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Kettner Edelmetalle
01.01.2026
18:18 Uhr

CO₂-Preis explodiert: Der nächste Griff in die Taschen der Bürger

Kaum hat das neue Jahr begonnen, schon wartet die nächste Hiobsbotschaft auf die deutschen Verbraucher. Der CO₂-Preis steigt zum Jahreswechsel erneut – und mit ihm die Kosten für Tanken und Heizen. Was als vermeintlicher Klimaschutz verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als systematische Belastung der ohnehin gebeutelten Mittelschicht.

Von 55 auf bis zu 65 Euro pro Tonne – und das ist erst der Anfang

Der CO₂-Preis klettert von bisher 55 Euro auf einen Preiskorridor zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne. Was sich zunächst nach einer moderaten Erhöhung anhört, hat es in sich. Ab Juli 2026 sollen die Zertifikate an der Leipziger Energiebörse versteigert werden – und wenn die Nachfrage das Angebot übersteigt, können weitere Zertifikate sogar für 68 Euro erworben werden.

Die Auswirkungen spüren die Bürger unmittelbar: Der ADAC prognostiziert einen Anstieg des Benzinpreises um knapp 3 Cent pro Liter, beim Diesel sieht es ähnlich aus. Heizöl verteuert sich um etwa 3 Cent pro Liter, Erdgas um rund 0,3 Cent pro Kilowattstunde. Für ein typisches Einfamilienhaus mit Gasheizung bedeutet das Mehrkosten von etwa 50 Euro jährlich – wohlgemerkt nur durch diese eine Erhöhung.

Die wahre Dimension: 200 Euro pro Tonne ab 2028

Doch das Schlimmste steht noch bevor. Achim Wambach, Präsident des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, rechnet ab 2028 mit einem Anstieg auf bis zu 200 Euro pro Tonne CO₂. Was bedeutet das konkret? Ein Liter Benzin würde sich um satte 60 Cent verteuern. Ein Vier-Personen-Haushalt mit Gasheizung müsste mit rund 1.000 Euro höheren Heizkosten pro Jahr rechnen.

Man fragt sich unweigerlich: Wie sollen Familien mit durchschnittlichem Einkommen diese Belastungen noch stemmen?

Die ursprünglich für 2027 geplante Einbindung in den europäischen Emissionshandel wurde zwar auf 2028 verschoben – angeblich um große Preissprünge zu vermeiden. Doch aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben. Die Rechnung wird kommen, und sie wird saftig ausfallen.

Mieter im Würgegriff der Bürokratie

Besonders kompliziert wird es für Mieter. Bei Gas- und Ölzentralheizungen wird der CO₂-Preis zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt – je nach energetischem Zustand des Gebäudes. Vermieter müssen den CO₂-Preis in der Nebenkostenabrechnung transparent ausweisen. Wer eine Gasetagenheizung mit eigenem Gasvertrag hat, muss zunächst den vollen Preis zahlen und sich dann den Vermieteranteil zurückholen. Ein bürokratischer Irrsinn sondergleichen.

Wohin fließt das Geld eigentlich?

Die Einnahmen aus dem Emissionshandel landen im sogenannten Klima- und Transformationsfonds. Damit werden unter anderem wirtschaftliche Klimaprogramme finanziert – wie etwa der staatlich subventionierte Industriestrompreis. Mit anderen Worten: Der kleine Mann an der Tankstelle finanziert die Vergünstigungen für die Großindustrie. Eine Umverteilung von unten nach oben, verpackt im grünen Mäntelchen des Klimaschutzes.

Während die Regierung unter Friedrich Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen, werden die Bürger durch die Hintertür der CO₂-Bepreisung immer stärker zur Kasse gebeten. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – eine Verpflichtung, die Generationen belasten wird.

Für all jene, die ihr Vermögen vor der schleichenden Enteignung durch steigende Energiekosten und Inflation schützen möchten, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber eine bewährte Alternative zur Vermögenssicherung. Als krisenfeste Sachwerte haben sie sich über Jahrhunderte als Schutz gegen staatliche Eingriffe und Geldentwertung bewährt.

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