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Kettner Edelmetalle
15.12.2025
20:56 Uhr

Dilettantischer Sabotageversuch: AfD-Mitglied inszeniert Hitler-Parodie und scheitert kläglich

Was sich beim Gründungskongress der AfD-Jugend in Gießen abspielte, gleicht einem schlechten Theaterstück aus der Feder eines überambitionierten Politaktivisten. Alexander Eichwald, seines Zeichens Politologe und – man höre und staune – AfD-Mitglied, hat nun in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard" die Hintergründe seines bizarren Auftritts offenbart. Das Ergebnis: Ein durchschaubares Manöver, das mehr über die Verzweiflung der Gegner als über die Partei selbst aussagt.

Die Maske fällt: Vom vermeintlichen Patrioten zum linken U-Boot

Mit gerolltem R, theatralischer Gestik und einer Wortwahl, die offenkundig an die dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte erinnern sollte, versuchte Eichwald, die AfD von innen heraus zu diskreditieren. Sein erklärtes Ziel: auf das angeblich mangelnde „Demokratieverständnis" der Partei hinweisen. Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen – ausgerechnet jemand, der sich durch Täuschung und Manipulation Zugang verschafft hat, möchte anderen demokratische Defizite vorwerfen.

Als Begründung für seine Aktion führt der selbsternannte Gesellschaftskritiker eine Aussage von Alice Weidel an, die Adolf Hitler und Josef Stalin gleichgesetzt habe. Wer dies tue, so Eichwald, dürfe „nie Kanzler werden". Eine bemerkenswerte Logik: Die historisch durchaus vertretbare Einordnung zweier totalitärer Massenmörder als gleichermaßen verbrecherisch soll also ein Ausschlusskriterium für politische Ämter sein? Man fragt sich unwillkürlich, welche Geschichtsbücher der Politologe während seines Studiums konsultiert hat.

Die widersprüchliche Gedankenwelt eines gescheiterten Saboteurs

Besonders aufschlussreich sind die inneren Widersprüche in Eichwalds Argumentation. Einerseits erklärt er, der AfD nicht „das Zepter in die Hand geben" zu wollen, andererseits räumt er ein, dass die Partei „im Vergleich mit anderen Parteien" bestimmte Themen wie „Grenzschutz und innenpolitische Sicherheit am gewissenhaftesten" behandle. Diese kognitive Dissonanz offenbart das eigentliche Problem: Selbst die schärfsten Kritiker können nicht leugnen, dass die AfD bei den drängendsten Fragen unserer Zeit die richtigen Schwerpunkte setzt.

Der Russlanddeutsche behauptet, ursprünglich für den Vorsitz kandidieren gewollt zu haben. Dass man ihn davon abgehalten habe, interpretiert er als Beweis für mangelndes Demokratieverständnis. Eine alternative Erklärung – etwa dass man seine fragwürdigen Absichten bereits durchschaut hatte – kommt ihm offenbar nicht in den Sinn.

Ein Schuss, der nach hinten losging

Was Eichwald als „Gesellschaftskritik" verkaufen möchte, entpuppte sich in Wahrheit als dilettantischer Versuch der Unterwanderung. Die Reaktion der Anwesenden beim Kongress war eindeutig: Der Redner wurde sofort als Fremdkörper erkannt, seine Performance stieß auf Ablehnung statt auf Applaus. Die AfD leitete umgehend ein Ausschlussverfahren ein – ein Beweis dafür, dass die Partei sehr wohl in der Lage ist, sich von extremistischen Elementen zu distanzieren.

„Vieles von dem, was er in seiner Rolle geäußert habe, sprächen viele in Deutschland hinter vorgehaltener Hand aus."

Mit dieser Aussage versucht Eichwald, seine gescheiterte Aktion nachträglich zu rechtfertigen. Doch genau das Gegenteil ist der Fall: Die spontane Ablehnung durch das Publikum zeigt, dass solche Rhetorik in der AfD keinen Platz hat – im Gegensatz zu dem, was die Mainstream-Medien seit Jahren behaupten.

Die Frage nach den Hintermännern

Besonders pikant ist der Hinweis des „Standard", dass Eichwald zunächst Geld für Interviews verlangt haben soll. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die professionelle Inszenierung seines Auftritts – vom Outfit über die Frisur bis zur einstudierten Gestik – wirft unweigerlich die Frage auf, ob hier nicht größere Netzwerke am Werk waren. Dass sein charakteristisches gerolltes R während des Interviews nicht durchgehend zu hören war, lässt zudem Zweifel an der Authentizität seiner angeblichen russlanddeutschen Herkunft aufkommen.

In einer Zeit, in der die etablierten Parteien mit inhaltlicher Leere und politischem Versagen glänzen, scheint die Strategie der Gegner klar: Wenn man die AfD nicht mit Argumenten schlagen kann, muss man eben zu Mitteln der Täuschung und Manipulation greifen. Dass dieser Versuch so kläglich scheiterte, ist ein ermutigendes Zeichen für alle, die sich eine echte politische Alternative in Deutschland wünschen.

Die Ironie des Ganzen: Eichwald wollte beweisen, dass die AfD undemokratisch sei – und hat stattdessen demonstriert, wie weit ihre Gegner zu gehen bereit sind, um die größte Oppositionspartei Deutschlands zu diskreditieren. Ein Eigentor, wie es im Buche steht.

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