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27.08.2025
14:51 Uhr

Alpenkonvention stoppt Windrad-Wahnsinn in den Bergen

Die grüne Energiewende-Ideologie kennt offenbar keine Grenzen mehr. Nachdem bereits unzählige Ackerflächen und Ebenen mit ineffizienten Windrädern verschandelt wurden, sollen nun auch noch unsere majestätischen Alpen diesem Wahnsinn geopfert werden. Doch ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag könnte diesem Treiben endlich Einhalt gebieten: Die Alpenkonvention steht über dem EU-Recht und verbietet die Zerstörung sensibler Naturräume.

Kärnten zeigt Rückgrat gegen Windrad-Lobby

Während die Ampel-Nachfolgeregierung in Berlin weiterhin auf die gescheiterte Energiewende setzt, zeigt zumindest eine österreichische Region Vernunft: Kärnten hat sich klar gegen die Installation von Windrädern in den Alpen positioniert. Ein mutiger Schritt, der hoffentlich Schule macht. Denn was die Windkraft-Lobbyisten verschweigen: Wissenschaftliche Studien belegen eindeutig, dass der Bau und Betrieb von Windturbinen in alpinen Regionen zu massiver Bodenerosion und einer drastischen Reduktion des Pflanzenwuchses führt.

Trotz dieser alarmierenden Erkenntnisse planen Energiekonzerne wie die EVN oder die Verbundgesellschaft den massiven Ausbau von Windkraft in den sensiblen Bergregionen. Für die beteiligten Unternehmen und ihre politischen Helfershelfer ist das Geschäft mit der angeblich "grünen" Energie eine wahre Goldgrube – auf Kosten unserer Natur und letztlich auch der Stromkunden.

Völkerrecht schlägt EU-Wahnsinn

Die CIPRA Österreich, die österreichische Vertretung der Alpenschutzkommission, hat nun einen entscheidenden juristischen Erfolg errungen. Der unabhängige Überprüfungsausschuss der Alpenkonvention stellte unmissverständlich fest: Die Alpenkonvention als völkerrechtlich verbindlicher Vertrag steht über dem Sekundärrecht der Europäischen Union. Dies bedeutet konkret, dass auch die umstrittene Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) der EU die Vorgaben der Alpenkonvention einhalten muss.

"Die RED III darf nicht dazu führen, dass geltender Umwelt- und Naturschutz umgangen wird. Die Mitgliedsstaaten haben bei der Umsetzung Handlungsspielraum – und sie müssen ihn dahingehend nutzen, die Alpen konsequent im Sinne der Alpenkonvention zu schützen"

Diese Worte von Paul Kuncio, Geschäftsleiter von CIPRA Österreich, sollten eigentlich jedem vernünftigen Politiker die Augen öffnen. Doch die Realität sieht anders aus: Besonders die Grünen und die ÖVP in Österreich treiben den Windkraft-Ausbau vehement voran – vermutlich nicht ganz uneigennützig, wenn man bedenkt, wie lukrativ das Geschäft mit den Subventionen ist.

Klare Vorgaben zum Schutz der Alpen

Der Bericht des Überprüfungsausschusses lässt keinen Interpretationsspielraum: Keine Vorranggebiete für erneuerbare Energien in Schutzgebieten, Mooren oder Feuchtgebieten. Die Aussetzung des "übergeordneten öffentlichen Nutzungsinteresses" in besonders sensiblen Naturräumen ist zwingend. Neue Energieproduktionsanlagen sollen vorrangig auf bereits versiegelten oder bebauten Flächen errichtet werden – nicht in unberührter Natur.

Die verschwiegenen Schäden der Windkraft

Was die Windkraft-Befürworter gerne unter den Teppich kehren, sind die massiven Schäden, die diese Technologie verursacht. Der von Windrädern erzeugte Infraschall belastet Menschen und Tiere gleichermaßen. Die Rotorblätter geben kontinuierlich toxische Mikropartikel ab, die Böden und Grundwasser kontaminieren. Die Entnahme von Energie aus der Atmosphäre verändert lokale Klimabedingungen – eine Tatsache, die der Propaganda von der "erneuerbaren" Energie fundamental widerspricht.

Besonders perfide: Während die Strompreise für normale Bürger durch die ineffiziente Windkraft in astronomische Höhen getrieben werden, verdienen sich die Betreiber und ihre politischen Förderer eine goldene Nase. Ein Schelm, wer dabei an Vetternwirtschaft denkt.

Widerstand formiert sich

Immerhin regt sich politischer Widerstand gegen den Windrad-Wahnsinn. Die FPÖ, allen voran der Tiroler Europaabgeordnete Gerald Hauser, stellt sich klar gegen die Zerstörung unserer Alpenlandschaft. Es bleibt zu hoffen, dass auch die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz endlich zur Vernunft kommt und erkennt, dass die ideologiegetriebene Energiewende mehr schadet als nutzt.

Die Bundesländer und die Republik Österreich haben es nun in der Hand: Bis Februar 2026 müssen die Beschleunigungsgebiete für erneuerbare Energieproduktion ausgewiesen werden. Die Vorgaben der Alpenkonvention sind dabei zwingend zu berücksichtigen. Es wäre ein fatales Signal, wenn wirtschaftliche Interessen einiger weniger über den Schutz unserer einzigartigen Alpenlandschaft gestellt würden.

Die Alpen sind nicht nur ein Naturerbe von unschätzbarem Wert, sondern auch Lebensraum für Millionen von Menschen und unzählige Tier- und Pflanzenarten. Sie dem Moloch der Windkraftindustrie zu opfern, wäre ein Verbrechen an kommenden Generationen. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich auf Wissenschaft und Vernunft hört, statt blind einer gescheiterten Ideologie zu folgen.

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