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28.06.2025
09:37 Uhr

Deutschlands Autozulieferer im freien Fall: Chinas Aufstieg besiegelt das Ende einer Ära

Die deutsche Automobilindustrie, einst das Aushängeschild unserer Wirtschaftskraft, erlebt derzeit einen dramatischen Niedergang. Während die Ampel-Koalition jahrelang von Elektromobilität und Klimaneutralität träumte, haben unsere Politiker offenbar vergessen, dass Industriepolitik mehr bedeutet als ideologische Luftschlösser zu bauen. Die Quittung bekommen nun unsere Autozulieferer präsentiert – und sie fällt verheerend aus.

68 Prozent Auslastung: Deutsche Autowerke im Krisenmodus

Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Deutsche Automobilwerke dümpeln bei einer durchschnittlichen Auslastung von gerade einmal 68 Prozent dahin. Die magische 85-Prozent-Marke, ab der Werke als effizient gelten, liegt in weiter Ferne. Ein Armutszeugnis für ein Land, das sich einst als Automobilweltmeister verstand. Die weltweite Fahrzeugproduktion sank 2024 um 2,2 Prozent, in Europa sogar um satte fünf Prozent – zurück auf Vor-Corona-Niveau.

Besonders bitter: Während unsere Politiker in Berlin über Gendersternchen und Klimaziele debattierten, haben sie offenbar übersehen, dass die Welt sich weiterdreht. Die aktuelle TOP 100-Zuliefererstudie von Berylls by AlixPartners offenbart das ganze Ausmaß der Misere: Der Gesamtumsatz der 100 größten Automobilzulieferer weltweit schrumpfte 2024 um 4,6 Prozent auf 1,085 Billionen Euro. Von 34 europäischen Zulieferern im Ranking mussten 27 Unternehmen Umsatzeinbußen verkraften.

China überholt links: Der neue Gigant der Zuliefererindustrie

Während deutsche Unternehmen straucheln, feiert China einen Triumph nach dem anderen. Die Zahlen sind schwindelerregend: Chinesische Top-100-Zulieferer steigerten ihren Umsatz zwischen 2019 und 2024 um sagenhafte 139 Prozent – bei einem nationalen BIP-Wachstum von "nur" 27 Prozent. Deutsche Zulieferer hingegen? Mickrige acht Prozent Umsatzwachstum bei einem BIP-Plus von 19 Prozent. Ein Offenbarungseid sondergleichen.

Von den zehn umsatzstärksten Zulieferern 2024 stammen sieben aus China. Deutschland stellt gerade noch zwei: Schaeffler und ThyssenKrupp Automotive. Die Wachablösung ist in vollem Gange.

Vier neue chinesische Konzerne drängten allein 2024 in die Top 100: Huawei, Huizhou Desay, Ningbo Tuopu und NBHX. Namen, die man sich merken sollte – sie werden die Zukunft prägen, während unsere Traditionsunternehmen um ihr Überleben kämpfen.

Der schleichende Abstieg in Zahlen

Die Marktanteile sprechen Bände: Japan führt noch mit 20,8 Prozent, Deutschland folgt knapp dahinter mit 20,4 Prozent. Doch der Trend zeigt steil nach unten. Seit 2020 verlor Japan 6,1 Prozentpunkte, Deutschland 1,8 Prozentpunkte. China? Legte um 2,3 Prozentpunkte zu. Die Prognose der Experten lässt keinen Zweifel: In spätestens acht Jahren wird China beide Länder überholt haben.

Besonders schmerzhaft: Zwischen 2019 und 2024 fielen drei deutsche Zulieferer aus den Top 100 heraus. Die USA verloren ebenfalls drei, Japan sogar fünf Unternehmen. Ein Exodus der etablierten Industrienationen, während China triumphiert.

Flucht in neue Geschäftsfelder: Die Verzweiflungstat der Zulieferer

In ihrer Not suchen die Zulieferer ihr Heil in der Diversifikation. Der Anteil der Umsätze außerhalb der Automobilindustrie stieg 2024 auf 17,5 Prozent. Heiz- und Klimatechnologie, industrielle Automation, Medizintechnik – überall versuchen die geplagten Unternehmen Fuß zu fassen. Eine Flucht nach vorn, geboren aus der Erkenntnis, dass die goldenen Zeiten der deutschen Automobilindustrie vorbei sind.

Die Insolvenz des Elektronik- und Software-Anbieters Marelli zeigt, wie dramatisch die Lage ist. Geopolitische Spannungen, Trumps Zollpolitik mit 20 Prozent auf EU-Importe, steigende Finanzierungskosten – die Liste der Herausforderungen ist lang. Und was macht unsere neue Große Koalition unter Friedrich Merz? Sie plant ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen und verankert die Klimaneutralität im Grundgesetz. Als ob noch mehr Schulden und ideologische Vorgaben unsere Industrie retten könnten.

Die bittere Wahrheit über Deutschlands Industriepolitik

Jahrzehntelang galt "Made in Germany" als Gütesiegel. Heute müssen wir zusehen, wie chinesische Unternehmen uns den Rang ablaufen. Die Gründe sind hausgemacht: Während unsere Politik sich in Klimazielen und Genderdebatten verliert, investiert China massiv in Technologie und Infrastruktur. Während wir über Verbrennerverbote diskutieren, bauen die Chinesen die Zulieferer der Zukunft auf.

Die Experten sprechen von "Agilität" und "technologischer Relevanz" als Erfolgsfaktoren. Schöne Worte für eine harte Realität: Größe und Tradition zählen nicht mehr. Was zählt, ist die Fähigkeit, sich schnell anzupassen und innovativ zu sein. Eigenschaften, die in einem überregulierten, von Bürokratie erstickten Deutschland immer seltener werden.

Gold als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten

Angesichts dieser düsteren Aussichten für die deutsche Industrie stellt sich die Frage nach sicheren Anlagemöglichkeiten. Während Aktien von Autozulieferern abstürzen und ganze Branchen vor dem Kollaps stehen, bewähren sich physische Edelmetalle einmal mehr als Stabilitätsanker. Gold und Silber kennen keine Insolvenz, keine Abhängigkeit von politischen Fehlentscheidungen. Sie sind der Fels in der Brandung, wenn traditionelle Industrien untergehen.

Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten wirtschaftlicher Umbrüche und industrieller Revolutionen waren es stets die Edelmetalle, die ihren Wert behielten. Während Papierwerte verfallen und Unternehmen verschwinden, bleibt Gold bestehen. Ein kluger Investor sollte diese Lektion beherzigen und sein Portfolio entsprechend absichern.

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