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28.08.2025
12:27 Uhr

China verdoppelt Goldimporte: Der Drache hortet weiter – während Deutschland schläft

Die neuesten Zahlen aus Hongkong sollten selbst dem letzten Zweifler die Augen öffnen: Chinas Netto-Goldimporte über die ehemalige britische Kronkolonie sind im Juli gegenüber dem Vormonat um satte 126,81 Prozent in die Höhe geschnellt. Während hierzulande die Ampel-Nachfolger unter Friedrich Merz weiter von der Klimaneutralität träumen und neue Schuldenorgien planen, sichert sich das Reich der Mitte systematisch gegen die kommenden Währungsturbulenzen ab.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache

Laut den Daten des Hongkonger Amtes für Statistik und Volkszählung importierte China im Juli netto 43,923 Tonnen des gelben Metalls über Hongkong – ein gewaltiger Sprung von den 19,366 Tonnen im Juni. Die Gesamtimporte erreichten sogar 58,296 Tonnen, was einem Anstieg von fast 68 Prozent entspricht. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, denn über Shanghai und Peking fließen weitere, nicht erfasste Goldströme ins Land.

Besonders pikant: Die chinesische Zentralbank stockte ihre offiziellen Goldreserven bereits den neunten Monat in Folge auf. Während westliche Notenbanken weiter munter Geld drucken und die Inflation anheizen, bereitet sich China offensichtlich auf härtere Zeiten vor. Man könnte fast meinen, die Chinesen hätten aus der Geschichte gelernt – im Gegensatz zu unseren Politikern.

Der globale Goldhunger wächst

Die weltweite Goldnachfrage stieg im zweiten Quartal 2025 um drei Prozent auf 1.248,8 Tonnen. Besonders bemerkenswert: Die Investitionen schossen um 78 Prozent nach oben. Giovanni Staunovo, Rohstoffanalyst bei UBS, bringt es auf den Punkt: "Chinesische Investoren setzen weiterhin auf Gold, um ihre Vermögensbasis zu diversifizieren." Eine Strategie, die deutschen Sparern nur zu empfehlen wäre – wenn sie denn nicht von der Politik systematisch in Richtung grüner Investments und fragwürdiger ETFs gedrängt würden.

Was bedeutet das für deutsche Anleger?

Die Botschaft könnte klarer nicht sein: Während China konsequent physisches Gold anhäuft, vertrauen deutsche Sparer immer noch auf Papiergeld und digitale Versprechen. Die neue Große Koalition plant derweil ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur – natürlich auf Pump. Friedrich Merz' Versprechen, keine neuen Schulden zu machen, ist bereits jetzt Makulatur. Die Zeche zahlen, wie immer, kommende Generationen.

Der Goldpreis in Shanghai lag im Juli meist über dem Londoner Preis – ein klares Zeichen für die robuste Nachfrage im Reich der Mitte. Während deutsche Anleger noch über die Vor- und Nachteile von Immobilienfonds diskutieren, schaffen die Chinesen Fakten. Sie wissen: In Zeiten geopolitischer Spannungen, galoppierender Inflation und wachsender Währungsrisiken gibt es nur einen wahren Werterhalt – physisches Gold.

Die Lehren aus der Geschichte

Es ist kein Zufall, dass gerade asiatische Länder so massiv auf Gold setzen. Sie haben die Währungsreformen, Hyperinflationen und Finanzkrisen der Vergangenheit nicht vergessen. Während in Deutschland die kollektive Amnesie bezüglich der eigenen Währungsgeschichte grassiert, erinnert man sich in China noch gut an die Zeiten, als Papiergeld nichts mehr wert war.

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr: Gold ist und bleibt der ultimative Vermögensschutz. Keine digitale Währung, kein ETF und schon gar keine Staatsanleihe kann die Sicherheit bieten, die physisches Edelmetall gewährleistet. Wer sein Vermögen langfristig schützen will, sollte dem chinesischen Beispiel folgen und einen substantiellen Teil seines Portfolios in physischem Gold und Silber anlegen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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