
Chinas Goldhunger explodiert: Importe über Hongkong mehr als verdoppelt
Während die deutsche Bundesregierung weiterhin ihre Goldreserven im Ausland lagert und die Bürger mit immer neuen Steuern belastet, zeigt China einmal mehr, wo die wirtschaftliche Zukunft liegt. Die neuesten Zahlen aus Hongkong sollten jeden aufhorchen lassen: Chinas Netto-Goldimporte über die Sonderverwaltungszone sind im Juli um sagenhafte 126,81 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. Das Reich der Mitte importierte 43,923 Tonnen des Edelmetalls – ein klares Signal, wer hier die Weichen für die Zukunft stellt.
Peking macht Ernst mit der Goldstrategie
Was bedeuten diese Zahlen wirklich? Während westliche Zentralbanken ihre Bilanzen mit wertlosem Papiergeld aufblähen und die Inflation befeuern, setzt China konsequent auf reale Werte. Die chinesische Zentralbank fügte im Juli zum neunten Mal in Folge Gold zu ihren Reserven hinzu – eine Strategie, die man in Berlin offenbar nicht verstehen will oder kann.
Die Gesamtimporte über Hongkong erreichten im Juli 58,296 Tonnen. Dabei ist zu bedenken, dass diese Zahlen nur einen Teil des Gesamtbildes zeigen, da China auch über Shanghai und Peking importiert. Die tatsächlichen Goldkäufe des Landes dürften noch deutlich höher liegen.
Globale Nachfrage zeigt klaren Trend
Die weltweite Goldnachfrage stieg im zweiten Quartal 2025 um drei Prozent auf 1.248,8 Tonnen, wobei die Investitionen um beeindruckende 78 Prozent zulegten. Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Immer mehr Anleger weltweit erkennen, dass nur physisches Gold echten Schutz vor den Folgen der verantwortungslosen Geldpolitik bietet.
"Chinesische Investoren schauen weiterhin auf Gold zur Diversifizierung ihrer Vermögensbasis", erklärte UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo. Der Goldpreis in Shanghai habe im Juli meist über dem Londoner Preis gelegen – ein klares Zeichen für die starke Nachfrage.
Was Deutschland von China lernen könnte
Während China systematisch seine Goldreserven aufstockt und damit die eigene Währung absichert, verschleudert die deutsche Politik weiterhin Milliarden für ideologische Projekte. Das neue 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für "Infrastruktur" – in Wahrheit nichts anderes als neue Schulden – wird die Inflation weiter anheizen. Und das, obwohl Bundeskanzler Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen.
Die chinesische Strategie zeigt, wie vorausschauende Wirtschaftspolitik aussieht: Statt auf wertlose Versprechen und grüne Träumereien zu setzen, investiert man in reale, krisensichere Werte. Gold hat über Jahrtausende seinen Wert behalten – im Gegensatz zu jeder Papierwährung, die jemals existiert hat.
Zeit für einen Kurswechsel
Die explosionsartig gestiegenen chinesischen Goldimporte sollten ein Weckruf sein. Während andere Nationen ihre Goldbestände aufstocken, vertraut Deutschland weiterhin blind auf ein marodes Finanzsystem und eine Währung, die durch die EZB-Politik systematisch entwertet wird.
Für den einzelnen Bürger bedeutet dies: Wer sein Vermögen schützen will, sollte dem chinesischen Beispiel folgen. Physisches Gold und Silber bieten den einzigen wirklichen Schutz vor der kommenden Inflationswelle und den Folgen der verfehlten Politik. Die Zeit des blinden Vertrauens in Papiergeld und staatliche Versprechen ist vorbei – das haben die Chinesen längst verstanden.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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