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04.08.2025
06:45 Uhr

ARD unter Verdacht: Wurde Grünen-Chef Banaszak vor Demonstranten in Sicherheit gebracht?

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten stehen erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Nach dem desaströsen Verlauf des Sommerinterviews mit AfD-Chefin Alice Weidel wirft ein neuer Vorfall Fragen zur Neutralität der ARD auf. Das Interview mit dem neuen Grünen-Chef Felix Banaszak wurde offenbar kurzfristig vorverlegt – just zu einem Zeitpunkt, als Kernkraft-Befürworter eine Demonstration am Aufzeichnungsort geplant hatten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Merkwürdige Terminverschiebung wirft Fragen auf

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Ursprünglich sollte das ARD-Sommerinterview mit Banaszak am Sonntagnachmittag aufgezeichnet werden. Genau zu diesem Zeitpunkt hatte der Verein "Nuklearia" eine friedliche Demonstration am Reichstagsgebäude angemeldet. Die Kernkraft-Befürworter wollten mit Transparenten im Kamerabereich für die Wiedereinführung der Atomenergie werben – wohlgemerkt ohne Lautsprecher oder Megaphone, also in stiller Form.

Doch als die Demonstranten am vereinbarten Ort eintrafen, war von der ARD-Produktion keine Spur mehr zu sehen. Das Interview war bereits im Kasten. Die ARD bestreitet zwar vehement jeden Zusammenhang, doch die zeitliche Koinzidenz lässt aufhorchen. Eine Sprecherin erklärte lapidar, die Aufzeichnungszeiten würden "von Gast zu Gast" variieren. Von einer gezielten Täuschung wolle man nicht sprechen. Wie bequem.

Das Weidel-Desaster als Blaupause?

Der Verdacht liegt nahe, dass die ARD aus dem Chaos beim Weidel-Interview ihre ganz eigenen Lehren gezogen hat. Ende Juli hatten Aktivisten des sogenannten "Zentrums für Politische Schönheit" mit einem Lautsprecherwagen die Aufzeichnung massiv gestört. Die Bilder gingen durch alle Medien: Eine sichtlich genervte Alice Weidel, die sich gegen den Lärm durchsetzen musste, während die ARD-Verantwortlichen hilflos danebenstanden.

Nach diesem Debakel kündigte der Sender vollmundig an, das Sicherheitskonzept zu überarbeiten. Aus "Sicherheitsgründen" wolle man aber nicht ins Detail gehen. Nun scheint klar, was damit gemeint war: Offenbar besteht die neue Sicherheitsstrategie darin, unliebsame Demonstranten durch kurzfristige Terminänderungen auszutricksen. Zumindest wenn es um Interviews mit den Lieblingen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht.

Zweierlei Maß bei der Behandlung von Parteichefs

Die unterschiedliche Behandlung könnte kaum offensichtlicher sein. Während man bei der AfD-Vorsitzenden offenbar kein Problem damit hatte, dass linke Störer die Aufzeichnung sabotierten, wurde beim Grünen-Chef vorsorglich der rote Teppich ausgerollt. Keine Demonstranten, keine Störgeräusche, keine unangenehmen Bilder – Banaszak konnte seine Botschaften ungestört verkünden.

Diese Ungleichbehandlung fügt sich nahtlos in das Bild ein, das viele Bürger längst vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben. Die Sender, die eigentlich zur Neutralität verpflichtet wären, agieren immer offener als verlängerter Arm der etablierten Parteien. Kritische Stimmen werden marginalisiert oder – wie im Fall Weidel – bewusst schlechten Bedingungen ausgesetzt, während die politischen Lieblinge in Watte gepackt werden.

Der Gebührenzahler als Melkkuh für Parteipropaganda

Was bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack. Die Bürger werden per Zwangsgebühr zur Kasse gebeten, um einen Rundfunk zu finanzieren, der immer weniger seinen Auftrag zur ausgewogenen Berichterstattung erfüllt. Stattdessen erleben wir eine zunehmende Verfilzung zwischen öffentlich-rechtlichen Medien und bestimmten politischen Lagern.

Die ARD mag den Zusammenhang zwischen Terminverschiebung und geplanter Demonstration bestreiten. Doch die Glaubwürdigkeit des Senders hat längst gelitten. Zu oft schon wurden kritische Stimmen mundtot gemacht, zu oft schon wurden bestimmte Parteien bevorzugt behandelt. Der Fall Banaszak ist nur ein weiteres Puzzleteil in einem besorgniserregenden Gesamtbild.

Es wird Zeit, dass die Politik endlich handelt und den aufgeblähten öffentlich-rechtlichen Apparat grundlegend reformiert. Die Bürger haben ein Recht auf neutrale, ausgewogene Berichterstattung – nicht auf teure Hofberichterstattung für die Grünen und ihre Verbündeten. Solange sich daran nichts ändert, werden die Zwangsgebühren weiter für Unmut sorgen. Zu Recht.

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