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09.03.2026
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Baden-Württemberg versinkt im grünen Sumpf – und die CDU schaut tatenlos zu

Was sich im Südwesten Deutschlands abspielt, ist weit mehr als eine gewöhnliche Landtagswahl. Es ist ein Lehrstück über politische Feigheit, strategische Naivität und den schleichenden Verfall einer einst stolzen Wirtschaftsregion. Baden-Württemberg, das einstige Musterland deutscher Ingenieurskunst und unternehmerischen Geistes, steht vor einer Richtungsentscheidung – und hat offenbar nur die Wahl zwischen zwei Schattierungen von Grün.

Vom Musterland zum Abstiegskandidaten

Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache. In den letzten Umfragen vor der Wahl lagen CDU und Grüne mit jeweils rund 28 Prozent gleichauf, die AfD folgte mit 18 Prozent. SPD, FDP und Linke kämpften im einstelligen Bereich ums parlamentarische Überleben. Doch hinter diesen nüchternen Prozentwerten verbirgt sich ein Drama von historischer Dimension: Ein Bundesland, das einst zu den größten Nettozahlern im Länderfinanzausgleich gehörte, droht zum Empfängerland zu verkommen. Die Parallelen zum Niedergang des Ruhrgebiets sind erschreckend – mit dem Unterschied, dass dieser Abstieg nicht durch den Strukturwandel einer einzelnen Branche verursacht wird, sondern durch jahrelange ideologiegetriebene Fehlpolitik.

Die grün-schwarze Landesregierung hat Baden-Württemberg in nahezu allen relevanten Politikfeldern an die Wand gefahren. Industriepolitik? Stagnation. Energieversorgung? Ideologisch verblendet. Bildungspolitik? Im freien Fall. Explodierende Migrationskosten treiben die Kommunen in die Pleite. Und was bieten die beiden Spitzenkandidaten Manuel Hagel und Cem Özdemir als Antwort? Nichts. Absolut nichts.

Die CDU – eine Partei, die an ihrer eigenen Feigheit verendet

Man muss es so deutlich sagen: Die CDU hat in Baden-Württemberg auf ganzer Linie versagt. Lange lag sie in den Umfragen komfortabel vorne und wiegte sich in trügerischer Sicherheit. Ihr gesamtes Wahlkampfkonzept basierte auf der naiven Annahme, dass die Grünen automatisch verlieren würden, weil sie im Bund gescheitert seien. Eine strategische Bankrotterklärung sondergleichen.

Statt eigene Akzente zu setzen, statt mutig für eine wirtschaftsfreundliche, konservative Politik einzutreten, duckte sich die CDU weg. Manuel Hagel, ein gesichtsloser Parteifunktionär ohne erkennbares Charisma, sprach sich zu Beginn des Wahlkampfs ausdrücklich gegen einen „Kulturkampf" aus – nur um wenige Wochen später selbst zum Opfer einer beispiellosen Schmutzkampagne der Grünen zu werden. Die Ironie könnte kaum bitterer sein.

Die grüne Schmutzkampagne als neue Wahlkampfwaffe

Was die Grünen in Baden-Württemberg aufführten, war ein Meisterstück politischer Skrupellosigkeit. Weil Hagel sich Jahre zuvor in einem harmlosen Kontext über die „rehbraunen Augen" einer Schülerin gefreut hatte, wurde ihm kurzerhand Sexismus, Frauenfeindlichkeit und sogar Pädophilie unterstellt. Eine monströse Verdrehung, die in einer funktionierenden Demokratie eigentlich einen Aufschrei der Empörung hätte auslösen müssen. Stattdessen? Funkstille. Als Hagel Morddrohungen gegen sich und seine Familie erhielt, wurden seine Sorgen von grünen Politikern als „mimosenhaft" abgetan.

Die bittere Lektion für alle künftigen Wahlkämpfe lautet: Dreck wird gewählt. Die Grünen haben bewiesen, dass man mit einer gezielten Schmutzkampagne einen scheinbar uneinholbaren Vorsprung pulverisieren kann. Cem Özdemir holte tatsächlich auf – bis zum Gleichstand. Für die politische Kultur in Deutschland ist das eine Katastrophe. Denn was in Baden-Württemberg funktioniert hat, wird andernorts kopiert werden. Davon darf man ausgehen.

Die grüne Islamisierungsstrategie – ein Blick nach Großbritannien

Wer verstehen will, wohin die Reise der Grünen geht, sollte den Blick über den Ärmelkanal richten. In Großbritannien, das Deutschland in Migrationsfragen um etwa ein Jahrzehnt voraus sei, betreiben die dortigen Grünen bereits eine gezielte Strategie der Mobilisierung ethnischer und religiöser Minderheiten. Sie hofieren insbesondere muslimische Wählergruppen, geben sich lautstark antisemitisch und orientieren ihre Wahlkämpfe nicht mehr an klassischen politischen Koordinaten, sondern an der Motivation religiös-fundamentalistisch geprägter Gemeinschaften.

Die deutschen Grünen hätten dieses Rezept offenbar blitzschnell übernommen. Ihre Bundestagsfraktion fordere in einem umfassenden Antrag nicht weniger als 24 Maßnahmen zur Förderung des Islams in Deutschland: Kopftuch im Staatsdienst, Imame in Kasernen und Haftanstalten, mehr Staatsgeld für islamische Verbände und am Ende einen „nationalen Aktionsplan für die staatlich-religiöse Zusammenarbeit mit muslimischen Gemeinden". Gleichzeitig werde der einheimischen Bevölkerung pauschal „antimuslimischer Rassismus" unterstellt. Jede zweite Person in Deutschland stimme angeblich „muslimfeindlichen Aussagen" zu.

In diese Strategie füge sich Cem Özdemir als Kandidat nahtlos ein. Er verstehe sich selbst als „nicht-praktizierender" Muslim und beschreibe sich kulturell als muslimisch geprägt. Die Frage drängt sich auf: Erleben wir in Baden-Württemberg die Blaupause einer neuen grünen Wahlkampfstrategie, die gezielt um muslimisch geprägte Zuwanderer buhlt, um die überalterte Stammwählerschaft zu verjüngen?

Die CDU schweigt – und bestraft ihre eigenen Kritiker

Besonders entlarvend ist die Reaktion der CDU auf diese Entwicklung. Als ein Parteimitglied auf die Islamisierungsstrategie der Grünen hinwies, forderte die Kölner CDU-Politikerin Serap Güler – ihrerseits wiederholt wegen großer Nähe zu radikal-islamischen Verbänden kritisiert – den sofortigen Parteiausschluss des Kritikers. Es bleibt bei zweierlei Maß: Hier die ewigen Opfer, dort die Täter, die sich zu unterwerfen hätten. Die CDU als williges Opferlamm kommt zwar gut voran – nur Wahlen wird sie damit nicht gewinnen.

Merz in Berlin, Hagel in Stuttgart – dasselbe Trauerspiel

Die Parallelen zwischen der Bundes- und der Landespolitik sind frappierend. So wie Friedrich Merz in Berlin als Kanzler einer Großen Koalition faktisch SPD-Politik vollzieht und wie eine Marionette an den Fäden seines Koalitionspartners hängt, so unterwirft sich Manuel Hagel in Stuttgart den Grünen. Beide eint die panische Angst, den eigenen Posten zu verlieren. Beide opfern dafür bereitwillig die Interessen des Landes. Und beide haben sich jede Alternative verbaut, weil sie nicht den Mut aufbringen, andere Koalitionsoptionen auch nur in Betracht zu ziehen.

Friedrich Merz hatte den Deutschen versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Stattdessen verabschiedete seine Regierung ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das kommende Generationen auf Jahrzehnte belasten wird. Die Inflation steigt, die Wirtschaft stagniert, und die politische Klasse feiert sich selbst für ihre vermeintliche Handlungsfähigkeit. Es ist zum Verzweifeln.

SPD und FDP – Parteien am Abgrund

Am Rande des politischen Geschehens spielen sich weitere Dramen ab. Die SPD, einst stolze Volkspartei, kämpft in Baden-Württemberg schlicht um ihr parlamentarisches Überleben. Dass diese sachliche Feststellung bereits einen Tiefschlag darstellt, sagt alles über den Zustand dieser Partei. Ihr Spitzenkandidat Andreas Stoch machte sich zudem zum Gespött, als er beim Besuch einer Tafel feinste französische Leckereien für sich orderte – ein Bild, das an Marie Antoinettes legendäres „Sollen sie doch Kuchen essen" erinnert. Während in den Daimler-Kantinen immer weniger Essen ausgegeben werden, weil die Arbeitsplätze schwinden, gönnt sich der SPD-Mann Entenpastete.

Die FDP wiederum zittert um den Einzug in den Landtag ihres eigenen Stammlandes. Die statistische Schwankungsbreite sei zu groß, um sicher zu sein. Es könnte reichen – oder auch nicht. Für eine Partei, die einst den wirtschaftsliberalen Geist Baden-Württembergs verkörperte, ist das ein vernichtendes Urteil.

Die AfD im Kreuzfeuer – und eine überraschende Umfrage

Auch gegen die AfD tobt ein Sturm. Ihre außenpolitischen Positionen, insbesondere zum Iran-Konflikt, haben ihr heftige Kritik eingebracht. Doch eine INSA-Umfrage offenbart ein Bild, das sich deutlich von der veröffentlichten Meinung unterscheidet: 49 Prozent der Befragten fordern demnach eine neutrale Haltung Deutschlands gegenüber China und den USA. Nur 12 Prozent wollen das Bündnis mit den USA forcieren. Diese Zahlen zeigen eine tiefe Kluft zwischen der politischen Klasse und der Bevölkerung – eine Kluft, die sich in Krisenzeiten rächen dürfte.

Ein Signal für ganz Deutschland

Was in Baden-Württemberg geschieht, hat Signalwirkung für die gesamte Republik. Die politische Landschaft formiert sich neu: CDU, Grüne und AfD machen das Rennen unter sich aus, während SPD und FDP zu Randerscheinungen verkümmern. Doch unter den gegebenen Umständen bleibt den Bürgern nur die Wahl zwischen zwei Sorten Grün. Die CDU hat sich durch ihre Unentschlossenheit und Selbstaufgabe in eine Sackgasse manövriert, aus der sie keinen Ausweg findet – oder finden will.

Unentschlossenheit und Selbstaufgabe rächen sich in Krisenzeiten. Wer an das Gute im Grünen glaubt, wird am Ende selbst zum Opfer.

Deutschland braucht dringend Politiker, die wieder für dieses Land regieren und nicht gegen seine Interessen. Politiker, die den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und notwendige Reformen anzupacken, statt sich in ideologischen Grabenkämpfen zu verlieren. Die Landtagswahl in Baden-Württemberg zeigt einmal mehr, wie weit wir von diesem Ideal entfernt sind. Und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion – es dürfte auch die Überzeugung eines wachsenden Teils der deutschen Bevölkerung sein, der zusehen muss, wie sein Land Stück für Stück demontiert wird.

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