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04.08.2025
12:47 Uhr

Wenn Lebenserfahrung zur Krankheit erklärt wird: Die neue Pathologisierung des gesunden Menschenverstands

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Dreistigkeit manche selbsternannten Experten versuchen, völlig normale gesellschaftliche Entwicklungen zu pathologisieren. Die neueste Glanzleistung dieser Art liefert eine Psychologin namens Martina Lackner, die allen Ernstes behauptet, der Ruhestand mache aus älteren Männern gefährliche Rechtsradikale. Man müsse diesen verirrten Seelen mit Therapiesitzungen und "spezialisierten Beratungsstellen" zu Leibe rücken, um ihre "verfestigten" Meinungen aufzuweichen.

Die Arroganz der Deutungshoheit

Was Frau Lackner hier als wissenschaftliche Erkenntnis verkauft, ist nichts anderes als der verzweifelte Versuch, Menschen mit jahrzehntelanger Lebenserfahrung als therapiebedürftig darzustellen. Der Grund? Sie wagen es, die herrschenden politischen Verhältnisse kritisch zu hinterfragen. In ihrer Welt scheint es undenkbar, dass Menschen nach einem erfüllten Arbeitsleben und mit dem Wissen um gesellschaftliche Zusammenhänge zu anderen Schlüssen kommen könnten als die woke Elite in ihren akademischen Elfenbeintürmen.

Die Psychologin spricht von "eskapistischer Radikalisierung" und "externalisierter Schuldprojektion" - ein beeindruckendes Wortgeklingel, das verschleiern soll, worum es wirklich geht: Die systematische Diskreditierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die es wagt, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

Wenn Kritik zur Krankheit wird

Besonders perfide ist die Unterstellung, ältere Männer würden aus einem "Identitätsverlust" heraus plötzlich "demokratische Prinzipien ablehnen". Welche demokratischen Prinzipien sollen das sein? Das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa, das diese Männer wahrnehmen? Oder meint sie vielleicht die "Demokratie", in der nur noch genehme Meinungen toleriert werden?

"Die Schuld für das eigene Gefühl der Ohnmacht wird anderen zugeschrieben – etwa Geflüchteten, Frauen, politischen Entscheidungsträgern oder den Medien"

Diese Aussage offenbart die ganze Überheblichkeit des Ansatzes. Wenn Menschen die unkontrollierte Massenmigration kritisieren, die explodierenden Kriminalitätsraten beklagen oder die einseitige Berichterstattung vieler Medien hinterfragen, dann tun sie das nicht aus persönlicher Frustration, sondern aus berechtigter Sorge um die Zukunft unseres Landes.

Die wahren Gründe für den Sinneswandel

Was die Dame geflissentlich ignoriert: Mit dem Alter kommt Weisheit. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet, Steuern gezahlt und dieses Land aufgebaut haben, erkennen sehr genau, wenn politische Entscheidungen in die falsche Richtung führen. Sie haben die Muster erkannt, die sich in der Geschichte wiederholen. Sie sehen, wie ideologische Experimente auf Kosten der Allgemeinheit durchgeführt werden.

Diese Menschen brauchen keine Therapie - sie haben einen klaren Blick auf die Realität. Während jüngere Generationen noch von utopischen Vorstellungen träumen, wissen die Älteren aus Erfahrung, wohin der Weg führt, wenn man Ideologie über Pragmatismus stellt.

Die neue Inquisition

Besonders beunruhigend sind die vorgeschlagenen "Lösungen". Therapiesitzungen für Menschen mit unerwünschten Meinungen? Spezialisierte Beratungsstellen zur Umerziehung? Das erinnert fatal an die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, in denen Andersdenkende pathologisiert und zwangsbehandelt wurden.

Die Empfehlung, Angehörige sollten "verständnisvoll reagieren" und "soziale Räume schaffen", klingt wie eine Anleitung zur sanften Gehirnwäsche. Man solle die Betroffenen verstehen, aber bloß nicht ihre Meinungen ernst nehmen. Stattdessen soll professionelle Hilfe her, um die störenden Gedanken zu korrigieren.

Der wahre Skandal

Der eigentliche Skandal ist nicht, dass ältere Menschen konservativer werden - das ist ein natürlicher und gesunder Prozess. Der Skandal ist, dass eine angebliche Expertin versucht, normale politische Meinungsbildung zu pathologisieren. In einer Zeit, in der unser Land vor enormen Herausforderungen steht, in der die Kriminalität explodiert und die politische Führung versagt, werden ausgerechnet jene als krank bezeichnet, die diese Missstände beim Namen nennen.

Es ist kein Zufall, dass gerade ältere Männer ins Visier geraten. Sie sind oft finanziell unabhängig, haben keine Karriere mehr zu verlieren und können es sich leisten, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Sie lassen sich nicht mehr so leicht einschüchtern oder mundtot machen. Genau das macht sie zur Zielscheibe.

Zeit für echten Widerstand

Wenn das Aussprechen offensichtlicher Wahrheiten als Radikalisierung gilt, wenn Lebenserfahrung zur Krankheit erklärt wird und wenn kritisches Denken therapiert werden soll, dann ist es höchste Zeit, Widerstand zu leisten. Nicht mit Gewalt, sondern mit Vernunft, Argumenten und dem unbeirrbaren Festhalten an der Realität.

Die wahre Gefahr für unsere Demokratie geht nicht von älteren Männern aus, die ihre Meinung sagen. Sie geht von jenen aus, die versuchen, abweichende Meinungen zu pathologisieren und Menschen mit anderen Ansichten als therapiebedürftig darzustellen. Es ist die alte Methode totalitärer Systeme: Wer nicht spurt, ist verrückt.

Vielleicht sollte sich Frau Lackner einmal fragen, warum so viele Menschen mit Lebenserfahrung zu ähnlichen Schlüssen kommen. Könnte es sein, dass nicht sie alle kollektiv verrückt geworden sind, sondern dass sie einfach recht haben? Dass ihre Sorgen berechtigt sind und ihre Kritik notwendig?

In einer Zeit, in der physische Edelmetalle als Absicherung gegen politische und wirtschaftliche Verwerfungen immer wichtiger werden, zeigt sich: Die älteren Generationen haben oft den klareren Blick für das, was wirklich zählt. Sie wissen, dass Stabilität und Sicherheit nicht durch ideologische Experimente, sondern durch bewährte Werte und solide Grundlagen geschaffen werden.

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