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27.01.2026
15:27 Uhr

Brutale Attacke in Minneapolis: Demonstrantin beißt Bundesbeamten Finger ab

Brutale Attacke in Minneapolis: Demonstrantin beißt Bundesbeamten Finger ab

Die Vereinigten Staaten erleben derzeit eine beispiellose Eskalation der Gewalt gegen Sicherheitskräfte. Was sich am vergangenen Wochenende in Minneapolis abspielte, lässt selbst hartgesottene Beobachter erschaudern: Eine Demonstrantin biss einem Beamten der Heimatschutzbehörde während eines Einsatzes gegen illegale Einwanderung kurzerhand die Fingerspitze ab. Ein Vorfall, der die zunehmende Radikalisierung linker Protestbewegungen in erschreckender Weise offenbart.

Verstümmelnde Gewalt gegen Ordnungshüter

Die stellvertretende Staatssekretärin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Heimatschutzministerium, Tricia McLaughlin, veröffentlichte am Samstag verstörende Bilder auf der Plattform X. Die Aufnahmen zeigen die blutige Verstümmelung eines Grenzschutzbeamten – die Spitze seines Ringfingers fehlt vollständig. In einem separaten Behälter ist das abgetrennte Körperteil zu sehen. Der Beamte wird seinen Finger dauerhaft verlieren, wie McLaughlin bestätigte.

„In Minneapolis griffen diese Randalierer unsere Polizeikräfte an", schrieb die Sprecherin unmissverständlich. US-Präsident Donald Trump teilte den Beitrag umgehend auf Truth Social und machte damit deutlich, dass solche Angriffe auf Bundesbeamte nicht toleriert werden.

Justizministerin ordnet Strafverfolgung an

US-Justizministerin Pamela Bondi reagierte mit der gebotenen Entschlossenheit auf den barbarischen Übergriff. Die Verdächtige sei festgenommen worden und befinde sich in Gewahrsam, verkündete sie am Sonntag. Ihre Worte ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Sie habe ihre Bundesstaatsanwälte angewiesen, Anklage wegen dieses „abscheulichen Angriffs auf unseren tapferen Polizeibeamten" zu erheben.

Am Montag wurden schließlich zwei Frauen angeklagt. Claire Louise Feng, 27 Jahre alt aus St. Paul, muss sich wegen tätlichen Angriffs auf den Grenzschutzbeamten verantworten. Die 37-jährige Emily Duchateau Baierl wurde ebenfalls wegen Körperverletzung angezeigt.

Der Tathergang offenbart erschreckende Brutalität

Die Anklageschrift zeichnet ein verstörendes Bild der Ereignisse. Feng soll einen Grenzschutzbeamten zu Boden gebracht haben, als dieser versuchte, sie festzunehmen. Ein zweiter Beamter eilte zur Hilfe und versuchte, die Angreiferin am Boden zu fixieren. In diesem Moment biss Feng dem Helfer in den Ringfinger der rechten Hand – mit solcher Wucht, dass die Fingerspitze vollständig abgetrennt wurde.

Doch damit nicht genug: Zeitgleich attackierte die zweite Angeklagte Baierl einen weiteren Beamten, indem sie ihm in den Mittelfinger biss. Zuvor war die 37-Jährige dabei beobachtet worden, wie sie Gegenstände auf die Einsatzkräfte warf. Die Maske, die sie trug und die ihr abgenommen werden sollte, diente offenbar der Verschleierung ihrer Identität.

Symptom einer gefährlichen Entwicklung

Was sich in Minneapolis abspielte, ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer besorgniserregenden Radikalisierung. Die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE haben längst jedes Maß verloren. Statt friedlicher Meinungsäußerung erleben wir zunehmend gewalttätige Ausschreitungen, bei denen Bundesbeamte um ihre körperliche Unversehrtheit fürchten müssen.

Man fragt sich unweigerlich: Wie weit muss die Verrohung noch gehen, bis auch die letzten Verharmloser begreifen, dass hier keine legitimen Demonstranten am Werk sind, sondern gewaltbereite Extremisten? Die Trump-Administration hat jedenfalls unmissverständlich klargemacht, dass solche Angriffe auf Ordnungshüter mit aller Härte des Gesetzes verfolgt werden. Eine Haltung, die man sich auch in anderen westlichen Demokratien wünschen würde, wo Polizeibeamte allzu oft als Freiwild betrachtet werden.

Die Bilder aus Minneapolis sollten all jenen zu denken geben, die Gewalt gegen Staatsdiener relativieren oder gar rechtfertigen. Ein abgebissener Finger ist keine Lappalie – es ist eine schwere Körperverletzung, die das Leben eines Menschen für immer verändert hat.

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