Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
11.02.2026
06:48 Uhr

13-Jähriger sticht in Londoner Schule auf Mitschüler ein – „Allahu Akbar"-Rufe während der Tat

Was sich am Dienstag an der Kingsbury High School im Londoner Stadtteil Brent abspielte, liest sich wie das Drehbuch eines Alptraums – und ist doch bittere Realität. Ein 13-jähriger Junge soll während des Unterrichts ein Messer gezogen und unter dem Ausruf „Allahu Akbar" auf zwei Mitschüler eingestochen haben. Beide Opfer schweben in Lebensgefahr. Die Anti-Terror-Einheit von Scotland Yard hat die Ermittlungen übernommen.

Bluttat im Klassenzimmer

Die Tat ereignete sich kurz vor der Mittagspause, mitten im Unterricht. Ein Jugendlicher habe unvermittelt eine Stichwaffe hervorgeholt und zunächst einen 13-jährigen Mitschüler am Nacken und Rücken schwer verletzt. Nur Sekunden später sei ein weiterer Schüler, gerade einmal zwölf Jahre alt, vor den entsetzten Augen seiner Klassenkameraden niedergestochen worden. Beide Opfer wurden umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befänden.

Der mutmaßliche Täter floh zunächst, konnte jedoch kurz darauf von Polizeibeamten festgenommen werden. Bei ihm wurde eine Waffe sichergestellt, die nach Einschätzung der Ermittler bei der Attacke zum Einsatz gekommen sei. Der Junge wurde wegen des Verdachts auf versuchten Mord in Gewahrsam genommen und befindet sich weiterhin in polizeilicher Obhut.

Anti-Terror-Polizei ermittelt – ideologisches Motiv nicht ausgeschlossen

Besonders brisant: Die Ermittlungen werden nicht von der regulären Kriminalpolizei geführt, sondern von Spezialisten der Anti-Terror-Einheit. Der leitende Ermittler Luke Williams erklärte, man halte „alle Motive für möglich". Eine ideologische Motivation könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Eine abschließende Bewertung stehe noch aus.

Pikant ist zudem, dass der 13-jährige Verdächtige offenbar gar kein Schüler der Kingsbury High School gewesen sein soll. Die Polizei prüfe nun unter anderem, wie er mit einer Waffe in das Schulgebäude gelangen konnte. Eine Frage, die sich angesichts der Sicherheitslage an britischen Schulen geradezu aufdrängt.

Traumatisierte Kinder, hilflose Institutionen

Dutzende Jugendliche, die den Angriff unmittelbar miterlebten, wurden stundenlang in der Schulaula betreut, während Ermittler Spuren sicherten und erste Befragungen durchführten. Man mag sich kaum vorstellen, welche Bilder sich in die Köpfe dieser Kinder eingebrannt haben. Ein Klassenzimmer – eigentlich ein Ort des Lernens und der Geborgenheit – wurde zum Schauplatz roher Gewalt.

Der Fall reiht sich ein in eine beunruhigende Serie von Messerattacken, die Europa seit Jahren heimsucht. Ob London, Paris, Mannheim oder Solingen – das Muster gleicht sich auf erschreckende Weise. Junge Täter, ideologisch aufgeladen, greifen zu Messern und richten verheerendes Leid an. Und jedes Mal folgt dasselbe Ritual: Betroffenheitsbekundungen, Mahnwachen, Forderungen nach Konsequenzen – die dann ausbleiben.

Ein Warnsignal auch für Deutschland

Wer glaubt, solche Szenen könnten sich nicht auch an deutschen Schulen abspielen, der irrt gewaltig. Die Messergewalt hat längst auch hierzulande ein erschreckendes Ausmaß erreicht. Die Kriminalstatistiken sprechen eine unmissverständliche Sprache, und doch scheint die Politik unfähig oder unwillig, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Statt konsequenter Maßnahmen erleben wir seit Jahren eine Beschwichtigungspolitik, die das Problem nicht löst, sondern verschärft.

Es ist die feste Überzeugung unserer Redaktion – und nach allen Umfragen auch die eines Großteils der deutschen Bevölkerung –, dass die zunehmende Messergewalt und die Erosion der inneren Sicherheit unmittelbare Folgen einer verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik sind. Deutschland braucht Politiker, die den Schutz der eigenen Bürger wieder zur obersten Priorität erklären. Kinder müssen in Schulen sicher sein. Ohne Wenn und Aber.

Der Fall von London sollte als Weckruf dienen – nicht nur für Großbritannien, sondern für ganz Europa. Denn wenn selbst 13-Jährige zu Terrorverdächtigen werden, dann ist etwas fundamental schiefgelaufen. Nicht in den Klassenzimmern, sondern in den Parlamenten.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen