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07.01.2026
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Absturz ins Bodenlose: Kanzler Merz auf dem vorletzten Platz der Beliebtheitsskala

Absturz ins Bodenlose: Kanzler Merz auf dem vorletzten Platz der Beliebtheitsskala

Das neue Jahr beginnt für Friedrich Merz mit einer schallenden Ohrfeige. Der 70-jährige CDU-Kanzler landet im ersten Politikerranking 2026 des Meinungsforschungsinstituts Insa auf dem blamablen Rang neunzehn – dem vorletzten Platz. Nur Unionsfraktionschef Jens Spahn, der die rote Laterne mittlerweile seit 28 Wochen in Folge hält, schneidet noch schlechter ab. Ein vernichtendes Urteil der Bürger über einen Mann, der einst als Hoffnungsträger der konservativen Wende gehandelt wurde.

Vom Versprechen zur Enttäuschung

Erinnern wir uns: Friedrich Merz trat im Februar 2025 mit großen Worten an. Keine neuen Schulden, eine Rückbesinnung auf wirtschaftliche Vernunft, ein Ende der ideologiegetriebenen Politik der Ampel-Koalition. Was ist davon geblieben? Ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen, das kommende Generationen mit Zinszahlungen belasten wird. Eine Klimaneutralität bis 2045, die im Grundgesetz verankert wurde. Und eine Regierung, die sich in ihrer Handlungsunfähigkeit kaum von ihrer Vorgängerin unterscheidet.

Die Bürger haben ein feines Gespür für gebrochene Versprechen. Während Merz vor der Wahl noch markige Worte gegen die Schuldenpolitik fand, unterschrieb er im April 2025 einen Koalitionsvertrag, der genau das Gegenteil dessen festschreibt, was er versprochen hatte. Die Quittung kommt nun in Form dieses desaströsen Rankings.

Pistorius führt – ein bedenkliches Signal

Dass ausgerechnet Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD das Ranking anführt, sollte nachdenklich stimmen. In Zeiten, in denen die Kriegsrhetorik immer schriller wird und Milliarden in die Ukraine fließen, während deutsche Infrastruktur verfällt, genießt ein Mann höchste Beliebtheit, der für genau diese Politik steht. Auf den Plätzen zwei und drei folgen NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Bayerns Markus Söder – beide CDU/CSU-Politiker, die ihren Parteichef damit deutlich überflügeln.

„Die meisten mir bekannten Menschen wollen über Merz gar nicht mehr reden."

So bringt es ein Kommentator auf den Punkt. Die Frustration in der Bevölkerung ist mit Händen zu greifen. Merz hat es geschafft, innerhalb weniger Monate das Vertrauen zu verspielen, das ihm die Wähler bei der Bundestagswahl entgegengebracht hatten.

Überraschungen und Abstürze

Für Aufsehen sorgt der Aufstieg der Grünen-Politikerin Franziska Brantner, die sich vom 16. auf den 13. Platz verbessert. Julia Klöckner bleibt als beliebteste Politikerin Deutschlands auf Rang vier, während Kanzleramtsminister Thorsten Frei auf Platz fünf klettert. Bemerkenswert ist der Absturz von AfD-Chefin Alice Weidel, die zehn Plätze verliert und nur noch auf Rang fünfzehn landet – ein Ergebnis, das angesichts der aktuellen Umfragewerte der AfD durchaus Fragen aufwirft.

Umfragen als Stimmungsbarometer

Natürlich sind solche Rankings mit Vorsicht zu genießen. Je nachdem, wer befragt wird und wie die Fragen gestellt werden, können die Ergebnisse erheblich variieren. Dennoch zeichnet sich ein klares Bild ab: Der Kanzler hat ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Seine Neujahrsansprache, vorgetragen mit einer Miene, die eher an einen Leichenbestatter als an einen zuversichtlichen Staatsmann erinnerte, hat daran nichts geändert.

Deutschland braucht Politiker, die ihre Versprechen halten und die Interessen der eigenen Bürger in den Vordergrund stellen. Ob Merz jemals zu dieser Erkenntnis gelangt, bleibt fraglich. Die kommenden Landtagswahlen werden zeigen, ob das deutsche Volk bereit ist, weiterhin gebrochene Versprechen hinzunehmen – oder ob es endlich Konsequenzen zieht.

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