
Verbrenner-Rettung: Unionspolitiker blasen zum Angriff auf das EU-Motorenverbot
Was viele Bürger seit Jahren fordern und was die grüne Ideologie-Maschinerie stets zu verhindern suchte, nimmt nun endlich konkretere Formen an: Führende Unionspolitiker drängen darauf, die von der EU geplanten drastischen Einschränkungen für Verbrennungsmotoren noch deutlich stärker aufzuweichen als bisher vorgesehen. Sowohl in der neuen Bundesregierung als auch im Europäischen Parlament formieren sich offenbar Kräfte, die dem technologiefeindlichen Verbrenner-Aus den Kampf ansagen.
Ein ideologisches Projekt wankt
Das sogenannte Verbrenner-Aus, jenes Prestigeprojekt der grünen Transformationsagenda, das ab 2035 den Verkauf neuer Pkw mit Verbrennungsmotor in der EU faktisch verbieten sollte, steht zunehmend auf tönernen Füßen. Wie aus Regierungs- und Parlamentskreisen verlautete, gebe es sowohl in Berlin als auch in Brüssel ernsthafte Bestrebungen, die bestehenden Regelungen noch weiter zu lockern. Für die gebeutelte deutsche Automobilindustrie und ihre Millionen Beschäftigten dürfte dies eine mehr als willkommene Nachricht sein.
Man muss sich die Absurdität der bisherigen Situation einmal vor Augen führen: Ein ganzer Kontinent sollte dazu gezwungen werden, eine über Jahrzehnte perfektionierte Technologie innerhalb weniger Jahre auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen – und das zugunsten einer Elektromobilität, deren Infrastruktur in weiten Teilen Europas noch immer einem Flickenteppich gleicht. Wer jemals versucht hat, mit einem Elektrofahrzeug eine längere Strecke durch ländliche Gebiete Deutschlands zurückzulegen, weiß, wovon die Rede ist.
Die Sorge um die Zulieferindustrie
Besonders die deutsche Zulieferindustrie, das Rückgrat der hiesigen Automobilwirtschaft, drohte unter dem rigiden Verbrenner-Verbot regelrecht zerrieben zu werden. Tausende mittelständische Betriebe, die seit Generationen Kolben, Einspritzsysteme und Abgasanlagen fertigen, standen vor dem Nichts. Dass die Union nun offenbar entschlossen ist, hier gegenzusteuern, zeugt zumindest von einem Funken wirtschaftspolitischer Vernunft – einer Tugend, die man in den vergangenen Jahren der Ampel-Regierung schmerzlich vermisst hat.
Bundeskanzler Friedrich Merz, der im Wahlkampf noch vollmundig wirtschaftsfreundliche Politik versprochen hatte, steht nun unter Zugzwang. Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD muss beweisen, dass sie mehr ist als nur eine Verwaltung des Niedergangs. Die Aufweichung des Verbrenner-Aus wäre ein erster, wenn auch längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung.
Technologieoffenheit statt Planwirtschaft
Was die Befürworter des strikten Verbrenner-Verbots nie verstanden haben – oder nie verstehen wollten –, ist ein simples ökonomisches Prinzip: Der Markt, nicht die Bürokratie, sollte über die beste Technologie entscheiden. Synthetische Kraftstoffe, Wasserstoffantriebe, hocheffiziente Verbrennungsmotoren – all diese Optionen wurden von den Regulierungsfanatikern in Brüssel sträflich vernachlässigt. Stattdessen setzte man alles auf eine einzige Karte: die batterieelektrische Mobilität. Ein Vabanquespiel, das Europa in eine gefährliche Abhängigkeit von chinesischen Batterieherstellern zu treiben droht.
Es bleibt zu hoffen, dass die Unionspolitiker diesmal nicht nur markige Worte schwingen, sondern tatsächlich Taten folgen lassen. Die deutsche Automobilindustrie, einst Stolz und Aushängeschild der Bundesrepublik, braucht keine weiteren Lippenbekenntnisse. Sie braucht politische Rahmenbedingungen, die Innovation fördern, statt sie durch ideologische Scheuklappen zu ersticken. Ob die neue Bundesregierung den Mut aufbringt, sich gegen den grünen Zeitgeist in Brüssel zu stemmen, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Bürger jedenfalls haben bei der letzten Wahl ein deutliches Signal gesendet – es wäre an der Zeit, dieses auch zu hören.

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