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29.11.2025
08:30 Uhr

Deutschlands Rüstungswahn: 82,5 Milliarden Euro für einen Krieg, der nie kommen wird

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz scheint die fatale Politik ihrer Vorgänger nahtlos fortzusetzen. Der Bundeshaushalt 2026 offenbart eine erschreckende Prioritätensetzung: Während für Gesundheit lediglich 20 Milliarden Euro und für Bildung magere 14 Milliarden vorgesehen sind, explodiert der Militärhaushalt auf schwindelerregende 82,5 Milliarden Euro – ein Anstieg von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kommen noch die berüchtigten "Sonderschulden", die diese Summe weiter in die Höhe treiben.

Die Logik des Wahnsinns

Man muss sich die Absurdität der aktuellen Propaganda vor Augen führen: Einerseits heißt es, Russland sei durch den Ukraine-Krieg geschwächt, komme militärisch nicht voran und stehe kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Andererseits warnen dieselben Politiker vor einem unmittelbar bevorstehenden russischen Angriff auf die NATO. Diese eklatanten Widersprüche scheinen jedoch weder in den Medien noch in der Bevölkerung zu einem angemessenen Aufschrei zu führen.

Die Realität sieht anders aus: Russland wird die nächsten Jahrzehnte mit dem Wiederaufbau der Kriegsschäden beschäftigt sein. Die Bedrohungsszenarien, die unsere Politiker an die Wand malen, dienen offenbar nur einem Zweck: der Rechtfertigung einer beispiellosen Aufrüstungsspirale, die vor allem die Taschen der Rüstungsindustrie füllt.

Rüstung als Wohlstandsvernichter

Bereits 2021 entsprachen die deutschen Rüstungsausgaben denen der Atommacht Frankreich – einem Land mit kolonialen Kriegseinsätzen und globalen militärischen Verpflichtungen. Deutschland hingegen hat keine vergleichbaren Verpflichtungen. Würde man das Militärbudget auf diesem bereits hohen Niveau einfrieren, könnten problemlos das marode Rentensystem stabilisiert und der schwächelnde Binnenmarkt angekurbelt werden.

Rüstung erzeugt keine Werte, sondern frisst sie auf. Durch Rüstung entsteht lediglich ein Strohfeuer, welches kurzfristig den Schein eines BIP-Anstieges produziert.

Diese fundamentale Wahrheit wird von der Politik konsequent ignoriert. Rüstungsgüter sind nicht vergleichbar mit Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Forschung. Sie sind reiner Konsum – geschaffen für die Vernichtung auf dem Schlachtfeld. Nach dem kurzen Strohfeuer der Rüstungskonjunktur folgt unweigerlich der große Kater: Die Bevölkerung muss nicht nur die initialen Kosten stemmen, sondern auch die Zinsen und Folgen der massiven Verschuldung tragen.

Die wahren Säulen der Verteidigung

Eine angemessene Verteidigung ist zweifellos notwendig. Doch die Betonung liegt auf "angemessen" und "defensiv". Die entscheidenden Parameter einer funktionierenden Landesverteidigung sind jedoch andere als teure Waffensysteme:

Erstens: Eine solide Rohstoffbasis und eigenständige Produktionskapazitäten. Beides wurde durch den ideologischen Klimawahn und die selbstzerstörerischen Sanktionen gegen Russland massiv untergraben. Deutschland hat sich in eine gefährliche Abhängigkeit manövriert.

Zweitens: Der gesellschaftliche Zusammenhalt und die Bereitschaft der Bevölkerung, die eigene Gesellschaftsordnung zu verteidigen. Auch hier hat die Politik versagt: Patriotismus wird verteufelt, traditionelle Werte werden systematisch untergraben, und die Homogenität der Weltanschauung wird durch ideologische Experimente zerstört.

Die Folgen der Fehlallokation

Während Milliarden in überteuerte Rüstungsprojekte fließen, verfällt die zivile Infrastruktur. Schulen verrotten, Brücken bröckeln, das Gesundheitssystem kollabiert. Gleichzeitig werden weitere Milliarden in den berüchtigten Korruptionssumpf Ukraine gepumpt – Gelder, die hierzulande dringend benötigt würden.

Die neue Große Koalition setzt damit die verhängnisvolle Politik ihrer Vorgänger fort. Merkels Versprechen, keine neuen Schulden aufzunehmen, entpuppt sich bereits jetzt als Luftnummer. Das geplante 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen mit einer erdrückenden Schuldenlast belasten.

Zeit für einen Kurswechsel

Es ist höchste Zeit, dass die deutsche Bevölkerung diese Prioritätensetzung hinterfragt. Bevor weitere Milliarden in Rüstungsprojekte versenkt werden, müssen die wahren Probleme der Landesverteidigung gelöst werden: die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Souveränität und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Die aktuelle Politik führt Deutschland in eine Sackgasse. Statt auf Konfrontation und Aufrüstung zu setzen, bräuchte es eine vernünftige, an deutschen Interessen orientierte Außenpolitik. Statt Steuergelder in Waffen zu versenken, sollten sie in Bildung, Infrastruktur und soziale Sicherheit investiert werden. Nur so lässt sich langfristig die Sicherheit und der Wohlstand unseres Landes gewährleisten.

Die Frage bleibt: Wie lange lässt sich die deutsche Bevölkerung diese Fehlallokation von Ressourcen noch gefallen? Der Wind des Unmuts sollte längst stark genug sein, um die verantwortlichen Politiker von ihrem hohen Ross zu fegen. Es ist an der Zeit, dass Deutschland wieder für seine Bürger regiert wird – nicht für die Interessen der Rüstungsindustrie und fragwürdiger geopolitischer Abenteuer.

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