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Kettner Edelmetalle
25.02.2026
06:12 Uhr

Deutsche haben die Nase voll: Mehrheit sieht Energiewende als Verarmungsprogramm

Was viele Bürger längst am eigenen Geldbeutel spüren, bestätigt nun auch eine aktuelle INSA-Umfrage in aller Deutlichkeit: 43 Prozent der Deutschen sind der Überzeugung, dass die selbstauferlegte Energiepolitik zum vermeintlichen Schutz des Klimas die westliche Bevölkerung verarmen lässt. Nur 35 Prozent widersprechen dieser Einschätzung. Der Rest schweigt – oder traut sich schlicht keine Antwort zu. Man könnte meinen, die Realität habe endlich auch den letzten Zweifler eingeholt.

Rubios Thesen treffen den Nerv der Deutschen

Bemerkenswert ist der Ursprung dieser Debatte. Es war ausgerechnet US-Außenminister Marco Rubio, der bei der Münchner Sicherheitskonferenz jene unbequemen Wahrheiten aussprach, die sich in Deutschland kaum ein Politiker zu formulieren wagt. Das Meinungsforschungsinstitut INSA griff drei seiner zentralen Thesen auf und befragte die Bevölkerung – mit Ergebnissen, die der politischen Klasse in Berlin die Schamesröte ins Gesicht treiben sollten.

Denn nicht nur bei der Energiepolitik sehen die Deutschen schwarz. Rubios These, wonach die Auslagerung der Produktion ins Ausland westliche Länder geschwächt und von ausländischen Konkurrenten abhängig gemacht habe, findet geradezu überwältigende Zustimmung. 60 Prozent der Befragten sehen eine wirtschaftliche Schwächung durch die Deindustrialisierung, 50 Prozent beklagen die daraus resultierende Abhängigkeit. Lediglich zehn Prozent – man fragt sich, in welcher Parallelwelt diese leben – lehnen beide Gedanken grundsätzlich ab.

Migration als Bedrohung: 58 Prozent stimmen zu

Noch brisanter fällt das Ergebnis zur dritten These aus. Eine klare Mehrheit von 58 Prozent teilt die Auffassung, dass unbegrenzte Migration eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Fortschritt der westlichen Kultur und die Zukunft westlicher Staaten darstelle. Nur 27 Prozent sehen das anders. Diese Zahlen sind ein Paukenschlag – und zugleich eine schallende Ohrfeige für all jene Politiker, die jahrelang jeden Kritiker der unkontrollierten Zuwanderung als Populisten oder Schlimmeres diffamiert haben.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein amerikanischer Außenminister spricht aus, was die Mehrheit der Deutschen denkt, während die eigene Regierung seit Jahren eine Politik betreibt, die offenkundig gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung gerichtet ist. Welch bittere Ironie.

Die Sonntagsfrage: Politische Lähmung auf höchstem Niveau

Und was folgt aus dieser massiven Unzufriedenheit? Politisch erstaunlich wenig. In der aktuellen Sonntagsfrage liegen CDU/CSU und AfD mit jeweils 25 Prozent gleichauf an der Spitze. Die SPD kommt auf magere 15,5 Prozent – ein Wert, der angesichts der Verluste der Union nicht einmal mehr für eine Neuauflage der schwarz-roten Koalition reichen würde. Die Grünen und die Linke dümpeln bei jeweils elf Prozent, während BSW und FDP mit je 3,5 Prozent an der parlamentarischen Bedeutungslosigkeit kratzen.

Was bedeutet das in der Praxis? Unter Beachtung der bestehenden Unvereinbarkeitsbeschlüsse bliebe als einzige Alternative zur ohnehin unwahrscheinlichen Koalition aus Union und AfD nur ein Dreierbündnis aus CDU/CSU, SPD und Grünen. Man stelle sich das vor: Ausgerechnet jene Grünen, die maßgeblich für die desaströse Energiepolitik verantwortlich zeichnen, könnten erneut an den Hebeln der Macht sitzen. Der Bürger reibt sich verwundert die Augen.

Die Kosten der Energiewende – eine erschreckende Bilanz

Wer die nackten Zahlen betrachtet, dem wird schwindelig. Die EEG-Umlage hat den deutschen Steuerzahler bereits rund 300 Milliarden Euro gekostet. Hinzu kommen der Rückbau der Kernkraftwerke, der Netzausbau, milliardenschwere Steuerzuschüsse und die Kosten für den sogenannten Redispatch. Und was hat diese gewaltige Investition gebracht? Die Stromerzeugung ist von 535 Terawattstunden im Jahr 2000 auf etwa 432 Terawattstunden gesunken – ein Rückgang um 17 Prozent. Mehr Geld für weniger Strom – so lässt sich die deutsche Energiewende in einem Satz zusammenfassen.

Während andere Industrienationen auf einen vernünftigen Energiemix setzen und ihre Kernkraftwerke ausbauen, hat Deutschland seine modernsten Meiler abgeschaltet und gesprengt. Frankreich lacht, China baut, und der deutsche Michel zahlt die höchsten Strompreise Europas. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet das Land der Ingenieure und Tüftler seine eigene Energieversorgung mutwillig zerstört hat – und zwar nicht durch äußere Feinde, sondern durch die eigene politische Klasse.

Friedrich Merz und das gebrochene Versprechen

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte im Wahlkampf vollmundig verkündet, „Links ist vorbei". Er versprach keine neuen Schulden und eine Rückkehr zur wirtschaftlichen Vernunft. Was ist daraus geworden? Ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen – im Klartext: neue Schulden in historischem Ausmaß –, die Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz und eine Koalition mit der SPD, die kaum Spielraum für echte Reformen lässt. Die Inflation wird weiter steigen, und kommende Generationen werden die Zeche zahlen müssen.

Es ist bezeichnend, dass es eines amerikanischen Politikers bedarf, um den Deutschen einen Spiegel vorzuhalten. Marco Rubio hat mit seinen drei Thesen – zur Energiepolitik, zur Deindustrialisierung und zur unkontrollierten Migration – offenbar den Nerv einer Bevölkerung getroffen, die von der eigenen Regierung systematisch ignoriert wird. Die INSA-Umfrage ist mehr als nur eine Momentaufnahme. Sie ist ein Hilferuf einer Gesellschaft, die spürt, dass etwas fundamental schiefläuft – und die dennoch bei jeder Wahl mehrheitlich für jene Parteien stimmt, die genau diese Politik zu verantworten haben.

Wann wacht Deutschland auf?

Die entscheidende Frage bleibt: Wann schlägt sich die wachsende Erkenntnis der Bürger auch in politischen Konsequenzen nieder? Solange die sogenannte Brandmauer steht und demokratische Mehrheiten künstlich verhindert werden, solange wird sich an der grundsätzlichen Ausrichtung der deutschen Politik wenig ändern. Die Mehrheit der Deutschen hat verstanden, dass die Energiewende in ihrer jetzigen Form ein Verarmungsprogramm ist. Ob die Politik bereit ist, diese Erkenntnis endlich ernst zu nehmen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

In Zeiten wie diesen, in denen die Kaufkraft schwindet und die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, besinnen sich immer mehr Bürger auf bewährte Strategien der Vermögenssicherung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Schutz gegen Inflation und politische Fehlentscheidungen bewährt. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Absicherung des eigenen Vermögens leisten – gerade dann, wenn die Politik offenkundig andere Prioritäten setzt als das Wohl der eigenen Bürger.

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