
Vom Terroristen zum Stadtratskandidaten: Großbritannien auf dem Weg in den Abgrund

Was sich derzeit in Birmingham abspielt, lässt jeden vernünftig denkenden Menschen fassungslos zurück. Ein verurteilter Terrorist, der einst Bombenanschläge auf das britische Konsulat im Jemen plante, möchte nun ganz demokratisch in den Stadtrat einziehen. Shahid Butt heißt der Mann, der 1999 zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde – und der heute offenbar glaubt, seine terroristische Vergangenheit sei nichts weiter als eine bedauerliche Jugendsünde.
Die erschreckende Karriere eines Islamisten
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Butt schloss sich Ende der Neunzigerjahre einer bewaffneten Terrorgruppe an, die vom berüchtigten Hassprediger Abu Hamza inspiriert wurde. Gemeinsam mit seinen Komplizen plante er Anschläge auf das britische Konsulat, eine anglikanische Kirche und ein Hotel in schweizerischem Besitz. Dass er nach seiner Verurteilung überhaupt wieder britischen Boden betreten durfte, wirft fundamentale Fragen über die Sicherheitspolitik des Vereinigten Königreichs auf.
Doch damit nicht genug. Butt behauptet dreist, er sei durch Folter zu einem falschen Geständnis gezwungen worden, die Beweise gegen ihn seien „gefälscht". Eine Verteidigungsstrategie, die man von Terroristen nur allzu gut kennt. Gleichzeitig ist bekannt, dass er in seiner Jugend einer lokalen Gang angehörte und nach Bosnien sowie Afghanistan reiste – Reiseziele, die in den Neunzigerjahren unter Dschihadisten äußerst beliebt waren.
Antiwestliche Hetze trotz angeblicher Läuterung
Wer nun glaubt, Butt habe sich tatsächlich gewandelt, wird eines Besseren belehrt. Seine jüngsten Äußerungen offenbaren eine ungebrochene Feindseligkeit gegenüber dem Westen und Israel. Als der israelische Fußballverein Maccabi Tel Aviv gegen Aston Villa antrat, rief er „jeden einzelnen" einheimischen Muslim zu Protesten auf. Eine Rhetorik, die an die gewalttätigen Ausschreitungen erinnert, die bei ähnlichen Anlässen in Amsterdam stattfanden.
Besonders entlarvend sind seine Aussagen im Podcast „The Muslim Collab". Dort verkündete er unverblümt, Muslime könnten Juden und Christen nicht vertrauen: „Nimm keine Christen und Juden als Freunde; Ungläubigen kann man nicht trauen. Bleib bei den Muslimen." Solche Worte aus dem Mund eines Mannes, der sich um ein öffentliches Amt bewirbt – in einem Land, das sich noch immer als christlich geprägte Demokratie versteht.
Die demografische Zeitbombe tickt
Die Zahlen aus Birmingham sollten jeden Europäer alarmieren. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2021 gaben bereits rund 30 Prozent der Bevölkerung an, Muslime zu sein. Noch 2011 lag dieser Anteil bei etwa 22 Prozent. Ein Anstieg von acht Prozentpunkten in nur zehn Jahren – eine Entwicklung, die sich in vielen westeuropäischen Großstädten beobachten lässt und die politischen Machtverhältnisse grundlegend verändert.
Butts Kandidatur ist dabei kein Einzelfall, sondern Teil einer größeren Strategie. Er tritt für eine unabhängige Kandidatenallianz an, die gezielt muslimische Wähler mobilisieren will, die sich von der Labour-Partei wegen deren angeblich pro-israelischer Haltung abgewandt haben. Die Fragmentierung der politischen Landschaft entlang religiöser und ethnischer Linien schreitet unaufhaltsam voran.
Ein Warnsignal für ganz Europa
Was in Großbritannien geschieht, ist kein isoliertes Phänomen. Auch in Deutschland sitzen längst Politiker mit fragwürdigen Verbindungen in Parlamenten und Stadträten. Die naive Vorstellung, Integration funktioniere automatisch, hat sich als fataler Irrtum erwiesen. Stattdessen entstehen Parallelgesellschaften, in denen westliche Werte offen abgelehnt werden – und deren Vertreter nun nach politischer Macht greifen.
Die britische Regierung unter Premierminister Keir Starmer scheint diesem Treiben tatenlos zuzusehen. Während konservative Kritiker mundtot gemacht werden, darf ein verurteilter Terrorist ungehindert für ein öffentliches Amt kandidieren. Es ist ein Armutszeugnis für eine Nation, die einst das größte Weltreich der Geschichte regierte und nun nicht einmal mehr ihre eigenen Städte kontrolliert.
Die Frage, die sich stellt, ist nicht mehr, ob der Westen seine kulturelle Identität verlieren wird, sondern nur noch, wie schnell dieser Prozess voranschreitet. Großbritannien mag dabei an vorderster Front stehen, doch Deutschland folgt auf dem Fuße. Es ist höchste Zeit, dass die Bürger aufwachen – bevor es zu spät ist.

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