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Kettner Edelmetalle
14.04.2026
06:23 Uhr

Alarmierende Kriminalstatistik: Jeder zweite Gewalttäter ohne deutschen Pass

Die neuesten Zahlen aus den Bundesländern sprechen eine Sprache, die man in den Redaktionsstuben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wohl am liebsten überhören würde. Bei Gewaltdelikten in Deutschland besitzt etwa jeder zweite Tatverdächtige keinen deutschen Pass – und das, obwohl Nichtdeutsche lediglich rund 15 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachen. Eine Diskrepanz, die selbst dem wohlwollendsten Relativierer die Argumente ausgehen lässt.

Leichter Rückgang – doch die Verhältnisse bleiben erschreckend

Zwar verzeichnet die Statistik gegenüber dem Rekordjahr 2024 einen Rückgang der Gewaltdelikte um insgesamt zwei Prozent. Doch wer daraus eine Entwarnung ableiten möchte, der macht es sich gefährlich einfach. Denn die Zusammensetzung der Tatverdächtigen hat sich keineswegs verbessert – im Gegenteil. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger steigt weiter an, während die Gesamtzahl der Delikte leicht sinkt. Was bedeutet das im Klartext? Die Gewalt wird nicht weniger – sie verlagert sich lediglich.

Besonders drastisch fallen die Zahlen in Bundesländern wie Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Hamburg aus. Dort soll laut den vorliegenden Daten etwa jeder zweite Tatverdächtige bei Gewaltdelikten keinen deutschen Pass besitzen. Wer angesichts solcher Zahlen noch von „Einzelfällen" spricht, hat entweder den Bezug zur Realität verloren oder betreibt bewusste Augenwischerei.

Bayern: Syrer 16-mal häufiger als Tatverdächtige erfasst

Der Freistaat Bayern liefert dabei besonders erschütternde Erkenntnisse. Syrer werden bei Gewaltdelikten 16-mal häufiger als Tatverdächtige erfasst als Deutsche. Afghanen tauchen 14-mal häufiger in der Statistik auf, Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit immerhin noch viermal so oft. Man muss diese Zahlen einen Moment sacken lassen. Sechzehnmal häufiger. Das ist keine statistische Randnotiz – das ist ein Alarmsignal, das durch Mark und Bein gehen sollte.

Und das, obwohl die Gewaltkriminalität im Freistaat insgesamt um 4,5 Prozent gesunken sei. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann von der CSU brachte es bei der Vorstellung der Zahlen auf den Punkt: Es bestehe ein „klarer Zusammenhang mit der hohen Zuwanderung der vergangenen Jahre". Wer kein Bleiberecht habe oder Straftaten begehe, müsse „unser Land verlassen". Starke Worte. Doch wie oft haben wir solche Ankündigungen schon gehört – ohne dass ihnen konsequente Taten folgten?

Die Quittung einer verfehlten Migrationspolitik

Was wir hier schwarz auf weiß vor uns sehen, ist nichts anderes als die bittere Quittung einer jahrelangen, ideologisch getriebenen Migrationspolitik. Unter der Ägide der Ampelregierung – und insbesondere der Grünen – wurde jede Kritik an unkontrollierter Zuwanderung reflexhaft als „rechts" oder „fremdenfeindlich" abgestempelt. Wer auf die absehbaren Konsequenzen hinwies, wurde zum gesellschaftlichen Paria erklärt. Nun liegen die Zahlen auf dem Tisch, und sie sind vernichtend.

Die neue Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz hat zwar härtere Töne angeschlagen. Doch Töne allein reichen nicht. Was Deutschland braucht, sind konsequente Abschiebungen, eine lückenlose Grenzsicherung und ein Ende der naiven Willkommenskultur, die unser Land in eine Sicherheitskrise gestürzt hat. Die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, sich in ihrem eigenen Land sicher zu fühlen – auf der Straße, in der U-Bahn, auf dem Weihnachtsmarkt.

Die Geduld der Bevölkerung ist am Ende

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Gewaltexzesse – all das ist das direkte Ergebnis einer politischen Fehlsteuerung, die über Jahre hinweg sehenden Auges betrieben wurde. Die Menschen in diesem Land wollen keine weiteren Statistiken, keine weiteren Beschwichtigungen und keine weiteren Sonntagsreden. Sie wollen Sicherheit. Sie wollen, dass ihre Kinder unbesorgt zur Schule gehen können. Sie wollen ihr Land zurück.

Dass ausgerechnet jene politischen Kräfte, die diese Misere maßgeblich zu verantworten haben, nun in der Opposition sitzen und von dort aus weiterhin jede Verschärfung der Migrationspolitik torpedieren, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Die Zahlen lügen nicht. Und sie werden auch nicht verschwinden, nur weil man sie ignoriert. Es wird höchste Zeit, dass die Politik endlich handelt – nicht morgen, nicht nach der nächsten Studie, sondern jetzt.

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