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28.08.2025
06:03 Uhr

Australiens „Schlafzimmersteuer": Der nächste Schritt zur Enteignung des Mittelstands?

Was sich in Australien gerade anbahnt, sollte jeden freiheitsliebenden Bürger alarmieren. Ein Think-Tank hat dort eine sogenannte „Schlafzimmersteuer" vorgeschlagen – eine Abgabe auf ungenutzte Zimmer in Privathäusern. Die Begründung klingt zunächst plausibel: Ältere Paare, deren Kinder ausgezogen sind, sollen motiviert werden, ihre zu groß gewordenen Häuser zu verkaufen und Platz für junge Familien zu schaffen. Doch wer genauer hinschaut, erkennt die perfide Agenda dahinter.

Die wahren Profiteure: BlackRock & Co.

Was würde tatsächlich passieren, wenn diese Steuer eingeführt würde? Die Antwort liegt auf der Hand: Verzweifelte Hausbesitzer, die sich die neue Abgabe nicht leisten können, würden ihre Immobilien auf den Markt werfen. Dort warten bereits die großen Hedgefonds und Private-Equity-Firmen mit prall gefüllten Kriegskassen. Diese Finanzgiganten zahlen problemlos 10 bis 20 Prozent über dem Marktwert – ein Angebot, dem kaum jemand widerstehen kann.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: In den USA kontrollieren Private-Equity-Firmen bereits fast 30 Prozent aller Hauskäufe. Prognosen zufolge könnten Konzerne wie BlackRock bis 2030 sage und schreibe 40 Prozent aller amerikanischen Einfamilienhäuser besitzen. In Deutschland sieht es nicht besser aus – hier befinden sich bereits 37 Prozent der Einfamilienhäuser in den Händen von Investoren.

„Sie werden nichts besitzen und glücklich sein"

Erinnert sich noch jemand an diesen berüchtigten Slogan des Weltwirtschaftsforums? Was damals wie eine dystopische Fantasie klang, nimmt immer konkretere Formen an. Die Corona-Krise diente als Katalysator für eine Entwicklung, die schon lange im Hintergrund lief: die systematische Enteignung des Mittelstands.

„Der sich anbahnende ‚Great Reset' ist ein vielschichtiges Ungeheuer. Wir sprechen oft über Impfpässe, Abriegelungen und die mit Covid verbundenen Aspekte – und das sollten wir auch. Aber es geht um weit mehr."

Während die Öffentlichkeit mit Inzidenzzahlen und Lockdown-Debatten beschäftigt war, kauften sich Finanzkonzerne still und heimlich in den Immobilienmarkt ein. Im Vereinigten Königreich investierten Private-Equity-Firmen allein im Jahr 2024 rund 1,5 Milliarden Pfund in Einfamilienhäuser. Blackstone erwarb über 4000 Objekte. In Madrid sind US-Investmentfirmen mittlerweile die größten Vermieter.

Die Propaganda läuft auf Hochtouren

Parallel zu dieser Entwicklung häufen sich in den Mainstream-Medien Artikel mit Titeln wie „Mieten vs. Kaufen: Ist Mieten auf Lebenszeit wirklich so schlecht?" oder „10 Gründe, warum Mieten besser sein kann als Kaufen". Das ist kein Zufall. Die Bevölkerung soll mental darauf vorbereitet werden, dass Wohneigentum ein Relikt der Vergangenheit ist.

Australien versuchte zwar, den Ausverkauf zu bremsen und verhängte ein zweijähriges Verbot für den Erwerb von Immobilien durch ausländische Investoren. Doch – welch Überraschung – dieses Verbot gilt nicht für australische Private-Equity-Unternehmen. Die Hintertür bleibt also weit offen.

Der deutsche Weg in die Mietsklaverei?

Was in Australien diskutiert wird, könnte auch hierzulande bald Realität werden. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat bereits ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen angekündigt – trotz aller Versprechen, keine neuen Schulden zu machen. Diese gigantische Summe wird die Inflation weiter anheizen und könnte den perfekten Vorwand für neue Steuern liefern.

Eine „Schlafzimmersteuer" nach australischem Vorbild würde perfekt in die grün-sozialistische Umverteilungsagenda passen, die in Deutschland seit Jahren vorangetrieben wird. Schließlich könnte man argumentieren, dass es „ungerecht" sei, wenn ältere Menschen in großen Häusern leben, während junge Familien keine bezahlbaren Wohnungen finden.

Widerstand ist notwendig

Die Agenda ist offensichtlich: Eine kleine Elite von Superreichen und Finanzkonzernen will den Rest der Bevölkerung in die dauerhafte Abhängigkeit treiben. Wer zur Miete wohnt, ist erpressbar. Wer kein Eigentum hat, kann nichts vererben. Wer nichts vererben kann, dessen Kinder starten bei null.

Es ist höchste Zeit, dass die Bürger aufwachen und sich gegen diese schleichende Enteignung wehren. Denn eines ist sicher: Wenn die „Schlafzimmersteuer" erst einmal eingeführt ist, werden weitere Schritte folgen. Vielleicht eine Gartensteuer? Eine Kellersteuer? Eine Steuer auf zu viele Quadratmeter pro Person?

Die traditionelle Familie mit eigenem Haus und Garten – einst das Rückgrat unserer Gesellschaft – wird systematisch zerstört. Stattdessen sollen wir alle in winzigen Mietwohnungen hocken, abhängig von der Gnade großer Konzerne. Das ist nicht die Zukunft, die wir unseren Kindern hinterlassen sollten.

Wer jetzt noch glaubt, dass all dies nur Verschwörungstheorie sei, der möge sich die Zahlen ansehen. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Der Ausverkauf unserer Heimat läuft auf Hochtouren – und die Politik schaut nicht nur zu, sie befeuert ihn aktiv. Es wird Zeit, dass wir diesem Treiben ein Ende setzen.

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