
Das Virologen-Kartell und die große Vertuschung: Wie Fauci eine Pandemie-Wahrheit unter Verschluss hielt
Es ist eine Geschichte, die selbst Drehbuchautoren in Hollywood als zu unglaubwürdig zurückweisen würden – und doch spielte sie sich offenbar genau so ab. Im Zentrum: Anthony Fauci, einst gefeierter Chefberater des Weißen Hauses, der jahrelang als oberste medizinische Autorität der Vereinigten Staaten galt. Nun werfen jüngst veröffentlichte Dokumente der scheidenden Geheimdienst-Chefin Tulsi Gabbard ein verheerendes Licht auf die Rolle dieses Mannes. Der Vorwurf wiegt schwer: Fauci soll vor dem Kongress unter Eid gelogen haben.
Wenn ein Mann unter Eid lügt – warum?
Die Frage drängt sich geradezu auf. Warum sollte ein Mann von solchem Rang das Risiko eingehen, vor dem amerikanischen Kongress die Unwahrheit zu sagen? Die Antwort liegt möglicherweise in seinem eigenen Verantwortungsbereich begraben. Denn die berüchtigte Gain-of-Function-Forschung – jene gefährliche Praxis, bei der Viren im Labor gezielt ansteckender oder tödlicher gemacht werden – fiel ausgerechnet in seinen Zuständigkeitsbereich. Es liegt der Verdacht nahe, dass es vor allem darum gegangen sein dürfte, das eigene Forschungsnetzwerk aus der Schusslinie zu nehmen.
Den veröffentlichten Unterlagen zufolge habe Fauci dem amerikanischen Geheimdienst handverlesene Experten empfohlen – jene also, die den Laborursprung des Coronavirus pflichtschuldig als Verschwörungstheorie abstempelten. Pikant ist: In Faucis eigenen Kreisen lagen offenbar gewichtige Hinweise auf eine künstliche Herkunft des Virus vor.
Die verräterische Telefonkonferenz
Der Arzt Dr. Gunter Frank hat in seinem Buch „Der Staatsvirus" anhand einer E-Mail-Korrespondenz nachgezeichnet, wie sich die Stimmung im Februar 2020 schlagartig drehte. Mehrere Wissenschaftler hielten den Laborursprung von SARS-CoV-2 zunächst für gut möglich – einige favorisierten ihn sogar. Der Grund: die außergewöhnliche Furin-Spaltstelle, ein Merkmal, das sich manche Forscher nur durch einen Eingriff im Labor erklären konnten.
„Es gewinnt die Sorge Oberhand, was passieren würde, wenn die Laborthese öffentlich als mögliche Ursache der Corona-Pandemie diskutiert würde. Sie machen sich Sorgen, dann selbst als die Schuldigen zu gelten."
Noch vor der entscheidenden Telefonkonferenz am 1. Februar 2020 habe Fauci empfohlen, Bedenken zur Herkunft den nationalen Behörden zu melden. Doch danach kippte der Ton. Plötzlich sei es darum gegangen, „schnell zu handeln", eine „angesehene Erklärung" zu lancieren, bevor die Debatte „mit potenziell enorm schädlichen Auswirkungen außer Kontrolle gerät". Man strebte eine Initiative „unter dem Schirm der WHO" an – ausgerechnet jener Organisation, deren Glaubwürdigkeit längst zerrüttet ist.
Wie aus einer „sehr realen Möglichkeit" eine Verschwörungstheorie wurde
Bemerkenswert: Selbst Wellcome-Trust-Chef Jeremy Farrar habe die Laborthese in einer E-Mail an Francis Collins und Fauci als „sehr reale Möglichkeit" bezeichnet. Und doch erschienen in den darauffolgenden Wochen gleich zwei vielbeachtete Fachbeiträge, die einen Laborunfall kategorisch ausschlossen. Der erste landete Mitte Februar 2020 im renommierten Fachblatt The Lancet – dort wurde die Laborthese rundheraus als Verschwörungstheorie gebrandmarkt. Am 17. März 2020 folgte in Nature Medicine die Studie „The Proximal Origin of SARS-CoV-2" mit dem entscheidenden Satz, das Virus sei „weder ein im Labor hergestelltes Konstrukt noch ein gezielt manipuliertes Virus".
Wie praktisch. Während die halbe Welt im Lockdown saß, Existenzen vernichtet und Grundrechte mit einer Selbstverständlichkeit kassiert wurden, die einem heute noch den Atem stocken lässt, schloss eine Handvoll vernetzter Wissenschaftler die unbequemste aller Fragen kurzerhand aus dem Diskurs aus.
Frankenstein im Labor
Einer der Teilnehmer jener Telefonkonferenz war der niederländische Virologe Ron Fouchier – ein Pionier eben jener Forschung, bei der man Viren gezielt verändert. Bereits 2013 sah er sich mit dem Vorwurf konfrontiert, er erschaffe Viren, „so ansteckend wie die Schweinegrippe und so gefährlich wie die Vogelgrippe". Das erinnere weniger an seriöse Wissenschaft, sondern an Frankenstein.
„Wir haben ihm durch Mutationen die Fähigkeit verliehen, von Tier zu Tier zu wandern. Doch wir wissen immer noch nicht genau, warum es das plötzlich konnte."
Fouchier wiegelte ab, das sei „keineswegs Irrsinn", sondern wichtig. Doch die Faktenlage spricht eine andere Sprache: Das US-Gremium für Biosicherheit drängte die Herausgeber bereits damals, seine Studien nicht vollständig zu veröffentlichen. Science gab nach und brachte im Juni 2012 nur eine gekürzte Fassung heraus. Man wusste also längst, wie gefährlich dieses Spiel mit der Natur war.
Eine Lehre, die über die Pandemie hinausreicht
Was diese Enthüllungen offenbaren, ist ein Muster, das viele Bürger längst durchschaut haben: Eliten, die sich gegenseitig decken, eine Wissenschaft, die zum politischen Werkzeug verkommt, und Institutionen, die das Vertrauen, das man ihnen entgegenbrachte, mit Füßen treten. Wer damals den Mut hatte, Fragen zu stellen, wurde als Spinner abgekanzelt und gesellschaftlich geächtet. Heute gilt die einst verfemte Laborthese vielen Beobachtern als die plausibelste aller Erklärungen.
Die eigentliche Tragödie dabei ist nicht nur die mutmaßliche Vertuschung an sich. Es ist der Vertrauensverlust, den solche Vorgänge in unserer Gesellschaft hinterlassen. Wenn Bürger das Gefühl bekommen, von oben systematisch belogen zu werden, dann zerbricht etwas, das sich nicht mit einer Pressekonferenz wieder kitten lässt. Es ist genau dieses zerstörte Vertrauen, das die Menschen heute Vermögenswerten zuwenden lässt, die keiner Behörde, keinem Virologen-Kartell und keiner politischen Agenda unterworfen sind.
In Zeiten, in denen selbst die Wahrheit zur Verhandlungssache zwischen vernetzten Funktionären zu werden droht, gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber ihre zeitlose Bedeutung zurück. Sie lügen nicht. Sie lassen sich nicht von Lobbygruppen umdeuten. Und sie haben über Jahrhunderte bewiesen, dass sie ihren Wert behalten, während Vertrauen in Institutionen kommt und geht. Als solider Baustein eines breit gestreuten Vermögens behalten sie damit ihre Berechtigung – gerade dann, wenn man niemandem mehr glauben mag.
Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine medizinische, rechtliche oder anlagebezogene Beratung dar. Für Anlageentscheidungen ist jeder Leser selbst verantwortlich und sollte eigenständig recherchieren beziehungsweise fachkundigen Rat einholen.

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