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Kettner Edelmetalle
13.01.2026
20:29 Uhr

Zehn Prozent des US-Haushalts versickern im Betrug: Bessent enthüllt erschreckende Dimensionen staatlicher Verschwendung

Zehn Prozent des US-Haushalts versickern im Betrug: Bessent enthüllt erschreckende Dimensionen staatlicher Verschwendung

Die Vereinigten Staaten stehen vor einem Skandal von monumentalem Ausmaß. Finanzminister Scott Bessent hat in einem aufsehenerregenden Interview mit dem Journalisten Christopher Rufo offenbart, dass jährlich zwischen fünf und zehn Prozent des gesamten Bundeshaushalts durch Betrug und Missbrauch verloren gehen. Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen: Das entspricht ein bis zwei Prozent des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts – Hunderte von Milliarden Dollar, die Jahr für Jahr in dunklen Kanälen verschwinden.

Die Dimension des Skandals

Bessent stützt sich bei seinen Angaben auf Daten des Government Accountability Office, der obersten Rechnungsprüfungsbehörde der USA. Was er beschreibt, ist nichts weniger als ein systematisches Ausbluten der amerikanischen Staatskasse. Besonders brisant: Die Betrugsnetzwerke scheinen sich vornehmlich in demokratisch regierten Bundesstaaten wie Minnesota und Kalifornien konzentriert zu haben. Somalische Netzwerke in Minnesota haben in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen dominiert – ein Umstand, der die amerikanische Öffentlichkeit zu Recht in Aufruhr versetzt.

Der Finanzminister machte deutlich, welche Chancen sich aus der Bekämpfung dieser Missstände ergeben würden. Präsident Trump habe eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets um 500 Milliarden Dollar gefordert, um jahrzehntelange Vernachlässigung und die Folgen endloser Kriege zu kompensieren. Würde man den Betrug eindämmen, so Bessent, könnte man ein sichereres Amerika finanzieren – ohne neue Schulden aufzunehmen.

Musks unvollendete Mission bei DOGE

Die Enthüllungen werfen ein neues Licht auf die Arbeit des Department of Government Efficiency, kurz DOGE, das Elon Musk Anfang 2025 maßgeblich geprägt hatte. Der Tech-Milliardär zog sich im Frühjahr desselben Jahres zurück, doch die jüngsten Entwicklungen zeigen unmissverständlich: Seine Arbeit ist bei weitem nicht abgeschlossen.

Bessent betonte seine vollständige Übereinstimmung mit Musks Ansatz zur Bekämpfung von Verschwendung und Betrug. Der Unterschied liege lediglich in der Methodik. Während das Silicon-Valley-Motto laute, schnell zu handeln und dabei Dinge zu zerbrechen, bevorzuge er einen bedächtigeren Ansatz: „Bewege dich überlegt und repariere Dinge."

„Sobald wir die Leute in der Bärenfalle haben, kommen sie nicht mehr raus, weil wir schlüssige Beweise vorlegen werden. Ich denke, sie werden Deals aushandeln müssen und bereit sein, höherrangige Personen zu verraten, um uns zu helfen, das Netzwerk zu kartieren."

Whistleblower-Programm und die Jagd auf NGOs

Besonders bemerkenswert ist die Ankündigung eines neuen Whistleblower-Programms. Bessent formulierte es mit entwaffnender Direktheit: Die Ratten würden sich gegenseitig verraten. Die Ermittlungen richten sich auch gegen sogenannte Dark-Money-finanzierte NGOs – Nichtregierungsorganisationen, die als Fassade für gewalttätige Proteste und kriminelle Behinderung von Einwanderungsbehörden dienen sollen.

Die Trump-Administration hat angekündigt, Untersuchungen gegen linke Non-Profit-Organisationen einzuleiten, die mutmaßlich als Deckmantel für linksextremistische Aktivitäten fungieren. Es ist höchste Zeit, dass jemand diesem Treiben ein Ende setzt.

Kehrt Musk zurück?

Die entscheidende Frage bleibt: Wird Elon Musk zu DOGE zurückkehren? In einem Podcast mit Katie Miller hatte er die Chancen dafür auf null beziffert. Doch angesichts der öffentlichen Empörung über die aufgedeckten Betrugsfälle könnte sich der Unternehmer gezwungen sehen, die Arbeit zu vollenden, die er begonnen hat. Die amerikanischen Steuerzahler hätten es verdient.

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