
Trumps Grenzpolitik zeigt Wirkung: Illegale Migration bricht dramatisch ein
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die konsequente Grenzpolitik der Trump-Administration führt zu einem historischen Einbruch illegaler Grenzübertritte an der US-mexikanischen Grenze. Während unter der Biden-Regierung teilweise bis zu 7.000 illegale Einwanderer täglich aufgegriffen wurden, sind es nun gerade einmal 230 Personen - ein Rückgang um sage und schreibe 95 Prozent.
Von der Reiseagentur zurück zum echten Grenzschutz
Die Zahlen belegen eindrucksvoll, was mit einer entschlossenen Politik möglich ist: Im März 2025 registrierte die US-Grenzschutzbehörde CBP lediglich 7.181 illegale Grenzübertritte - der niedrigste Wert in der Geschichte der Behörde. Zum Vergleich: Im gleichen Monat des Vorjahres waren es noch über 137.000 Personen. Der monatliche Durchschnitt unter der Biden-Administration lag bei erschreckenden 155.000 illegalen Immigranten.
Klare Botschaft zeigt Wirkung
Pete Flores, der Leiter der Grenzschutzbehörde, führt den Erfolg auf die unmissverständliche Botschaft der Trump-Regierung zurück: Wer illegal einreist, wird konsequent abgeschoben. Die Grenzschutzbeamten können sich endlich wieder ihrer eigentlichen Aufgabe widmen - dem Schutz der amerikanischen Grenzen - statt als "Reisebüro für illegale Einwanderer" zu fungieren, wie es Trumps Pressesprecherin treffend formulierte.
Drogenschmuggel im Visier
Während die illegale Migration eingedämmt wird, verzeichnet die Behörde allerdings einen deutlichen Anstieg bei Drogenfunden. Im März wurden 47 Prozent mehr illegale Substanzen beschlagnahmt als im Vormonat, darunter große Mengen Fentanyl, Kokain und Heroin. Dies zeigt, dass die verschärften Kontrollen auch in diesem Bereich Wirkung zeigen.
Ein Vorbild für Europa?
Der Erfolg der US-Grenzpolitik sollte auch der deutschen Politik zu denken geben. Während hierzulande weiterhin eine Politik der offenen Grenzen praktiziert wird, zeigt sich jenseits des Atlantiks, dass eine konsequente Grenzsicherung durchaus möglich ist - wenn der politische Wille vorhanden ist. Die Zahlen aus den USA beweisen eindrucksvoll: Eine Regierung, die ihre Grenzen schützen will, kann dies auch erfolgreich umsetzen.
Die Ernennung von Kristi Noem als Heimatschutzministerin und Tom Homan als Grenzschutzbeauftragter hat sich als Glücksgriff erwiesen. Beide setzen Trumps Wahlversprechen einer konsequenten Grenzsicherung kompromisslos um - zum Wohle der amerikanischen Bevölkerung.
Fazit
Die drastisch gesunkenen Zahlen illegaler Grenzübertritte in den USA sind ein deutliches Signal: Eine konsequente Migrationspolitik kann funktionieren. Während Europa und besonders Deutschland weiterhin unter einer unkontrollierten Massenzuwanderung leiden, zeigt die Trump-Administration, wie effektiver Grenzschutz aussehen kann. Es bleibt zu hoffen, dass auch die europäischen Regierungen endlich die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
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