Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
18.01.2026
16:44 Uhr

US-Gesundheitsbehörde streicht Unbedenklichkeitserklärungen zu Handystrahlung

US-Gesundheitsbehörde streicht Unbedenklichkeitserklärungen zu Handystrahlung

Was jahrzehntelang als wissenschaftlich gesichert galt, steht plötzlich auf dem Prüfstand: Die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat still und leise mehrere Webseiten gelöscht, auf denen die Unbedenklichkeit von Mobiltelefonen proklamiert wurde. Ein bemerkenswerter Kurswechsel, der aufhorchen lässt – und der zeigt, dass auch vermeintlich unumstößliche wissenschaftliche Konsense durchaus hinterfragt werden dürfen.

Kennedy treibt Neubewertung voran

Hinter dieser bemerkenswerten Kehrtwende steht niemand Geringeres als Robert F. Kennedy Jr., der neue Gesundheitsminister unter Präsident Donald Trump. Kennedy, der sich bereits seit Jahren als Umweltanwalt mit den potenziellen Gefahren elektromagnetischer Strahlung beschäftigt, macht keinen Hehl aus seiner Skepsis gegenüber der bisherigen Verharmlosung. „Es gibt Handytumore. Ich vertrete Hunderte von Menschen, die Tumore hinter dem Ohr haben. Es ist immer das Ohr, an das man sein Handy hält", erklärte Kennedy bereits 2023 in einem vielbeachteten Auftritt bei Joe Rogan.

Sein Rat ist unmissverständlich: „Man sollte niemals ein Handy direkt an den Kopf halten. Ich benutze immer die Freisprechfunktion oder Kopfhörer." Eine Warnung, die angesichts der allgegenwärtigen Smartphone-Nutzung durchaus nachdenklich stimmen sollte.

Das Ministerium startet eigene Untersuchung

Andrew Nixon, Sprecher des Gesundheitsministeriums, bestätigte gegenüber dem Wall Street Journal den Grund für die Löschungen: „Die FDA hat Webseiten mit veralteten Schlussfolgerungen über Handystrahlung entfernt, während das Ministerium eine Studie über elektromagnetische Strahlung und Gesundheitsforschung durchführt, um Wissenslücken zu identifizieren – auch bei neuen Technologien."

Besonders brisant: Eine der gelöschten Seiten enthielt die kategorische Aussage, dass „das Gewicht der wissenschaftlichen Beweise keinen Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber Hochfrequenzenergie durch Handynutzung und gesundheitlichen Problemen hergestellt hat." Diese Formulierung ist nun Geschichte.

Kennedys langjähriger Kampf gegen die Industrie

Der neue Gesundheitsminister kann auf beachtliche juristische Erfolge verweisen. Im Jahr 2020 gewann er einen Prozess, der die Federal Communications Commission zwang, ihre Vorschriften zur drahtlosen Strahlung neu zu bewerten. Als ehemaliger Vorsitzender der Organisation Children's Health Defense war er zudem in Rechtsstreitigkeiten über 5G-Technologie involviert.

„Unsere Kinder schwimmen in einer giftigen Suppe. Die WLAN-Strahlung ist viel schlimmer, als die Menschen denken", warnte Kennedy. „Lassen Sie Ihre Kinder niemals ihre Handys auf der Brust tragen."

Wissenschaftlicher Konsens – ein zweischneidiges Schwert

Die etablierte Wissenschaft hält bislang an ihrer Position fest. Das National Cancer Institute erklärt weiterhin, dass „die bisherigen Erkenntnisse darauf hindeuten, dass die Handynutzung beim Menschen keinen Hirn- oder anderen Krebs verursacht." Auch die Johns-Hopkins-Epidemiologin Elizabeth Platz betont, dass Mobiltelefone nicht die Art von Strahlung aussenden, die bekanntermaßen Krebs verursacht.

Doch genau hier liegt der Knackpunkt: Der wissenschaftliche Konsens hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als spektakulär falsch erwiesen. Von der Erdnussallergie-Epidemie bis hin zu den fragwürdigen Maßnahmen während der Covid-19-Pandemie – die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen vermeintlich gesicherte Erkenntnisse später revidiert werden mussten.

Ein überfälliger Paradigmenwechsel?

Dass die Trump-Administration nun einen kritischen Blick auf den bisherigen Konsens wirft, ist zu begrüßen. In einer Zeit, in der Kinder bereits im Grundschulalter stundenlang mit Smartphones hantieren und die Strahlenbelastung durch WLAN, 5G und unzählige elektronische Geräte exponentiell gestiegen ist, erscheint eine unvoreingenommene Neubewertung mehr als angebracht.

Kennedy feierte 2025 bereits eine Welle von Handyverboten an amerikanischen Schulen – nicht nur wegen der psychischen Auswirkungen sozialer Medien, sondern explizit auch wegen der elektromagnetischen Strahlung, die „nachweislich neurologische Schäden bei Kindern verursacht, wenn sie den ganzen Tag damit umgeben sind."

Ob sich die Befürchtungen letztlich bestätigen werden, bleibt abzuwarten. Eines jedoch ist sicher: Es schadet niemandem, beim Telefonieren öfter zum Kopfhörer zu greifen – und Kindern den verantwortungsvollen Umgang mit Technologie beizubringen, statt sie der permanenten Bestrahlung auszusetzen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen