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11.08.2025
18:04 Uhr

Das NGO-Kartell: Wie Milliarden im Schatten versickern während Trump nur an der Oberfläche kratzt

Während die Welt gebannt auf Trumps medienwirksame Einstellung der staatlichen Entwicklungshilfe starrt, läuft das eigentliche Milliardengeschäft im Verborgenen munter weiter. Am Beispiel Peru zeigt sich exemplarisch, wie eine undurchsichtige NGO-Industrie Gelder in astronomischer Höhe verschiebt – und dabei demokratische Prozesse untergräbt.

Der Tropfen auf den heißen Stein

Die Einstellung der USAID-Gelder mag symbolträchtig sein, doch in Peru hat sie kaum mehr als ein müdes Schulterzucken ausgelöst. Seit 1961 flossen rund 4,2 Milliarden Dollar aus den USA in das Andenland – eine beeindruckende Summe, die jedoch nur die Spitze des Eisbergs darstellt. Die staatlichen Entwicklungsgelder machen gerade einmal 15 Prozent der Gesamtsumme aus, die unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe ins Land strömt.

Was als Geburtenkontrolle unter Kennedy begann und unter der rechten Fujimori-Regierung tatsächlich messbare Erfolge bei der Senkung der Mütter- und Säuglingssterblichkeit erzielte, verkam in den letzten Jahren zur ideologischen Spielwiese. Die Biden-Administration nutzte USAID als Vehikel für ihre "Woke-Agenda" – Gender-Ideologie, Klimahysterie und die Spaltung der Gesellschaft durch künstlich befeuerten Indigenismus wurden mit Millionenbeträgen gefördert.

Die wahre Macht liegt im Dunkeln

Während über die staatlichen Hilfsgelder zumindest noch eine gewisse Transparenz herrscht, agiert die private NGO-Industrie völlig im Schatten. Die peruanische Regierung schätzt, dass allein zwischen 2018 und 2020 verdächtige Transfers im Umfang von drei Milliarden Dollar unter dem NGO-Deckmantel ins Land flossen. Woher dieses Geld stammt und wofür es verwendet wird? Niemand weiß es genau.

Von geschätzten 1.800 NGOs in Peru sind lediglich 70 ordentlich registriert. Ganze 270 legen überhaupt eine Buchhaltung vor. Der Rest operiert in einer rechtlichen Grauzone, die von Geldwäsche über Drogenhandel bis zur Finanzierung linksextremer Bewegungen alles möglich macht. Diese Organisationen sind längst zu einem Staat im Staate geworden – unkontrolliert, mächtig und gefährlich.

Wahlkampfmaschinen im humanitären Gewand

Besonders perfide ist die Rolle vieler NGOs als verdeckte Wahlkampfvehikel für linke Politiker und Parteien. Mit ausländischem Geld finanziert, verzerren sie den demokratischen Wettbewerb und unterwandern die Souveränität des Landes. Nicht selten sind diese Organisationen mit kriminellen Netzwerken verbandelt, die den illegalen Rohstoffabbau und das Kokaingeschäft kontrollieren.

Die Enthüllungen alternativer Medien Anfang des Jahres warfen ein grelles Licht auf diese Machenschaften: USAID hatte verdeckt Millionen an große Medienhäuser und Journalisten ausgeschüttet, um die progressive Agenda in dem traditionell konservativen Land zu propagieren. Eine klassische Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates – finanziert vom amerikanischen Steuerzahler.

Der Widerstand formiert sich

Doch es regt sich Widerstand. Im April verabschiedete der peruanische Kongress – gegen den erbitterten Widerstand der politischen Linken – ein Gesetz zur Regulierung der NGO-Industrie. Jahrelang hatte diese Reform in der Schublade gelegen, doch Trumps Frontalangriff auf die Entwicklungshilfe gab den entscheidenden Anstoß.

Die Reaktion der NGO-Lobby spricht Bände: Wer nichts zu verbergen hat, müsste Transparenz begrüßen. Stattdessen wird das Gesetz als Angriff auf die Zivilgesellschaft diffamiert – ein sicheres Zeichen dafür, dass hier jemand seine Pfründe bedroht sieht.

Ein globales Problem

Was sich in Peru abspielt, ist kein Einzelfall. Weltweit hat sich unter dem Deckmantel der Humanität eine milliardenschwere Schattenwirtschaft etabliert, die demokratische Prozesse untergräbt und nationale Souveränität aushöhlt. Die staatliche Entwicklungshilfe, über die so hitzig debattiert wird, ist dabei nur die sichtbare Spitze eines gewaltigen Eisbergs.

Trumps Maßnahmen mögen populär sein, doch sie kratzen nur an der Oberfläche. Solange die privaten Geldströme unkontrolliert fließen, solange NGOs als Tarnorganisationen für politische und kriminelle Aktivitäten dienen können, wird sich nichts Grundlegendes ändern. Es braucht einen radikalen Schnitt: vollständige Transparenz, lückenlose Kontrolle und die konsequente Verfolgung krimineller Machenschaften.

Die Zeit der naiven Gutgläubigkeit muss vorbei sein. Wer im Namen der Menschlichkeit Milliarden bewegt, muss sich gefallen lassen, dass genau hingeschaut wird. Alles andere ist eine Einladung zum Missbrauch – und den können wir uns nicht länger leisten.

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