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Kettner Edelmetalle
19.02.2026
07:02 Uhr

Versicherungsriese Ergo opfert 1000 Arbeitsplätze auf dem Altar der Künstlichen Intelligenz

Versicherungsriese Ergo opfert 1000 Arbeitsplätze auf dem Altar der Künstlichen Intelligenz

Was sich seit Jahren abzeichnete, wird nun bittere Realität für Tausende Beschäftigte in Deutschland: Der Versicherungskonzern Ergo, Tochter der mächtigen Munich-Re-Gruppe, plant den Abbau von rund 1000 Arbeitsplätzen im Deutschlandgeschäft bis zum Jahr 2030. Der Grund? Künstliche Intelligenz soll künftig jene Aufgaben übernehmen, die bislang von Menschen erledigt wurden – allen voran die klassische Schadenbearbeitung.

Die stille Revolution in der Versicherungsbranche

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der Fall Ergo erst der Anfang ist. Die Versicherungsbranche, traditionell ein Hort stabiler Beschäftigung in Deutschland, wandelt sich in atemberaubendem Tempo. Wo einst Sachbearbeiter akribisch Schadensfälle prüften, Formulare auswerteten und Kundenanfragen beantworteten, übernehmen nun Algorithmen das Ruder. Schneller, billiger, rund um die Uhr verfügbar – so lautet das Versprechen der KI-Evangelisten in den Vorstandsetagen.

Doch was für die Aktionäre der Munich Re nach einer erfreulichen Effizienzsteigerung klingt, bedeutet für die betroffenen Mitarbeiter schlicht den Verlust ihrer Existenzgrundlage. Immerhin: Der Konzern plant offenbar, parallel zum Stellenabbau rund 500 Mitarbeiter für neue Aufgabenfelder umzuschulen. Ein schwacher Trost für jene, die auf der Strecke bleiben werden.

Umschulung als Feigenblatt?

Die Ankündigung, die Hälfte der betroffenen Stellen durch Umschulungsmaßnahmen auffangen zu wollen, klingt zunächst nach verantwortungsvollem Unternehmertum. Doch die Rechnung geht nicht auf. Was geschieht mit den übrigen 500 Beschäftigten? Und wie realistisch ist es, dass ein 55-jähriger Sachbearbeiter, der seit drei Jahrzehnten Versicherungsfälle bearbeitet, plötzlich zum KI-Spezialisten umgeschult wird? Die Erfahrung zeigt, dass solche Umschulungsprogramme häufig mehr der Außendarstellung dienen als der tatsächlichen Rettung von Arbeitsplätzen.

Ein Symptom des größeren Problems

Der Fall Ergo ist symptomatisch für eine Entwicklung, die Deutschland in den kommenden Jahren mit voller Wucht treffen dürfte. Während die Politik sich mit Gender-Debatten, Klimaneutralitätszielen und dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen beschäftigt, vollzieht sich in der Wirtschaft ein tektonischer Wandel, auf den kaum jemand vorbereitet scheint. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts gemacht – doch wo bleibt die konkrete Strategie für die Millionen von Arbeitnehmern, deren Jobs durch KI bedroht sind?

Es ist eine bittere Ironie: Deutschland, das sich so gerne als Hochtechnologiestandort feiert, hat es versäumt, seine Arbeitnehmer auf die digitale Revolution vorzubereiten. Statt in Bildung und echte Zukunftskompetenzen zu investieren, wurde jahrelang ideologische Politik betrieben. Die Zeche zahlen nun die Beschäftigten – bei Ergo und bald wohl auch bei vielen anderen Unternehmen.

Gold als Stabilitätsanker in unsicheren Zeiten

In Zeiten, in denen ganze Berufsbilder über Nacht verschwinden können und die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, gewinnt die Frage der persönlichen Vermögenssicherung an Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfester Wertspeicher bewährt – unabhängig davon, welche technologischen Umwälzungen die Arbeitswelt gerade durchlebt. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Absicherung leisten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf eigener, gründlicher Recherche basieren. Wir übernehmen keine Haftung für finanzielle Entscheidungen, die auf Grundlage dieses Artikels getroffen werden.

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