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Kettner Edelmetalle
02.04.2026
16:29 Uhr

Berliner Mädchenverein rät von Strafanzeigen bei Vergewaltigungen ab – und warnt vor „Rassismus"

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein sich selbst als „feministisch" bezeichnender Verein in Berlin-Neukölln stellt öffentlich infrage, ob Strafanzeigen bei Sexualdelikten überhaupt sinnvoll seien. Nicht etwa ein Stammtisch, nicht eine obskure Internetplattform – nein, ein Verein, der sich dem Schutz von Mädchen verschrieben hat, empfiehlt im Grunde, Vergewaltiger möglicherweise unbehelligt davonkommen zu lassen. Willkommen im Deutschland des Jahres 2026.

Der Anlass: Mutmaßliche Vergewaltigung in einem Neuköllner Jugendzentrum

Auslöser der bizarren Stellungnahme des Vereins „Wildwasser (Mädchenhaus Neukölln)" sind Berichte über eine mutmaßliche Vergewaltigung in einem Jugendzentrum im Berliner Problembezirk Neukölln. Ein Vorfall, der eigentlich nach entschlossenem Handeln der Justiz schreit. Doch statt die Strafverfolgung zu unterstützen, veröffentlichte der Verein am Dienstag ein Statement, das in seiner Absurdität kaum zu überbieten ist.

Die Kernaussage: „Die häufig erhobene Forderung nach einer Strafanzeige greift aus Kinderschutzperspektive zu kurz." Strafverfahren würden für die Betroffenen oft eine große zusätzliche Belastung darstellen. Eine Anzeige dürfe nicht als „alleinige oder vorrangige Maßnahme" betrachtet werden. Man fragt sich unwillkürlich: Wenn nicht die Strafanzeige, was dann? Sollen Vergewaltiger künftig mit einem mahnenden Zeigefinger und einer Einladung zum Präventionsworkshop davonkommen?

Die perfide Logik: Niedrige Verurteilungsquoten als Argument gegen Anzeigen

Besonders perfide mutet die Argumentation des Vereins an, wenn er auf die Verurteilungsquote bei sexueller Gewalt in Berlin verweist. Diese liege seit Jahren bei unter fünf Prozent. Daraus schlussfolgert „Wildwasser", dass eine Anzeige nicht der „lückenlosen Aufklärung" diene. Eine atemberaubende Verdrehung der Tatsachen. Denn die skandalös niedrige Verurteilungsquote ist doch gerade ein Beleg für das Versagen des Rechtsstaates – und nicht etwa ein Argument dafür, gleich ganz auf Strafverfolgung zu verzichten.

Wer so argumentiert, der kapituliert nicht nur vor den Tätern, sondern verhöhnt die Opfer. Jede einzelne Frau, jedes Mädchen, das den Mut aufbringt, nach einer solch traumatischen Erfahrung zur Polizei zu gehen, wird von diesem Verein im Grunde entmutigt. Wie soll ohne Anzeige jemals eine Aufklärung stattfinden? Wie soll ohne Strafverfahren jemals ein Täter zur Rechenschaft gezogen werden? Diese Fragen lässt der Verein wohlweislich unbeantwortet.

Bloß nicht über die Herkunft der Täter sprechen

Doch damit nicht genug. In seiner Stellungnahme warnt „Wildwasser" auch noch davor, den Vorfall „rassistisch zu instrumentalisieren". Sexualisierte Gewalt sei ein „gesamtgesellschaftliches Problem" und „kein kulturell bedingtes Phänomen". Der kulturelle Hintergrund der Täter sei nicht ausschlaggebend. Stattdessen brauche es eine Stärkung von Präventionsmaßnahmen und Schutzkonzepten.

Man kennt dieses Muster zur Genüge. Sobald die Herkunft der Täter unbequeme Fragen aufwirft, wird reflexartig die Rassismus-Keule geschwungen. Dabei zeigen die Kriminalstatistiken seit Jahren ein eindeutiges Bild: Bestimmte Tätergruppen sind bei Sexualdelikten massiv überrepräsentiert. Das zu benennen ist kein Rassismus – es ist schlicht die Wahrheit. Und wer die Wahrheit verschweigt, um politisch korrekt zu erscheinen, der macht sich mitschuldig an künftigen Opfern.

Gendersprache statt Täterverfolgung

Bezeichnend ist auch, was der Verein sonst noch so treibt. In seiner Stellungnahme beklagt er eine „deutliche Lücke im Bereich der kritischen Jungen*arbeit" – selbstverständlich mit Gendersternchen. Man veröffentlichte zudem einen Beitrag zum „feministischen Kampftag" und propagiert die Regel „Nur Ja heißt ja" bei sexuellen Kontakten. Außerdem rief der Verein zur Teilnahme an einer Demonstration gegen Gewalt gegen Frauen auf.

Die Ironie könnte kaum größer sein: Ein Verein, der gegen Gewalt an Frauen demonstriert, rät gleichzeitig davon ab, Gewalttäter konsequent strafrechtlich zu verfolgen. Das ist nicht mehr nur widersprüchlich – das ist zynisch. Es offenbart eine ideologische Verblendung, die den Schutz der eigenen Klientel dem politischen Narrativ opfert.

Ein Symptom des systematischen Versagens

Der Fall „Wildwasser" ist leider kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Entwicklung, die Deutschland seit Jahren in den Abgrund treibt. Laut Bundeskriminalamt gab es zuletzt über 53.000 weibliche Opfer von Sexualstraftaten – das sind 146 Fälle pro Tag. Jeden einzelnen Tag. Und was passiert? Vereine, die eigentlich Opfer schützen sollten, relativieren die Taten. Die Justiz versagt bei der Verurteilung. Und wer die Probleme beim Namen nennt, wird als Rassist diffamiert.

Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die explodierenden Zahlen bei Sexualdelikten und Messerangriffen – all das ist kein Naturereignis. Es ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Migration zuließ, Integration vernachlässigte und den Rechtsstaat systematisch aushöhlte. Dass nun ausgerechnet ein Mädchenschutzverein den Opfern empfiehlt, lieber keine Anzeige zu erstatten, ist der traurige Höhepunkt einer Entwicklung, die ein Großteil der deutschen Bevölkerung schon lange nicht mehr akzeptieren will.

Es stellt sich die drängende Frage: Wird dieser Verein, der Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren betreut und ein Mädchenhaus mit zwölf Plätzen betreibt, mit Steuergeldern finanziert? Und wenn ja – ist das wirklich im Sinne der Opfer, die er zu schützen vorgibt?

Deutschland braucht keine Vereine, die Strafanzeigen hinterfragen. Deutschland braucht eine konsequente Strafverfolgung, eine funktionierende Justiz und Politiker, die den Mut haben, die Probleme beim Namen zu nennen – statt sie hinter Gendersternchen und Rassismusvorwürfen zu verstecken. Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines wachsenden Teils der Bevölkerung, der diese Zustände schlicht nicht länger hinnehmen will.

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