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WDR-Moderatorin macht Trump für Totschlag an deutschem Zugbegleiter verantwortlich

WDR-Moderatorin macht Trump für Totschlag an deutschem Zugbegleiter verantwortlich

Es gibt Momente, in denen man sich fragt, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland noch irgendeinen Bezug zur Realität besitzt. Der jüngste Beitrag des WDR zum tragischen Tod des Zugbegleiters Serkan C. liefert einen weiteren Beweis dafür, dass die Antwort wohl ein klares Nein sein muss. Ein Mann wird bei der Ticketkontrolle totgeschlagen – und was fällt einer WDR-Moderatorin als erstes ein? Natürlich: Donald Trump muss irgendwie schuld sein.

Ein Todesfall wird zum politischen Spielball

Serkan C., ein Zugbegleiter der Deutschen Bahn, wurde bei der Ausübung seiner Arbeit brutal erschlagen. Ein Verbrechen, das jeden anständigen Bürger erschüttern sollte. Doch statt sich auf die eigentlichen Ursachen der zunehmenden Gewalt in Deutschland zu konzentrieren, nutzt der WDR die Tragödie für eine geradezu groteske politische Instrumentalisierung.

In einem Interview mit dem Soziologen Joris Steg über die gesellschaftliche Verrohung dauerte es keine drei Fragen, bis die Moderatorin ihre ganz eigene Theorie präsentierte. Die Frage, die sie stellte, lässt tief blicken: „Hat das auch was mit der Gesamtgemengelage zu tun? Also, wir erleben, dass Donald Trump und andere in der Welt das Recht des Stärkeren leben und nicht mehr aufs Völkerrecht setzen."

Selbst der befragte Experte zeigt sich irritiert

Man muss dem Soziologen Steg zugutehalten, dass er zumindest kurz zu zögern schien, bevor er in die absurde Argumentation einstieg. „Natürlich gibt es da keinen unmittelbaren Zusammenhang", räumte er ein – nur um dann doch eine krude Verbindung zu konstruieren. Sprachliche Verrohung im Internet führe zu physischer Gewalt, so die These. Und irgendwie hänge das alles mit dem globalen „Recht des Stärkeren" zusammen.

Was der Soziologe hingegen kategorisch ausschloss, war ein Zusammenhang zwischen Gewalt und Herkunft. Bei Gewalt gegen Polizisten seien „meistens Alkohol oder Drogen im Spiel", der kulturelle Hintergrund spiele „keine große Rolle". Eine Behauptung, die angesichts der Kriminalitätsstatistiken der letzten Jahre mehr als fragwürdig erscheint.

Die wahren Ursachen werden konsequent ausgeblendet

Während der WDR krampfhaft versucht, einen amerikanischen Präsidenten für deutsche Gewaltverbrechen verantwortlich zu machen, ignoriert er geflissentlich die offensichtlichen Probleme. Die Kriminalität in Deutschland hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugenommen. Messerangriffe, Überfälle und Gewalttaten im öffentlichen Raum sind längst keine Seltenheit mehr. Doch wer die wahren Ursachen benennt, wird schnell als „rechts" abgestempelt.

Es ist bezeichnend für den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, dass man lieber abenteuerliche Verbindungen zu Trump konstruiert, als sich mit den hausgemachten Problemen der deutschen Migrationspolitik auseinanderzusetzen. Der deutsche Bürger zahlt Milliarden für einen Rundfunk, der ihm offenbar für dumm verkaufen will.

Ein Symptom einer tieferen Krise

Der Fall zeigt exemplarisch, wie weit sich die Mainstream-Medien von der Lebensrealität der Bürger entfernt haben. Während Menschen Angst haben, abends mit der Bahn zu fahren, während Zugbegleiter, Rettungskräfte und Polizisten täglich Gewalt ausgesetzt sind, suchen die Verantwortlichen die Schuld überall – nur nicht dort, wo sie tatsächlich liegt.

Die Fehlpolitik der vergangenen Jahre, die unkontrollierte Zuwanderung und das Versagen bei der Integration haben Deutschland verändert. Das ist keine Meinung einer kleinen Minderheit, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der Bevölkerung. Doch statt diese berechtigten Sorgen ernst zu nehmen, werden sie vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk systematisch delegitimiert.

„Wenn sich Grenzen des Sagbaren verschieben, verschieben sich auch irgendwann Grenzen der als legitim angesehenen Handlungen."

Dieser Satz des Soziologen ist in seiner Ironie kaum zu überbieten. Denn es sind gerade die Medien wie der WDR, die seit Jahren die Grenzen des Sagbaren verschieben – indem sie jeden, der auf offensichtliche Probleme hinweist, in die rechte Ecke stellen. Die Konsequenz dieser Strategie erleben wir täglich auf unseren Straßen und in unseren Zügen.

Zeit für einen Kurswechsel

Deutschland braucht keine Moderatoren, die absurde Verbindungen zwischen amerikanischer Politik und deutschen Gewaltverbrechen konstruieren. Deutschland braucht Politiker und Medien, die die Probleme beim Namen nennen und Lösungen anbieten. Solange der öffentlich-rechtliche Rundfunk weiterhin als Sprachrohr einer realitätsfernen Elite fungiert, wird das Vertrauen der Bürger weiter schwinden – und das völlig zu Recht.

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