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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
00:30 Uhr

Billionenschwere Fehlprognosen: Wie die IEA die globale Energieversorgung sabotierte

Die Internationale Energieagentur (IEA) steht vor den Trümmern ihrer eigenen Glaubwürdigkeit. Nach Jahren ideologisch gefärbter Prognosen kehrt die einst renommierte Institution nun zur Realität zurück – doch der angerichtete Schaden ist gewaltig. Eine aktuelle Studie des National Center for Energy Analytics (NCEA) legt schonungslos offen, wie politischer Druck und grüne Wunschträume zu einer beispiellosen Fehlallokation von Investitionen in Billionenhöhe geführt haben.

Der Sündenfall einer Institution

Jahrzehntelang galt der World Energy Outlook (WEO) der IEA als Goldstandard für Energieprognosen. Banken, Konzerne und Regierungen weltweit richteten ihre Investitionsentscheidungen nach den Szenarien der Agentur aus. Doch im Jahr 2020 geschah das Unvorstellbare: Unter dem langjährigen Exekutivdirektor Fatih Birol verabschiedete sich die IEA von ihrem bewährten Current Policies Scenario – jenem Prognoseinstrument, das auf tatsächlichen Gesetzen und Energiepolitiken basierte.

Der Grund? Wie der Bloomberg-Energieanalyst Javier Blas enthüllte, beugte sich die IEA dem Druck europäischer Nationen und grüner Aktivisten. An die Stelle nüchterner Analyse traten fortan Szenarien, die auf politischen Wunschvorstellungen und Klimazielen basierten, die noch nicht einmal Gesetzeskraft erlangt hatten. Eine analytische Irreführung von historischem Ausmaß.

Die Davos-Agenda und ihre Folgen

Die manipulierten Prognosen kamen wie gerufen für die globale Elite. Sie zeigten einen Höhepunkt der weltweiten Ölnachfrage bereits bis 2030 – eine Vorhersage, die sich als groteske Fehleinschätzung erweisen sollte. Doch der Schaden war angerichtet: Die Davos-Clique nutzte die vermeintlich wissenschaftlichen Erkenntnisse, um die öffentliche Meinung in Richtung Net-Zero und ESG-Rahmenwerk zu lenken.

Die Konsequenz war verheerend: Milliarden von Dollar an Investitionen in Kohlenstoff- und Kohlenwasserstoffressourcen wurden unterdrückt.

Erst nach massivem Druck der Trump-Administration führte die IEA das Current Policies Scenario für 2025 wieder ein. Gleichzeitig musste die Agentur eingestehen, dass ein Höhepunkt der globalen Ölnachfrage frühestens 2050 zu erwarten sei – ein Eingeständnis, das zwei Jahrzehnte von den ursprünglichen Phantasieprognosen entfernt liegt.

Experten rechnen ab

Neil Atkinson, ehemaliger Leiter der IEA-Abteilung für Ölindustrie und Märkte, sowie Adam Sieminski, früherer Administrator der U.S. Energy Information Administration, haben in ihrer vernichtenden Analyse weitere gravierende Mängel identifiziert. Die IEA halte weiterhin an unhaltbaren Marktannahmen fest:

Bei Elektrofahrzeugen bleiben die Adoptionsprognosen übertrieben optimistisch, was zu massiven Überschätzungen der Ölnachfragezerstörung führt. Im Luftfahrtsektor prognostiziert die Agentur einen Rückgang des Treibstoffverbrauchs, der jeder Grundlage entbehrt. Und auch bei der Seeschifffahrt präsentiert die IEA aggressive Vorhersagen eines signifikanten Rückgangs des Rohölverbrauchs, die mit der Realität nichts gemein haben.

Die Rechnung wird präsentiert

Die Autoren der Studie beziffern die Unterinvestition in Öl- und Gasexploration auf erschreckende 1,5 Billionen Dollar über das kommende Jahrzehnt. Was bedeutet das konkret? Unterinvestition führt unweigerlich zu Versorgungsengpässen, die wiederum Energiepreise in die Höhe treiben und ein neues, deutlich höheres Preisniveau etablieren.

Die Geschichte lehrt uns, was solche Verwerfungen anrichten können. In den 1970er Jahren stieg der Ölpreis von 4 auf 32 Dollar pro Barrel – eine Versiebenfachung, die zahlreiche Volkswirtschaften in den Abgrund riss. Zwischen 2004 und 2013 verdreifachten sich die langfristigen Ölpreise und spielten eine unterschätzte Rolle in der globalen Finanzkrise von 2008.

Das Versagen der Net-Zero Banking Alliance

Die IEA-Prognosen gaben Organisationen wie der Net-Zero Banking Alliance Rückendeckung – einer UN-gestützten Gruppe, deren Mitglieder zeitweise 140 Banken mit Billionen Dollar an Vermögenswerten umfassten. Diese Institute verpflichteten sich, ihre Portfolios bis 2050 auf Netto-Null-Treibhausgasemissionen auszurichten. Der Zusammenbruch dieser Allianz im Herbst 2025, getrieben von politischem Druck und Marktrealitäten, kann die Konsequenzen der selbstverschuldeten Angebots-Nachfrage-Lücke nicht mehr ausgleichen.

Sollte in den kommenden Jahren eine weitere massive Preiskorrektur nach oben eintreten, so die Studienautoren, gehört die IEA mit ihren vorsätzlichen Fehlern auf die Liste der Verantwortlichen. Alle Regierungsinstitutionen sind politisch – egal wie sehr ihre Struktur vor direktem Einfluss abgeschirmt sein mag. Die Lektion ist bitter: Es gibt keine "richtige Seite der Geschichte", auf der man sich bequem einrichten kann.

Ein Lehrstück für Deutschland

Für deutsche Anleger und Bürger sollte diese Entwicklung ein Weckruf sein. Die ideologische Verblendung internationaler Institutionen hat reale wirtschaftliche Konsequenzen. In Zeiten solcher Unsicherheiten erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung – unabhängig von den Launen politisch motivierter Prognostiker.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor jeder Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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