
Deutschland kürzt Klimahilfen: Ein überfälliger Schritt in die richtige Richtung
Die Bundesregierung unter Friedrich Merz scheint endlich zur Vernunft zu kommen – zumindest teilweise. Wie aus dem aktuellen Haushaltsentwurf für 2026 hervorgeht, werde Deutschland sein selbstgestecktes Ziel verfehlen, jährlich 6 Milliarden Euro für die sogenannte internationale Klimafinanzierung bereitzustellen. Was Klimaaktivisten als "fatales Signal" bezeichnen, könnte man durchaus als ersten Schritt in die richtige Richtung werten.
Die Realität hinter den gebrochenen Versprechen
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Mittel für die Internationale Klimaschutzinitiative bleiben bei mageren 635 Millionen Euro eingefroren. Die Beiträge an multilaterale Fonds wie den Green Climate Fund schrumpfen kontinuierlich – von 892 Millionen Euro im Jahr 2024 über 751 Millionen in 2025 auf nur noch 729 Millionen Euro. Für internationale Transformationen stehen weiterhin lediglich 100 Millionen Euro zur Verfügung.
Sarah Zitterbarth von Greenpeace zeigt sich erwartungsgemäß empört und warnt vor den Konsequenzen. Doch sollte man nicht eher fragen, warum deutsches Steuergeld überhaupt in dubiose Klimafonds fließen muss, während hierzulande die Infrastruktur verfällt und die Bürger unter der höchsten Steuerlast Europas ächzen?
Das Erbe von Merkel und Scholz
Die vollmundige Zusage stammt aus dem Jahr 2021, als Angela Merkel noch im Amt war und später von Olaf Scholz bekräftigt wurde. Beide haben geschworen, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Doch was ist von diesem Eid geblieben? Jeder Euro, der im Namen der Klimareligion ins Ausland transferiert wird, fehlt den deutschen Bürgern. Es handelt sich um nichts anderes als eine systematische Umverteilung von Volksvermögen.
"Es ist mit Blick auf weitere Kürzungen sehr unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung für 2026 das 6-Milliarden-Ziel erreichen wird."
Nach Berechnungen von Oxfam werde Deutschland 2025 lediglich zwischen 5,1 und 5,4 Milliarden Euro leisten. Eine "Zielverfehlung", die man durchaus als Erfolg verbuchen könnte, wenn sie denn aus den richtigen Gründen geschähe.
Die globale Dimension des Klimawahns
Interessanterweise ist Deutschland nicht allein mit seinen Kürzungen. Auch andere Industrieländer reduzieren derzeit ihre Klimahilfen. Das ambitionierte globale 300-Milliarden-Ziel bis 2035 rückt damit in weite Ferne. Doch ist das wirklich ein Problem?
Während die Klimakirche ihre Apokalypse predigt, sollten wir uns die Frage stellen: Was genau finanzieren wir hier eigentlich? An wen fließen diese Milliarden? Und vor allem: Was haben Jahrzehnte der Entwicklungshilfe tatsächlich bewirkt? Die ernüchternde Antwort lautet: herzlich wenig, außer korrupte Eliten zu bereichern und Abhängigkeiten zu schaffen.
Die wahren Prioritäten
Anstatt Milliarden in fragwürdige Klimaprojekte zu pumpen, sollte die Bundesregierung sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Die deutsche Infrastruktur bröckelt, die Energieversorgung ist unsicher geworden, und die Bürger leiden unter einer explodierenden Kriminalität – nicht zuletzt eine Folge der gescheiterten Migrationspolitik der letzten Jahre.
Es ist bezeichnend, dass NGOs wie Greenpeace mehr Sorge um internationale Klimafonds haben als um das Wohlergehen der deutschen Bevölkerung. Diese selbsternannten Weltretter leben gut von staatlichen Zuwendungen und internationalen Geldflüssen, während der normale Bürger die Zeche zahlt.
Ein Hoffnungsschimmer?
Die Tatsache, dass die neue Große Koalition unter Friedrich Merz diese Kürzungen vornimmt, könnte ein erstes Zeichen dafür sein, dass langsam ein Umdenken stattfindet. Allerdings bleibt abzuwarten, ob es sich hierbei um eine bewusste politische Entscheidung handelt oder lediglich um Sparzwänge angesichts der desolaten Haushaltslage.
Das von Merz angekündigte 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur zeigt jedenfalls, dass genügend Geld vorhanden wäre – wenn man es denn für die richtigen Zwecke einsetzen würde. Statt weiterhin dem Klimawahn zu frönen, sollte Deutschland seine Ressourcen für die eigene Bevölkerung und die Stärkung der Wirtschaft einsetzen.
Die Kürzung der Klimahilfen ist kein Versprechen, das gebrochen wird – es ist ein überfälliger Schritt zurück zur Vernunft. Je schneller Deutschland aus dem teuren Karussell der internationalen Klimafinanzierung aussteigt, desto besser für die eigenen Bürger.