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Kettner Edelmetalle
21.02.2026
08:56 Uhr

UBS hebt Goldprognose drastisch an: 6.200 Dollar bis Jahresmitte erwartet

UBS hebt Goldprognose drastisch an: 6.200 Dollar bis Jahresmitte erwartet

Während Aktienmärkte nervös zittern und Anleiherenditen unter dem Gewicht explodierender Staatsschulden ächzen, kennt das gelbe Edelmetall offenbar nur eine Richtung: nach oben. Die Schweizer Großbank UBS hat ihre Goldpreisprognose nun massiv angehoben – von zuvor 5.000 auf satte 6.200 US-Dollar pro Unze bis Mitte 2026. Eine Anhebung um fast 25 Prozent, die selbst hartgesottene Goldbullen aufhorchen lässt.

Zentralbanken als Treiber einer historischen Rally

Dominic Schnider von UBS Wealth Management zeichnet ein Bild, das für Edelmetall-Investoren kaum rosiger sein könnte. Die Rohstoffmärkte hätten den Januar zwar volatil beendet, doch die meisten wichtigen Sektoren – darunter Edelmetalle, Öl und Industriemetalle – hätten Monatsgewinne verzeichnet. Besonders Gold profitiere von einem toxischen Cocktail aus politischer Unsicherheit, geopolitischen Spannungen und wirtschaftlicher Instabilität.

Als Haupttreiber der erwarteten Rally nennt die UBS die massive Nachfrage von Zentralbanken weltweit, die ihre Goldreserven in einem Tempo aufstocken, das seit Jahrzehnten nicht mehr beobachtet wurde. Hinzu kommen steigende Haushaltsdefizite – ein Phänomen, das keineswegs nur die USA betrifft. Auch Deutschland hat mit seinem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen einen Weg eingeschlagen, der die Schuldenlast künftiger Generationen dramatisch erhöhen dürfte. Niedrigere Realzinsen in den USA und die anhaltenden geopolitischen Risiken, vom Ukraine-Krieg bis zur jüngsten Eskalation im Nahen Osten, vervollständigen das Bild.

Die Flucht in den sicheren Hafen

Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, warum immer mehr Anleger und institutionelle Investoren Zuflucht im Gold suchen. Die Welt steht vor einem Scherbenhaufen gescheiterter Geldpolitik. Jahrelang haben Notenbanken die Märkte mit billigem Geld geflutet, haben Regierungen Schulden aufgetürmt, als gäbe es kein Morgen. Nun kommt die Rechnung – und sie wird in Gold bezahlt.

Donald Trumps aggressive Zollpolitik mit 20 Prozent auf EU-Importe und 34 Prozent auf chinesische Waren hat die globalen Handelsströme durcheinandergewirbelt. Der US-Dollar schwächelt, was den Goldpreis zusätzlich beflügelt. Und während europäische Politiker noch darüber debattieren, wie sie ihre aufgeblähten Sozialsysteme finanzieren sollen, kaufen kluge Anleger physisches Gold.

Auch Industriemetalle im Aufwind

Über Gold hinaus sieht die UBS auch bei Kupfer und Aluminium anhaltende Versorgungsengpässe, die die mittelfristigen Preise stützen dürften. Kupfer habe bereits ein Rekordhoch erreicht, bevor es sich konsolidierte. Strukturelle Trends wie die Elektrifizierung würden die langfristige Nachfrage untermauern. Die Bank geht davon aus, dass Rohstoffe im Jahr 2026 eine deutlich größere Rolle in den Portfolios spielen werden.

Was bedeutet das für den deutschen Anleger?

Für Anleger, die noch nicht in Gold investiert seien, empfiehlt die UBS eine moderate Allokation zur Diversifizierung und zum Risikoschutz. Wer bereits bedeutende Goldbestände halte, könne sein Rohstoffengagement auf Industriemetalle und Agrarrohstoffe ausweiten. Doch eines steht fest: Gold bleibt das Fundament jeder krisenfesten Vermögensstrategie.

In Zeiten, in denen die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz trotz gegenteiliger Wahlversprechen hunderte Milliarden an neuen Schulden aufnimmt, in denen die Inflation die Kaufkraft der Bürger schleichend auffrisst und in denen geopolitische Krisen sich wie ein Flächenbrand ausbreiten, erweist sich physisches Gold einmal mehr als das, was es seit Jahrtausenden ist: der ultimative Wertspeicher. Wer sein Vermögen schützen will, kommt an Edelmetallen schlicht nicht vorbei.

Die UBS prognostiziert einen Goldpreis von 6.200 US-Dollar pro Unze bis Mitte 2026 – eine Anhebung um rund 24 Prozent gegenüber der vorherigen Schätzung von 5.000 Dollar.

Die Geschichte lehrt uns: Immer wenn Regierungen die Druckerpresse anwerfen und Schulden ins Unermessliche treiben, steigt der Goldpreis. Es ist kein Zufall, dass das Edelmetall ausgerechnet jetzt von Rally zu Rally eilt. Es ist die logische Konsequenz einer Politik, die den Wert des Geldes systematisch untergräbt. Physische Edelmetalle als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio sind daher nicht nur eine Option – sie sind eine Notwendigkeit für jeden, der sein Vermögen langfristig sichern möchte.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Die dargestellten Informationen und Prognosen spiegeln die Einschätzungen Dritter wider und dienen ausschließlich der Information. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener, sorgfältiger Recherche getroffen werden. Für etwaige finanzielle Verluste, die aus Anlageentscheidungen auf Grundlage dieses Artikels resultieren, übernehmen wir keinerlei Haftung. Konsultieren Sie im Zweifel einen unabhängigen Finanzberater.

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