
Brutaler Angriff in Thüringen: Ausreisepflichtiger Georgier prügelt Sozialarbeiter ins Krankenhaus

Was sich am vergangenen Wochenende in der thüringischen Kleinstadt Schmalkalden abspielte, liest sich wie ein Lehrstück über das Versagen deutscher Migrationspolitik. Ein 34-jähriger Mann aus Georgien, dessen Asylantrag längst als „offensichtlich unbegründet" abgelehnt wurde und der „vollziehbar ausreisepflichtig" ist, schlug zwei Sozialarbeiter derart brutal zusammen, dass diese auch Tage nach dem Vorfall noch stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen.
Ein Termin mit verheerenden Folgen
Die Umstände des Vorfalls offenbaren die ganze Absurdität des deutschen Asylsystems. Einer der beiden Sozialarbeiter – ein 56-jähriger Mann, der im Auftrag des Landratsamts Schmalkalden-Meiningen Asylbewerber betreut – begleitete den Georgier zu einer Grundschule im Ortsteil Wernshausen. Der Zweck des Besuchs? Die Anmeldung eines Kindes des ausreisepflichtigen Mannes. Man muss sich diese Situation auf der Zunge zergehen lassen: Ein Mensch, der nach deutschem Recht längst nicht mehr hier sein dürfte, meldet seelenruhig seine Kinder an einer deutschen Schule an – finanziert und begleitet vom deutschen Steuerzahler.
Auf dem Rückweg von diesem surrealen Termin eskalierte die Situation. Der Georgier soll aus Unzufriedenheit über den Verlauf des Termins und seine familiäre Lage in einen regelrechten Gewaltausbruch verfallen sein. Der Sozialarbeiter, offenbar in höchster Not, rief seinen 65-jährigen Kollegen telefonisch zu Hilfe. Doch als dieser eintraf und gerade aus seinem Fahrzeug steigen wollte, wurde auch er sofort attackiert und geschlagen.
Schwere Verletzungen an Oberkörper und Gesicht
Beide Männer erlitten derart schwere Verletzungen im Bereich von Oberkörper und Gesicht, dass eine stationäre Krankenhausbehandlung unumgänglich wurde. Zwei Tage nach dem brutalen Übergriff befanden sie sich immer noch in ärztlicher Betreuung. Die Polizei Suhl hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet – eine Formulierung, die angesichts der Schwere der Verletzungen fast schon verharmlosend wirkt.
Die beiden Opfer arbeiten für die Immanuel-Albertinen-Diakonie, ein bundesweit tätiges Gesundheits- und Sozialunternehmen, das sich Werte wie Toleranz, Respekt und Gewaltlosigkeit auf die Fahnen geschrieben hat. Das Leitmotiv der Einrichtung lautet: „Behandelt eure Mitmenschen in allem so, wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt." Eine bittere Ironie, wenn man bedenkt, wie der Georgier diese ausgestreckte Hand der Hilfsbereitschaft vergolten hat.
Eine Chronologie des Behördenversagens
Der Fall wirft ein grelles Schlaglicht auf die Dysfunktionalität des deutschen Asylsystems. Der Täter war Anfang 2025 nach Deutschland gekommen und hatte einen Asylantrag gestellt. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wies diesen Antrag am 10. Juli 2025 als „offensichtlich unbegründet" zurück. Ein Eilantrag des Mannes wurde vom Verwaltungsgericht Meiningen abgelehnt. Seit dieser Woche gilt er offiziell als „vollziehbar ausreisepflichtig".
Doch was bedeutet „vollziehbar ausreisepflichtig" in der deutschen Realität? Offenbar nicht viel. Statt konsequent abgeschoben zu werden, wurde der Mann Mitte 2025 aus einem anderen Bundesland nach Thüringen überstellt. Dort verbrachte er zunächst mehrere Monate in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Suhl – einer Einrichtung, die selbst regelmäßig Schauplatz von Übergriffen durch Migranten auf das Sicherheitspersonal ist. Im Dezember 2025 wurde er dann dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen zugewiesen und in einer Gemeinschaftsunterkunft untergebracht. Seine Frau und die beiden Kinder lebten in einer benachbarten Unterkunft.
Reaktionen zwischen Empörung und Hilflosigkeit
Unternehmenssprecher Fabian Peterson von der Immanuel-Albertinen-Diakonie verurteilte den Angriff „auf das Schärfste" und betonte, dass die Einrichtung „Menschenfeindlichkeit und jede Form von Gewalt strikt ablehne". Die verletzten Sozialarbeiter würden „umfassend unterstützt, um den brutalen Übergriff bestmöglich zu verarbeiten." Schöne Worte, die jedoch nichts an der Tatsache ändern, dass zwei Menschen, die anderen helfen wollten, nun mit schweren Verletzungen im Krankenhaus liegen.
Landrätin Peggy Greiser (parteilos) zeigte sich „zutiefst erschüttert" und erklärte unmissverständlich: „Gewalt von Asylbewerbern gegen Mitarbeiter, Dienstleister oder Bürger ist in keiner Weise hinnehmbar und muss sofortige Konsequenzen nach sich ziehen!" Ihr Landkreis setze sich „mit Nachdruck dafür ein, dass der aus Georgien stammende Asylbewerber so schnell wie möglich abgeschoben wird." Die Sicherheit der Bürger und Mitarbeiter habe „oberste Priorität".
Die unbeantwortete Frage
Was Landrätin Greiser jedoch nicht erklärte: Warum wurde der Mann nicht bereits abgeschoben, obwohl er längst ausreisepflichtig war? Warum konnte ein Mensch ohne Bleiberecht seine Kinder an einer deutschen Schule anmelden? Warum werden ausreisepflichtige Personen von Bundesland zu Bundesland verschoben, statt konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt zu werden?
Diese Fragen treffen den Kern eines Systems, das offenkundig nicht mehr funktioniert. Während die Kriminalität in Deutschland auf einem Rekordniveau angelangt ist und Messerangriffe sowie Gewalttaten durch Migranten die Schlagzeilen dominieren, scheint die Politik unfähig oder unwillig, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Der Georgier wurde nach dem Angriff lediglich in eine andere Einrichtung verlegt – nicht etwa in ein Flugzeug Richtung Heimat.
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Fehlpolitik, die über Jahre hinweg die Sicherheit der eigenen Bevölkerung den Interessen illegaler Einwanderer untergeordnet hat. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch dem Empfinden eines Großteils des deutschen Volkes: Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland regieren – und nicht gegen die Interessen seiner Bürger.
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