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28.08.2025
06:58 Uhr

Deutschland versinkt im wirtschaftlichen Chaos: Staatsquote erreicht sozialistische Dimensionen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem dramatischen Sturzflug, der mittlerweile das dritte Jahr in Folge anhält. Was Friedrich Merz als neuer Bundeskanzler mit vollmundigen Versprechen zu kaschieren versuchte, entpuppt sich als wirtschaftspolitisches Desaster. Trotz eines schuldenfinanzierten Billionen-Ausgabenpakets – ein Verrat an seinen eigenen Wahlversprechen – bleibt die erhoffte Konjunkturerholung aus. Stattdessen offenbart sich ein erschreckendes Gesamtbild des deutschen Niedergangs.

Konsumenten verlieren jegliches Vertrauen

Das GfK Konsumklima stürzt weiter in den Keller. Mit einem Rückgang um 1,9 Punkte auf minus 23,6 Zähler für September 2025 erreicht die Verbraucherstimmung neue Tiefststände. Die Deutschen fürchten um ihre Arbeitsplätze, und das zu Recht. Die Arbeitslosenzahl kratzt bereits an der Drei-Millionen-Marke – ein Armutszeugnis für die neue Große Koalition, die offenbar genauso planlos agiert wie ihre Vorgängerregierung.

Besonders alarmierend: Der Beschäftigungspessimismus erreicht Jahreshöchstwerte. Die Menschen spüren instinktiv, was die Politik hartnäckig leugnet – Deutschland steckt in einer tiefen Strukturkrise, die durch kosmetische Maßnahmen nicht mehr zu übertünchen ist.

Arbeitsplatzvernichtung auf breiter Front

Das ifo Beschäftigungsbarometer zeichnet ein düsteres Bild: Mit 93,8 Punkten signalisiert es verstärkten Stellenabbau. Die deutsche Industrie blutet aus – in allen zentralen Branchen überwiegen Entlassungen die Neueinstellungen. Selbst der Dienstleistungssektor, lange Zeit Stabilitätsanker, rutscht in den negativen Bereich.

„Der Arbeitsmarkt kommt nicht aus der Krise. Die stagnierende Wirtschaft lässt die Unternehmen bei den Personalplanungen vorsichtig agieren", konstatiert das ifo-Institut nüchtern.

Lohnkosten treiben Unternehmen ins Ausland

Die Gründe für diese Misere liegen auf der Hand: Deutsche Unternehmen zahlen 22 Prozent mehr für Löhne als der Durchschnitt von 27 Industriestaaten. Während die USA mit niedrigeren Arbeitskosten und 44 Prozent höherer Produktivität glänzen, versinkt Deutschland in einem Sumpf aus überbordenden Sozialabgaben und lähmender Bürokratie.

Das Institut der deutschen Wirtschaft warnt eindringlich: Ohne radikale Reformen der Sozialsysteme droht die vollständige Deindustrialisierung. Doch statt zu handeln, erhöht die Merz-Klingbeil-Regierung munter weiter Steuern und Abgaben.

Trump-Zölle als Todesstoß für deutsche Exporte

Als wäre die Lage nicht schon dramatisch genug, verschärft Donald Trumps Zollpolitik die Krise. Die vermeintlich „moderaten" 15 Prozent auf EU-Importe entpuppen sich als Mogelpackung. Durch geschickte Umkategorisierung fallen immer mehr deutsche Industrieprodukte unter die drakonischen 50-Prozent-Zölle für Stahl und Aluminium.

Der Maschinenbauverband VDMA schlägt Alarm: Die Zolllisten werden alle vier Monate überprüft und erweitert. Von Ursula von der Leyen ist keine entschlossene Gegenwehr zu erwarten – sie wird Deutschland einmal mehr auf dem Altar europäischer Harmonie opfern.

Der sozialistische Albtraum wird Realität

Die erschreckendste Nachricht kommt zum Schluss: Deutschland hat die magische 50-Prozent-Marke bei der Staatsquote überschritten. Helmut Kohl warnte einst, dass ab dieser Schwelle der Sozialismus beginne. Nun ist es soweit.

Die Staatsausgaben wuchsen im zweiten Quartal 2025 um 4,6 Prozent, die Sozialleistungen explodierten gar um 6,1 Prozent. Der Staat wächst wie ein Krebsgeschwür, während die Wirtschaft seit 2019 real stagniert. Über zwei Billionen Euro kassiert der Moloch mittlerweile jährlich – und verschwendet sie für ideologische Prestigeprojekte, während Straßen verrotten und Schulen verfallen.

Flucht als letzter Ausweg

Immer mehr leistungsfähige Bürger ziehen die Konsequenzen. Ingenieure, Facharbeiter und Unternehmer kehren Deutschland den Rücken. Sie folgen ihren Firmen ins Ausland oder gründen gleich dort, wo unternehmerische Freiheit noch mehr als ein Lippenbekenntnis ist.

Was bleibt, ist ein Land im Niedergang, regiert von einer Großen Koalition, die sich in nichts von der gescheiterten Ampel unterscheidet. Die Rechnung für jahrzehntelange Misswirtschaft, ideologische Verblendung und politische Feigheit wird nun präsentiert. Und sie ist unbezahlbar.

Deutschland braucht keine weiteren Billionen-Pakete auf Pump. Es braucht eine radikale Kehrtwende: Steuersenkungen statt -erhöhungen, Bürokratieabbau statt neuer Vorschriften, Leistung statt Umverteilung. Doch von der aktuellen politischen Klasse ist dies nicht zu erwarten. Sie verwaltet den Niedergang, statt ihn zu bekämpfen.

Die Bürger müssen endlich aufwachen und bei den nächsten Wahlen jene Kräfte stärken, die für einen echten Politikwechsel stehen. Sonst wird aus dem einstigen Wirtschaftswunderland endgültig eine sozialistische Ruine.

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