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02.03.2026
07:23 Uhr

Ukrainische Drohnen treffen Russlands strategische Achillesferse am Schwarzen Meer

Ukrainische Drohnen treffen Russlands strategische Achillesferse am Schwarzen Meer

Der Krieg in der Ukraine kennt keine Atempause – und er verlagert sich zunehmend auf russisches Territorium. In der Nacht attackierten ukrainische Drohnen die strategisch bedeutsame Hafenstadt Noworossijsk, einen der wichtigsten Flottenstützpunkte Russlands am Schwarzen Meer. Was Moskau als bloßen Terrorangriff auf Zivilisten darzustellen versucht, offenbart bei näherer Betrachtung eine gezielte militärische Eskalationsstrategie Kiews – mit weitreichenden Konsequenzen für Russlands Energieexporte.

Ölterminal in Flammen – Russlands Exportinfrastruktur unter Beschuss

Fünf Menschen seien bei den Angriffen verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Krasnodar, Wenjamin Kondratjew, über den Nachrichtendienst Telegram mit. Acht Wohnblocks und neun private Häuser hätten Schäden davongetragen. Die Behörden riefen den Notstand aus. Doch die eigentliche Brisanz liegt nicht in den zivilen Schäden, so bedauerlich diese auch sein mögen.

Das unabhängige russische Nachrichtenportal „Astra" berichtete von einem Brand im Ölterminal Schechsaris im Süden der Stadt. Dieser Terminal ist keine gewöhnliche Industrieanlage. Er dient der Aufnahme, Lagerung und Verschiffung von Öl und Ölprodukten und spielt eine zentrale Rolle beim russischen Energieexport über das Schwarze Meer. Wer Russlands Kriegskasse treffen will, muss genau hier ansetzen – bei den Einnahmen aus dem Ölgeschäft, die den Kreml seit Jahren am Laufen halten.

Bereits der zweite Angriff auf Schechsaris

Es war nicht das erste Mal, dass ukrainische Drohnen den strategisch bedeutsamen Terminal ins Visier nahmen. Bereits im November 2025 wurde Schechsaris bei einem Angriff auf eine nahegelegene Militärbasis beschädigt. Die Wiederholung zeigt: Kiew verfolgt eine systematische Strategie der Zermürbung russischer Energieinfrastruktur. Und diese Strategie scheint Wirkung zu zeigen, auch wenn das russische Verteidigungsministerium pflichtbewusst den Abschuss von 172 Drohnen in jener Nacht vermeldete – 67 davon über dem Schwarzen Meer, 66 über dem Gebiet Krasnodar.

Man darf sich durchaus fragen, wie viele der nicht abgeschossenen Drohnen ihr Ziel erreichten. Die Bilder brennender Ölanlagen sprechen eine deutlichere Sprache als jede offizielle Verlautbarung aus Moskau.

Ein Krieg ohne Ende – und Europa schaut zu

Dieser Konflikt, der nun bereits ins fünfte Jahr geht, hat sich längst zu einem Abnutzungskrieg entwickelt, dessen Ende nicht absehbar ist. Die bisherigen Verhandlungsbemühungen – ob in Genf, Abu Dhabi oder anderswo – haben keinerlei greifbare Ergebnisse geliefert. Während die USA unter Präsident Trump eigene diplomatische Wege beschreiten, drängen Stimmen aus der SPD, etwa der ehemalige Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich, auf eine stärkere europäische Beteiligung an den Friedensverhandlungen.

Doch was nützen Verhandlungen, wenn auf dem Schlachtfeld täglich neue Fakten geschaffen werden? Die Ukraine setzt offenkundig darauf, Russlands wirtschaftliche Lebensadern zu durchtrennen, bevor man sich an den Verhandlungstisch setzt. Eine Strategie, die aus militärischer Sicht nachvollziehbar erscheint, aber das Risiko einer weiteren Eskalation birgt.

Die Lehre für Deutschland

Für Deutschland und seine neue Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich einmal mehr die unbequeme Frage: Wie lange kann sich Europa eine Politik des Abwartens leisten? Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das eigentlich der maroden deutschen Infrastruktur zugutekommen sollte, wird durch die geopolitischen Verwerfungen zunehmend auch für Verteidigungsausgaben beansprucht. Der deutsche Steuerzahler finanziert damit indirekt einen Krieg, dessen Ausgang ungewiss bleibt – während die eigene Wirtschaft schwächelt und die Inflation die Ersparnisse der Bürger auffrisst.

In Zeiten solcher geopolitischer Unsicherheit erweist sich einmal mehr, dass physische Edelmetalle wie Gold und Silber als krisensichere Wertanlage ihre Berechtigung haben. Wer sein Vermögen vor den Unwägbarkeiten eines sich ausweitenden Konflikts und einer inflationären Geldpolitik schützen möchte, tut gut daran, auf bewährte Sachwerte zu setzen, die seit Jahrtausenden ihren Wert behalten haben.

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