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Kettner Edelmetalle
19.12.2025
14:28 Uhr

Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Wien: Syrer behauptet vor Gericht, er habe „Panik bekommen"

Ein Fall, der sprachlos macht und zugleich die Frage aufwirft, wie weit die Verhöhnung von Opfern vor Gericht eigentlich noch gehen darf. Ein 27-jähriger Syrer wurde am Wiener Landesgericht wegen der Vergewaltigung einer damals 14-jährigen Jugendlichen zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Was der Angeklagte jedoch vor dem Schöffensenat von sich gab, spottet jeder Beschreibung und offenbart einmal mehr die dreiste Taktik, mit der sich Täter aus der Verantwortung zu stehlen versuchen.

Die Tat: Ein Mädchen in den Fängen erwachsener Männer

Die Ereignisse spielten sich in der Nacht auf den 10. April 2024 in einer Wohnung im Wiener Bezirk Donaustadt ab. Das 14-jährige Mädchen galt zu diesem Zeitpunkt als abgängig – ihre Erziehungsberechtigten wussten nicht, wo sie sich aufhielt. Sie befand sich in der Wohnung mehrerer erwachsener Männer. Allein dieser Umstand sollte jeden aufhorchen lassen: Was hat ein minderjähriges Mädchen in einer solchen Umgebung zu suchen? Und warum griff niemand ein?

Laut Anklage begann der Angeklagte, die Jugendliche zu berühren, zog ihr die Kleidung aus und hielt sie fest. Trotz mehrfacher Aufforderung des Opfers, aufzuhören, kam es zur Penetration. DNA-Spuren belegten den Geschlechtsverkehr zweifelsfrei. Noch am selben Tag wurde das Mädchen von der Polizei am Wiener Praterstern aufgegriffen und musste anschließend psychiatrisch behandelt werden.

Die Aussage des Opfers: „Er wollte nicht weg"

In ihrer Vernehmung schilderte die Jugendliche den Ablauf der Tatnacht mit erschütternder Klarheit.

„Ich habe versucht, wach zu bleiben. Er hat mich am ganzen Körper angegriffen. Er wollte nicht weg"
, so ihre Worte vor Gericht. Die Mutter des Mädchens, die zum Zeitpunkt der Tat schwanger war, brach bei der Nachricht zusammen und fiel in Ohnmacht. Eine Freundin holte das Mädchen schließlich aus der Wohnung.

Die dreiste Verteidigungsstrategie: „Plötzlich Sperma gesehen"

Was der Angeklagte vor Gericht vorbrachte, ist an Zynismus kaum zu überbieten. Er bestritt einen bewussten Übergriff und stellte den Vorfall als einen „unkontrollierten körperlichen Vorgang" dar. Seine Aussage laut Kronen Zeitung:

„Ich habe plötzlich gesehen, wie Sperma an mir heruntertropft. Dann habe ich Panik bekommen."
An einen Angriff könne er sich nicht erinnern. Zudem behauptete er, das Mädchen sei auf ihn zugegangen und er habe ihr Alter nicht gekannt.

Vor dem Schöffensenat zeigte sich der Mann emotional aufgelöst und jammerte: „Ich bin das erste Mal vor Gericht und vollkommen durcheinander. Ich weiß nicht, was ich machen soll." Eine Inszenierung, die offensichtlich darauf abzielte, Mitleid zu erregen – während das eigentliche Opfer mit den psychischen Folgen der Tat zu kämpfen hat.

Ein Urteil, das Fragen aufwirft

Die Verteidigung beantragte tatsächlich einen Freispruch und verwies auf angeblich widersprüchliche Angaben. Der Schöffensenat folgte diesem Antrag glücklicherweise nicht und verhängte eine unbedingte Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren. Doch ist das wirklich angemessen? Viereinhalb Jahre für die Vergewaltigung eines Kindes? In einem funktionierenden Rechtsstaat sollte ein solches Verbrechen deutlich härter bestraft werden.

Ein Symptom einer verfehlten Politik

Dieser Fall ist leider kein Einzelfall, sondern reiht sich ein in eine erschreckende Serie von Gewaltverbrechen, die Deutschland und Österreich in den letzten Jahren erschüttern. Die zunehmende Kriminalität, insbesondere durch Täter mit Migrationshintergrund, ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Zuwanderung ermöglichte und die Sicherheit der eigenen Bevölkerung sträflich vernachlässigte.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch dem Empfinden eines Großteils der Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die endlich wieder für die Sicherheit der Bürger eintreten, anstatt ideologischen Träumereien nachzuhängen. Die Opfer solcher Taten – in diesem Fall ein 14-jähriges Mädchen – verdienen Schutz und Gerechtigkeit. Stattdessen müssen sie erleben, wie Täter vor Gericht mit absurden Ausreden davonzukommen versuchen und mit vergleichsweise milden Strafen rechnen können.

Die Frage, die sich jeder stellen sollte: Wie viele solcher Fälle müssen noch geschehen, bis die politisch Verantwortlichen endlich aufwachen und handeln?

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