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Kettner Edelmetalle
02.02.2026
06:56 Uhr

Börsenbeben zum Wochenstart: DAX stürzt ab und reißt Anleger in die Tiefe

Börsenbeben zum Wochenstart: DAX stürzt ab und reißt Anleger in die Tiefe

Der Februar beginnt, wie der Januar endete – mit blanken Nerven an den Finanzmärkten. Der deutsche Leitindex DAX ist zum Wochenauftakt regelrecht eingebrochen und hat dabei sein Jahrestief durchschlagen. Was sich da an den Börsen abspielt, gleicht einem perfekten Sturm aus geopolitischen Spannungen, überbewerteten Technologieaktien und einem US-Präsidenten, dessen Unberechenbarkeit die Märkte in Atem hält.

Mehr als 1.200 Punkte vom Rekordhoch entfernt

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Noch Mitte Januar notierte der DAX bei stolzen 25.507 Punkten – ein historisches Rekordhoch. Doch diese Euphorie ist längst verflogen. Vorbörslich rutschte der Index am Montag bis auf 24.227 Punkte ab, bevor eine erste zaghafte Stabilisierung einsetzte. Das entspricht einem Verlust von mehr als 1.200 Zählern in nur wenigen Wochen. Die psychologisch wichtige Marke von 24.500 Punkten, die noch vor kurzem als solide Unterstützung galt, wurde dabei gnadenlos durchbrochen.

Besonders beunruhigend für Anleger: Der DAX hat einen klaren Abwärtstrend ausgebildet. Die Kursschwankungen nehmen zu, Richtungswechsel häufen sich, und die Nervosität ist mit Händen zu greifen. Das Börsenjahr 2026 präsentiert sich von Beginn an als Nervenprobe für jeden Investor.

Gegenwind aus allen Himmelsrichtungen

Die Gründe für das aktuelle Börsenchaos sind vielfältig – und sie verstärken sich gegenseitig auf fatale Weise. Geopolitische Konflikte sorgen für Verunsicherung, während die hohe Volatilität bei Edelmetallen wie Gold und Silber selbst vermeintlich sichere Häfen ins Wanken bringt. Hinzu kommen die anhaltenden Sorgen vor den astronomischen Ausgaben im Bereich der Künstlichen Intelligenz und die damit verbundenen überzogenen Bewertungen, insbesondere an den amerikanischen Börsen.

Dass selbst Schwergewichte wie SAP und Microsoft bei kleinsten Enttäuschungen gnadenlos abgestraft werden, zeigt die fragile Stimmung an den Märkten. Die Messlatte liegt hoch, und wer sie reißt, wird ohne Gnade bestraft. In dieser Woche richten sich alle Augen auf die Quartalszahlen von Alphabet und Amazon – zwei Unternehmen, deren Bilanzen das Potenzial haben, die Märkte entweder zu beruhigen oder weiter in den Abgrund zu stoßen.

Makroökonomische Daten als zusätzlicher Unsicherheitsfaktor

Als wäre die Lage nicht schon angespannt genug, steht der neue Monat auch im Zeichen wichtiger Konjunkturdaten. Der US-Arbeitsmarktbericht wird mit Spannung erwartet, ebenso wie die nächste Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank. Jede dieser Veröffentlichungen birgt das Potenzial für weitere heftige Kursausschläge – in beide Richtungen.

Charttechnik signalisiert weitere Risiken

Aus technischer Sicht präsentiert sich der DAX angeschlagen. Die nächste kritische Unterstützungszone liegt im Bereich zwischen 24.050 und 23.930 Punkten. Sollte auch diese Marke fallen, würde sich das übergeordnete Chartbild deutlich eintrüben. In diesem Szenario rücken Kursziele bei 23.850 Punkten sowie ein offenes Gap bei 23.693 Punkten in den Fokus.

Eine Aufhellung der Lage wäre erst dann zu erwarten, wenn der DAX die 24.500 Punkte nachhaltig zurückerobert und anschließend über das Zwischenhoch bei 24.585 Punkten ausbricht. Doch danach sieht es derzeit nicht aus.

Edelmetalle als Fels in der Brandung?

In Zeiten wie diesen zeigt sich einmal mehr, wie wichtig eine breite Streuung des Vermögens ist. Während Aktien, Kryptowährungen und selbst Gold kurzfristig unter Druck geraten, bleibt die langfristige Perspektive für physische Edelmetalle als Vermögenssicherung unverändert positiv. Wer sein Portfolio mit Gold und Silber ergänzt, schafft sich einen Anker der Stabilität in stürmischen Zeiten – unabhängig von den täglichen Kapriolen an den Börsen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die dargestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Jeder Anleger ist selbst für seine Anlageentscheidungen verantwortlich und sollte vor Investitionen eine individuelle Beratung in Anspruch nehmen sowie eigene Recherchen durchführen. Eine Haftung für Verluste, die durch die Nutzung dieser Informationen entstehen könnten, ist ausgeschlossen.

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