
Trumps Machtdemonstration: Größte Armada der Geschichte umzingelt Venezuela
Was für ein Paukenschlag aus Washington! US-Präsident Donald Trump lässt den Worten endlich Taten folgen und zeigt dem sozialistischen Maduro-Regime in Caracas, wo der Hammer hängt. Eine vollständige Seeblockade gegen sanktionierte venezolanische Öltanker wurde angekündigt – und die Botschaft könnte kaum deutlicher sein.
Die größte Flottenaufstellung in der Geschichte Südamerikas
Auf seinem Netzwerk Truth Social verkündete Trump mit der ihm eigenen Direktheit: „Venezuela ist vollständig umgeben von der größten Armada, die je in der Geschichte Südamerikas zusammengestellt wurde." Diese Worte sind keine leeren Drohungen. Die Flotte werde weiter verstärkt, bis Venezuela sämtliche „gestohlenen" Öl-, Land- und Vermögenswerte an die Vereinigten Staaten zurückgebe.
Hier zeigt sich amerikanische Außenpolitik, wie sie sein sollte: entschlossen, konsequent und ohne das ewige diplomatische Herumgeeiere, das wir aus europäischen Hauptstädten nur allzu gut kennen. Während in Berlin noch debattiert wird, ob man vielleicht irgendwann einmal über Sanktionen nachdenken könnte, handelt Trump.
Maduro-Regime als Terrororganisation eingestuft
Die US-Regierung hat das venezolanische Regime offiziell als ausländische Terrororganisation klassifiziert. Die Begründung liegt auf der Hand: Das Maduro-Regime nutze Öl aus gestohlenen Feldern, um nicht nur sich selbst zu bereichern, sondern auch kriminelle Aktivitäten wie Drogenhandel, Menschenhandel, Mord und Entführung zu finanzieren.
Seit September hat die US-Regierung bereits wiederholt mutmaßliche Drogenschmugglerboote in der Karibik und im Ostpazifik angegriffen. Über 90 Personen sollen dabei getötet worden sein. Kriegsschiffe wurden vor der venezolanischen Küste in Stellung gebracht. Vergangene Woche beschlagnahmten die USA einen Öltanker wegen Sanktionsverstößen – Venezuela sprach erwartungsgemäß von einem „internationalen Piraterieakt".
Die wahren Motive hinter dem Konflikt
Venezuelas Außenminister Yván Gil Pinto versuchte sich in der üblichen sozialistischen Opferrethorik: Es gehe nicht um Migration, nicht um Drogenhandel, nicht um Demokratie oder Menschenrechte – sondern ausschließlich um die natürlichen Ressourcen des Landes. Öl, Gas und Gold seien das eigentliche Ziel der „imperialistischen Aggression".
Doch diese Darstellung greift zu kurz. White-House-Pressesprecherin Karoline Leavitt stellte bei einer Pressekonferenz klar:
„Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie sanktionierte Schiffe mit Schwarzmarktöl über die Meere fahren, dessen Erlöse den Drogen-Terrorismus von Schurken- und illegitimen Regimen weltweit finanzieren."
Ein Lehrstück für Europa
Während die Europäische Union sich in endlosen Debatten über Klimaneutralität und Gendersprache verliert, demonstrieren die Vereinigten Staaten, wie man nationale Interessen durchsetzt. Die Blockade Venezuelas ist mehr als nur ein regionaler Konflikt – sie ist ein Signal an alle autoritären Regime weltweit.
Präsident Maduro mag die Maßnahmen als „imperialistisch" kritisieren und vollmundig verkünden, sein Land werde seine Ressourcen verteidigen. Doch gegen die geballte Macht der US-Marine dürften solche Worte wenig ausrichten. Die Frage ist nicht ob, sondern wann das sozialistische Experiment in Venezuela endgültig zusammenbricht.
Für Deutschland und Europa sollte diese Entwicklung ein Weckruf sein: Entschlossenes Handeln statt endloser Kompromisse – das ist der Weg, um in einer zunehmend unsicheren Welt zu bestehen.
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