
Wiener Schulen kapitulieren vor dem Ramadan – und niemand wagt es, Grenzen zu setzen
Was sich derzeit an Wiener Schulen abspielt, ist mehr als nur ein pädagogisches Problem. Es ist ein Symptom einer Gesellschaft, die ihre eigenen kulturellen Grundfesten Stück für Stück preisgibt – aus falsch verstandener Toleranz, aus Angst vor Konfrontation, aus schierem Unvermögen. Eine Schulleitung aus der österreichischen Hauptstadt schlägt nun Alarm und schildert Zustände, die man sich vor wenigen Jahrzehnten schlicht nicht hätte vorstellen können.
Kinder, die nicht essen, nicht trinken – und im Sportunterricht zusammenbrechen
„Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer", so die unmissverständliche Warnung der Schulleitung. Obwohl islamische Gelehrte Kinder unter 14 Jahren grundsätzlich vom Fasten während des Ramadans ausnehmen, sieht die Realität an Wiener Mittelschulen völlig anders aus. Zahlreiche Schüler – viele von ihnen deutlich unter der Altersgrenze – beteiligen sich am strengen Fasten. Sie verweigern Wasser, lehnen Essen ab, und selbst im Kochunterricht rühren sie nichts an. Die Folgen sind so vorhersehbar wie erschreckend: Müdigkeit, Launenhaftigkeit, Konzentrationsmangel. Im vergangenen Jahr sei sogar ein Schüler im Turnunterricht zusammengebrochen.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Kinder kollabieren im Sportunterricht, weil sie den ganzen Tag weder essen noch trinken – und das Schulsystem schaut zu. Schlimmer noch: Es passt sich an. An mehreren Schulstandorten wurde die traditionelle Faschingsfeier verschoben, weil der Beginn des Ramadans ausgerechnet in die Faschingswoche fiel. Nicht etwa der Ramadan wurde den schulischen Gegebenheiten angepasst – nein, der Fasching musste weichen. Eine christlich-abendländische Tradition beugt sich einer religiösen Praxis, die nicht einmal für die betroffene Altersgruppe vorgeschrieben ist.
TikTok-Prediger statt Religionsunterricht
Besonders beunruhigend ist die Quelle, aus der die jungen Schüler ihre religiöse Motivation schöpfen. Nicht etwa der schulische Religionsunterricht – den besuchen die meisten muslimischen Kinder bezeichnenderweise gar nicht. Stattdessen orientieren sie sich an muslimischen Predigern in den sozialen Medien, die gezielt Minderjährige zum strengen Fasten aufrufen. TikTok und Instagram ersetzen den Imam, der Algorithmus wird zum Religionslehrer. Die Radikalisierung findet nicht in der Moschee statt, sondern auf dem Smartphone – direkt im Klassenzimmer.
Die Schulleitung berichtet von einer Schülerin, die „von einem Tag auf den anderen plötzlich völlig verschleiert in die Schule" gekommen sei. Solche Entwicklungen geschehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind das Ergebnis eines massiven sozialen Drucks innerhalb der muslimischen Schülerschaft, der durch die digitale Echokammer der sozialen Medien noch verstärkt wird.
Fasten als Wettbewerb – Integration als Fremdwort
Was die Lehrkräfte besonders alarmiert: Das Fasten hat sich längst zu einem regelrechten Wettbewerb unter den Jugendlichen entwickelt. Wer schafft es, mehr Stunden ohne Nahrung und Wasser auszuhalten? Wer hält am längsten durch? Es geht nicht mehr um religiöse Besinnung – es geht um Gruppenzugehörigkeit, um Abgrenzung, um die Demonstration kultureller Identität. Das gemeinsame Fasten erzeuge unter den muslimischen Schülern ein starkes Zugehörigkeitsgefühl, so die Schule. Was im Umkehrschluss bedeutet: Wer nicht fastet, gehört nicht dazu. Die Spaltung der Schülerschaft in „wir" und „die anderen" wird damit zementiert.
Erschwerend kommen massive Sprachbarrieren hinzu. An einer Mittelschule – wohlgemerkt einer Regelschule im Herzen Europas – ist ein Großteil der Kinder muslimisch, und viele beherrschen die deutsche Sprache nicht ausreichend, um dem Unterricht folgen zu können. Wie soll unter diesen Umständen Integration gelingen? Wie soll Bildung funktionieren, wenn die grundlegendsten Voraussetzungen fehlen?
Ein Spiegelbild der gescheiterten Integrationspolitik
Was in Wien geschieht, ist kein isoliertes Phänomen. Es ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen Migrationspolitik, die auf naive Willkommenskultur setzte, statt klare Regeln und Erwartungen zu formulieren. Wer glaubt, dass sich diese Zustände auf Österreich beschränken, der irrt gewaltig. An deutschen Schulen dürften die Verhältnisse kaum anders aussehen – nur spricht dort noch seltener jemand darüber.
Die Frage, die sich stellt, ist so simpel wie unbequem: Warum passen sich unsere Institutionen an, statt klare Grenzen zu setzen? Warum wird eine Faschingsfeier verschoben, statt den Eltern unmissverständlich zu erklären, dass der Schulbetrieb Vorrang hat? Warum werden Kinder nicht konsequent zum Essen und Trinken angehalten, wenn ihre Gesundheit auf dem Spiel steht? Die Antwort ist so ernüchternd wie vorhersehbar: Weil der politische Wille fehlt. Weil jeder, der Grenzen einfordert, sofort als islamfeindlich gebrandmarkt wird. Weil eine ganze Generation von Pädagogen und Politikern in dem Glauben erzogen wurde, dass kulturelle Anpassung immer nur in eine Richtung zu funktionieren habe – nämlich von der Aufnahmegesellschaft an die Zugewanderten.
Es ist höchste Zeit, dass sich diese Dynamik umkehrt. Nicht aus Feindseligkeit gegenüber dem Islam, sondern aus Verantwortung gegenüber den Kindern – allen Kindern. Denn ein Schüler, der im Sportunterricht zusammenbricht, weil er den ganzen Tag nichts getrunken hat, ist kein Zeichen gelungener Religionsfreiheit. Er ist ein Zeichen des Versagens – des Versagens von Eltern, von Predigern, von Schulen und vor allem von einer Politik, die seit Jahren wegschaut, wo Hinsehen bitter nötig wäre.
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