
Bahn-Desaster made in Germany: Jeder Dritte meidet den Zug aus gutem Grund

Was einst als Aushängeschild deutscher Ingenieurskunst galt, ist zum nationalen Ärgernis verkommen. Eine aktuelle Mobilitätsstudie der HUK Coburg, durchgeführt vom Meinungsforschungsinstitut YouGov mit 4.114 Teilnehmern, fördert nun zutage, was Millionen Pendler täglich am eigenen Leib erfahren: Die Deutsche Bahn ist für einen beachtlichen Teil der Bevölkerung schlicht keine Option mehr. Ganze 35 Prozent der Befragten gaben an, Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden. Ein vernichtendes Urteil über ein Staatsunternehmen, das jährlich Milliarden verschlingt.
Die Flucht aus dem Zug – ein Symptom des Staatsversagens
28 Prozent der Befragten kalkulierten mittlerweile einen größeren Zeitpuffer ein, weitere 26 Prozent planten wichtige Termine gar nicht mehr mit der Bahn. Wer es sich leisten kann, weicht aus. Wer auf die Bahn angewiesen ist, muss tagtäglich die Konsequenzen einer jahrzehntelangen Fehlpolitik ertragen. Und die Zahlen dazu sind ebenso erschütternd wie aufschlussreich: Nur 14 Prozent aller DB-Fernzüge waren im Jahr 2024 pünktlich. Im laufenden Jahr seien laut vorliegenden Angaben bereits 175.200 Züge ganz oder teilweise ausgefallen. Ein Offenbarungseid eines einst stolzen Unternehmens.
Das Auto bleibt der Liebling der Deutschen – trotz aller Schikanen
Während grüne Ideologen seit Jahren versuchen, dem deutschen Bürger den eigenen Wagen madig zu machen, spricht die Realität eine klare Sprache: 76 Prozent der Befragten gaben an, dass der eigene Pkw – unabhängig vom Antrieb – auch in den nächsten fünf Jahren ihre Kriterien für die Wahl des Verkehrsmittels am besten erfüllen werde. Der öffentliche Verkehr dümpelt weit abgeschlagen hinterher: Lediglich 16 Prozent nannten die Bahn, 13 Prozent S-Bahn und Tram, gerade einmal 12 Prozent den Bus. Bezeichnend: Selbst das Fahrrad rangiert mit 16 Prozent auf Augenhöhe mit der Bahn. Ein besseres Zeugnis der realen Präferenzen der Bevölkerung kann man sich kaum vorstellen.
Milliardengrab Deutsche Bahn – wer zahlt die Zeche?
Die Deutsche Bahn hat 2025 einen Verlust von 2,3 Milliarden Euro eingefahren – rund 500 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig plant der bundeseigene Konzern, weitere 20 Milliarden Euro in die Modernisierung seiner Bahnhöfe zu stecken. Der Steuerzahler finanziert einen Betrieb, den immer mehr Bürger nicht mehr nutzen wollen oder können. Während der Vorstand sich auf der Schulterklopfer-Tour befindet, stehen Pendler im Regen am Bahnsteig und warten auf den nächsten Zug, der möglicherweise nie kommt.
Ideologie statt Infrastruktur
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wohin es führt, wenn Politik sich mehr für Gendersternchen in Lautsprecherdurchsagen und für ideologische Prestigeprojekte interessiert als für funktionierende Infrastruktur. Baustellen, marode Brücken, veraltete Stellwerke aus den 1960er Jahren und ein überlastetes Schienennetz – das ist die bittere Bilanz einer verfehlten Verkehrspolitik. Dass nun ausgerechnet zwei Drittel der Befragten den Staat in der Pflicht sehen, den öffentlichen Verkehr attraktiver zu machen, zeigt, wie tief das Vertrauen in die politisch Verantwortlichen bereits erschüttert ist.
Die bittere Lektion: Wertverlust durch Staatsversagen
Was die Bahn-Misere einmal mehr vor Augen führt: Der Bürger zahlt doppelt. Erst über Steuern für ein defizitäres Staatsunternehmen, dann über den privaten Geldbeutel, weil er auf eigene Mobilitätslösungen ausweichen muss. Die Inflation tut ihr Übriges – das 500-Milliarden-Sondervermögen der neuen Bundesregierung wird die Kaufkraft weiter untergraben. In solchen Zeiten wächst bei klugen Anlegern das Bewusstsein, dass reale, wertbeständige Vermögenssicherung wichtiger ist denn je. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als stabile Säule eines breit gestreuten Portfolios bewährt – unabhängig davon, ob Züge pünktlich fahren oder die Politik ihre Versprechen hält.
Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenständig zu recherchieren und trägt die alleinige Verantwortung für seine Investitionsentscheidungen. Wir empfehlen, vor jeder Anlageentscheidung einen unabhängigen Fachberater zu konsultieren.

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