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Kettner Edelmetalle
31.03.2026
10:17 Uhr

Ehemaliger US-Terrorabwehrchef packt aus: „Dieser Krieg dient nicht Amerika"

Was sich derzeit im Nahen Osten abspielt, sollte jeden aufmerksamen Beobachter in Europa alarmieren. Joe Kent, bis vor kurzem noch Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung der Vereinigten Staaten, hat seinen Posten niedergelegt – aus Protest gegen den amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran. Nun ruft er seine Landsleute zum Widerstand auf. Nicht mit Waffen, sondern mit dem Telefon.

Ein Green Beret bricht sein Schweigen

Kent ist kein linker Friedensaktivist, kein Salon-Pazifist aus einer Universitätsstadt an der Ostküste. Der Mann war Green Beret, paramilitärischer Offizier der CIA, und zuletzt einer der höchstrangigen Terrorabwehr-Beamten der USA. Seine Frau wurde bei einem Selbstmordattentat in Syrien getötet. Wenn ein solcher Mann öffentlich erklärt, dass der aktuelle Krieg gegen den Iran nicht im Interesse Amerikas geführt werde, dann sollte man sehr genau hinhören.

In einem auf der Plattform X veröffentlichten Video teilte Kent die Telefonnummern des Weißen Hauses und der Telefonzentrale des Kongresses mit und forderte die amerikanische Bevölkerung auf, ihre gewählten Vertreter respektvoll, aber unmissverständlich wissen zu lassen: Keine amerikanischen Bodentruppen im Iran. „So können wir, das Volk, unserer Stimme Gehör verschaffen", erklärte er. Man solle für den Frieden beten – aber sich ebenso aktiv für ihn einsetzen.

Tausende Soldaten bereits vor Ort

Kents Appell kommt nicht aus dem luftleeren Raum. Tausende zusätzlicher US-Soldaten seien bereits im Nahen Osten eingetroffen, während das Pentagon offenbar Bodenoperationen vorbereite. Im Raum stehe unter anderem der Versuch, die Kontrolle über iranische Inseln oder Küstengebiete nahe der strategisch bedeutsamen Straße von Hormus zu erlangen. Eine Eskalation, deren Konsequenzen für die globale Energieversorgung – und damit auch für Europa – kaum zu überschätzen wären.

In seinem Rücktrittsschreiben an Präsident Trump formulierte Kent seine Position mit bemerkenswerter Klarheit: Der Iran stelle keine unmittelbare Bedrohung für die amerikanische Nation dar. Es sei offensichtlich, dass dieser Krieg aufgrund des Drucks Israels und seiner mächtigen amerikanischen Lobby begonnen worden sei. Worte, die in Washington normalerweise Karrieren beenden. Kent scheint das in Kauf zu nehmen.

Explosive Enthüllungen über westliche Terrorfinanzierung

Doch damit nicht genug. In einem weiteren Video enthüllte der ehemalige Geheimdienstoffizier Details, die das offizielle Narrativ des „Krieges gegen den Terror" in seinen Grundfesten erschüttern. Die US-Regierung habe Al-Qaida bewaffnet und den sogenannten Islamischen Staat in Syrien systematisch aufgebaut – einzig und allein, um das Assad-Regime zu stürzen und israelische Interessen in der Region zu schützen. Den Irak habe man ebenfalls für Israel destabilisiert. Und nun sei der Iran an der Reihe.

Der IS sei dann außer Kontrolle geraten und habe verheerende Anschläge in Europa verübt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein hochrangiger ehemaliger US-Beamter bestätigt, was kritische Beobachter seit Jahren vermuten – dass westliche Geheimdienste jene Terrornetzwerke mitgeschaffen haben, die anschließend europäische Bürger in den Tod rissen. In Paris, Brüssel, Berlin, Nizza. Die Opfer dieser Anschläge waren keine Kollateralschäden geopolitischer Schachzüge – es waren unsere Nachbarn, unsere Mitbürger.

Der „neue Mann" in Damaskus

Besonders brisant sind Kents Aussagen zum selbsternannten syrischen Präsidenten, der kürzlich auf Einladung nach Deutschland gereist sei. Dieser sei von Aiman al-Zawahiri, der rechten Hand Osama bin Ladens, eingesetzt worden, habe für den IS und Al-Qaida gearbeitet und sei für zahlreiche Enthauptungen und Morde verantwortlich. Nun werde er vom „Wertewesten" durch eine professionelle PR-Kampagne und einen Anzug reingewaschen. Eine bittere Ironie, die man kaum treffender formulieren könnte.

Dass die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz einen solchen Mann empfängt, wirft fundamentale Fragen auf. Welche Werte vertritt der vielzitierte „Wertewesten" eigentlich noch, wenn er gestern Terroristen bekämpft und sie morgen als Staatsmänner hofiert? Es ist diese Art von moralischer Beliebigkeit, die das Vertrauen der Bürger in ihre politischen Institutionen systematisch untergräbt.

Was bedeutet das für Europa und Deutschland?

Die Eskalation im Nahen Osten trifft Europa an seinem verwundbarsten Punkt: der Energieversorgung. Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Seehandelsrouten der Welt. Sollte es dort zu militärischen Auseinandersetzungen kommen, dürften die Ölpreise explodieren – mit verheerenden Folgen für eine ohnehin angeschlagene deutsche Wirtschaft. Russlands Präsident Putin habe die möglichen Konsequenzen bereits mit den Verwerfungen während der Covid-Pandemie verglichen. Ein Energie-Schock, der die Inflation weiter anheizen und die Kaufkraft der Bürger zusätzlich schmälern würde.

Deutschland, das sich unter der Ampelregierung mutwillig von russischem Gas abgeschnitten hat und nun mit einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen die Folgen seiner eigenen Fehlentscheidungen zu kaschieren versucht, wäre für eine solche Krise denkbar schlecht gerüstet. Die Zeche zahlen – wie immer – die Steuerzahler und Sparer, deren Ersparnisse durch die galoppierende Inflation still und leise entwertet werden.

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, warum physische Edelmetalle als Bestandteil eines breit diversifizierten Portfolios ihre Berechtigung haben. Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als Krisenwährung bewährt – unabhängig davon, welche geopolitischen Verwerfungen die Welt gerade erschüttern. Während Papierwährungen und digitale Vermögenswerte den Launen der Politik ausgeliefert sind, bieten Edelmetalle einen greifbaren Wertanker in stürmischen Zeiten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, gründlicher Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

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