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30.03.2026
06:37 Uhr

Britische Grüne im Strudel des Judenhasses: Geleakte Chats offenbaren erschreckendes Weltbild

Was sich hinter den verschlossenen digitalen Türen der britischen Grünen-Partei abspielt, dürfte selbst hartgesottene Beobachter des politischen Zeitgeschehens erschüttern. Geleakte WhatsApp-Nachrichten aus der parteiinternen Gruppierung „Grüne für Palästina" zeichnen ein Bild des Antisemitismus, das in seiner Rohheit und Unverblümtheit an die dunkelsten Kapitel europäischer Geschichte erinnert. Juden werden darin als „eine Abscheulichkeit für diesen Planeten" bezeichnet. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Verschwörungstheorien und offener Judenhass

Die britische Traditionszeitung The Telegraph hat die brisanten Chatverläufe als Bildschirmfotos veröffentlicht und damit einen Skandal losgetreten, der die ohnehin angeschlagene Glaubwürdigkeit der grünen Bewegung weiter untergräbt. In den Nachrichten beschuldigten Aktivisten Juden pauschal, Kinder zu „ermorden, bombardieren und verhungern lassen". Doch damit nicht genug: Als im Londoner Stadtteil Golders Green – einem traditionell jüdisch geprägten Viertel – vier Krankenwagen einer jüdischen Wohltätigkeitsorganisation in Brand gesteckt wurden, machten sich einzelne Gruppenmitglieder daran, den Anschlag als sogenannte „False-Flag"-Operation umzudeuten. Die Juden hätten den Angriff demnach selbst inszeniert.

Eine Kommunalpolitikerin der Grünen ging sogar noch weiter. Sie teilte öffentlich Beiträge, die angebliche „Beweise" für einen „Insiderjob" liefern sollten, und erklärte mit einer Dreistigkeit, die ihresgleichen sucht, sie könne „mit nahezu absoluter Sicherheit sagen", dass die Verdächtigen „weiß sind, wahrscheinlich sogar jüdisch". Die Begründung? Wären sie es nicht, so die perfide Logik, wären ihre Namen und Bilder längst überall zu finden gewesen.

Entrismus als Strategie: Wie radikale Kräfte die Partei unterwandern

Die Gruppe „Grüne für Palästina" ist innerparteilich keine Randerscheinung. Bei einer Abstimmung trat sie zuletzt mit dem Antrag „Zionismus ist Rassismus" in Erscheinung – eine Formulierung, die jüdische Organisationen als kaum verhüllten Antisemitismus werten. Kritiker sprechen von klassischem Entrismus, einer ursprünglich trotzkistischen Taktik der systematischen Unterwanderung bestehender Organisationen, um eigene radikale Positionen von innen heraus durchzusetzen.

Besonders entlarvend wirkt ein interner „Aufruf zur Selbstbeherrschung", der ebenfalls in den Chats dokumentiert ist. Darin wurden die Mitglieder ermahnt, sich zu fragen, „wie so etwas auf der Titelseite einer Zeitung aussehen würde". Man solle nicht auf „Provokationen hereinfallen", da Gegner die Gruppe andernfalls als „unangenehme, rachsüchtige Antisemiten" darstellen könnten. Die Ironie könnte kaum größer sein: Man wusste also sehr genau, was man tat – und versuchte lediglich, die Fassade aufrechtzuerhalten.

Scharfe Reaktionen – und eine Parteiführung, die sich wegduckt

Die Kampagne gegen Antisemitismus (CAA) fand deutliche Worte und erklärte, die geäußerten Ansichten stammten „direkt aus Nazi-Deutschland". Die Labour-Partei forderte den grünen Parteivorsitzenden Zack Polanski auf, gegen die Beteiligten vorzugehen, und nannte den wachsenden Antisemitismus in der Partei „zutiefst beunruhigend". Selbst die Konservativen, die sich in Großbritannien sonst mit Kritik an politischen Gegnern zurückhalten, bezeichneten die Wortwahl als „absolut entsetzlich".

Und die Grünen selbst? Ein Parteisprecher erklärte lapidar, man habe sich „klar solidarisch mit den jüdischen Gemeinden gezeigt". Ob interne Untersuchungen eingeleitet oder personelle Konsequenzen gezogen wurden, ließ die Partei offen. Die Gruppe „Grüne für Palästina" versuchte sich derweil in einer Verteidigung, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist: Die „Abscheulichkeit"-Aussage habe sich „ausdrücklich auf Zionisten und nicht auf Juden" bezogen. Als ob diese semantische Haarspalterei irgendjemanden überzeugen könnte.

Ein Muster, das über Großbritannien hinausreicht

Wer glaubt, dieses Phänomen beschränke sich auf die britische Insel, der irrt gewaltig. Der Antisemitismus im linksgrünen Milieu ist ein europaweites Problem, das seit dem 7. Oktober 2023 mit erschreckender Geschwindigkeit an die Oberfläche drängt. Auch in Deutschland kennt man die unheilige Allianz aus linksradikaler Ideologie und islamistischem Judenhass nur zu gut. Die Linkspartei in Niedersachsen sorgte erst kürzlich mit radikalen Anti-Israel-Beschlüssen für einen ähnlichen Eklat.

Franz Josef Strauß prägte einst das Bonmot, die Grünen seien eine „Melonenpartei" – außen grün, innen rot mit braunen Kernen. Selten wurde ein politisches Urteil so eindrucksvoll bestätigt wie durch diese geleakten Chatnachrichten aus Großbritannien. Es ist höchste Zeit, dass die Gesellschaft – diesseits und jenseits des Ärmelkanals – die grüne Fassade durchschaut und erkennt, welch gefährliches Gedankengut sich dahinter verbirgt. Denn wer Juden als „Abscheulichkeit für diesen Planeten" bezeichnet, der hat jedes Recht verwirkt, sich als moralische Instanz aufzuspielen.

Die Frage, die sich stellt, ist nicht nur, ob einzelne Aktivisten zur Rechenschaft gezogen werden. Die Frage ist vielmehr, warum grüne Parteien in ganz Europa offenbar einen Nährboden bieten, auf dem solcher Hass gedeihen kann. Solange diese Frage nicht ehrlich beantwortet wird, bleiben alle Solidaritätsbekundungen nichts weiter als hohle Phrasen.

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