auf ihre zentrale Rolle im Epstein-Netzwerk hingewiesen haben.

Das Dokument selbst nennt weder den Namen des Interviewten noch ein konkretes Datum des Telefonats. Der Miami Herald berichtete jedoch, dass Reiter persönlich bestätigt habe, der Gesprächspartner gewesen zu sein und das Telefonat im Jahr 2006 stattgefunden habe.

Einer der Ersten, die sich meldeten

Weiter heißt es in den Unterlagen, Trump sei „einer der allerersten Menschen gewesen, die die Polizei anriefen", als sich Hinweise auf Ermittlungen gegen Epstein verdichteten. Er habe erklärt, sich von Epstein distanziert zu haben, nachdem er ihn in Anwesenheit von Jugendlichen erlebt habe. Zudem habe Trump angegeben, „die Leute in New York wussten, dass Epstein widerlich war".

Bereits bekannt war, dass Trump den Sexualstraftäter 2007 aus seinem Club Mar-a-Lago verbannte und zwischen 2005 und 2007 die Freundschaft mit ihm beendete. Nach Epsteins erneuter Festnahme 2019 hatte Trump allerdings erklärt, vom vollen Umfang der Straftaten nichts gewusst zu haben – eine Aussage, die angesichts der nun aufgetauchten Dokumente in einem neuen Licht erscheint.

Das ohrenbetäubende Schweigen der Qualitätsmedien

Man darf gespannt sein, wie die deutschen Leitmedien mit dieser Enthüllung umgehen werden. Jahrelang wurde Trump in Berichten über den Epstein-Skandal reflexartig als verdächtige Figur dargestellt. Fotos von gemeinsamen Auftritten wurden tausendfach geteilt, vage Andeutungen zu handfesten Anschuldigungen aufgeblasen. Dass derselbe Mann offenbar schon früh aktiv die Strafverfolgung unterstützte und die Polizei vor den Machenschaften Epsteins und Maxwells warnte – davon dürfte in den Redaktionsstuben von ARD, ZDF und Spiegel wenig zu hören sein.

Es ist ein Muster, das man in der deutschen Medienlandschaft mittlerweile zur Genüge kennt: Was nicht ins ideologische Weltbild passt, wird entweder verschwiegen, relativiert oder in sein Gegenteil verkehrt. Während bei anderen Prominenten, deren Namen in den Epstein-Files auftauchen, auffällige Zurückhaltung herrscht, wurde bei Trump stets mit dem ganz großen Pinsel gemalt. Die nun aufgetauchten Dokumente könnten sich als äußerst unbequem für all jene erweisen, die den 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten zum Mittäter stilisieren wollten.

Ein Skandal, der weit über Trump hinausreicht

Unabhängig von der Frage, welche Rolle einzelne Persönlichkeiten im Epstein-Netzwerk spielten, offenbaren die fortlaufenden Veröffentlichungen der Epstein-Files ein erschütterndes Versagen staatlicher Institutionen. Wie konnte ein Mann wie Epstein über Jahrzehnte hinweg ein Netzwerk des Missbrauchs betreiben, obwohl – wie Trump es formuliert haben soll – „jeder wusste, dass er das getan hat"? Diese Frage richtet sich nicht an einen einzelnen Politiker, sondern an ein gesamtes System aus Justiz, Geheimdiensten und politischen Eliten, das offenkundig wegschaute, als es hätte handeln müssen.

Die Epstein-Affäre bleibt einer der größten Skandale der jüngeren Geschichte. Und mit jeder neuen Veröffentlichung wird deutlicher, dass die wahren Schuldigen möglicherweise nicht dort zu finden sind, wo sie die Mainstream-Medien seit Jahren verorten.

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