
Trump zieht gegen Windkraft-Importe zu Felde: Nationale Sicherheit als Trumpfkarte
Die Trump-Administration hat die Samthandschuhe ausgezogen und führt einen frontalen Angriff gegen die Windkraftindustrie. Am 13. August verkündete das US-Handelsministerium eine umfassende nationale Sicherheitsuntersuchung zu importierten Windkraftanlagen und deren Komponenten. Was sich zunächst wie eine weitere protektionistische Maßnahme anhört, könnte sich als vernichtender Schlag gegen eine ohnehin fragwürdige Branche erweisen.
Der Preis der vermeintlich sauberen Energie
Mit drohenden Strafzöllen von bis zu 50 Prozent auf Windkraftimporte zeigt Trump, was er von der grünen Energiewende hält: herzlich wenig. Die Windindustrie, die sich jahrzehntelang auf dem Rücken der Steuerzahler gemästet hat, steht nun vor ihrer größten Herausforderung. Besonders pikant: Die Branche hängt am Tropf ausländischer Zulieferer, wobei 41 Prozent der Importe aus Mexiko, Kanada und China stammen. Ein Armutszeugnis für eine Industrie, die sich gerne als Zukunftstechnologie verkauft.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 1,7 Milliarden US-Dollar betrugen die Windkraftanlagen-Importe allein im Jahr 2023. Man fragt sich unwillkürlich, warum eine angeblich so zukunftsträchtige Technologie nicht einmal im eigenen Land produziert werden kann. Die Antwort liegt auf der Hand: Ohne massive Subventionen und künstlich niedrige Importpreise wäre die Windkraft schlichtweg nicht konkurrenzfähig.
Dominosteine fallen bereits
Dominion Energy, einer der Großen im Offshore-Windgeschäft, spürt bereits die Auswirkungen. Das ambitionierte 2,6-Gigawatt-Projekt vor der Küste Virginias, das als größter Windkraftgenerator des Landes geplant war, sieht sich mit explodierenden Kosten konfrontiert. Was die grünen Ideologen verschweigen: Diese Kosten werden am Ende die Verbraucher tragen müssen – durch höhere Strompreise und versteckte Subventionen.
Trump hat erkannt, was viele europäische Politiker immer noch leugnen: Windkraftanlagen sind keine Lösung, sondern Teil des Problems. Sie verschandeln nicht nur die Landschaft und töten massenhaft Vögel und Fledermäuse, sondern belasten auch die Umwelt durch toxischen Abrieb der Rotorblätter. Von den gesundheitlichen Auswirkungen des Infraschalls auf Anwohner ganz zu schweigen.
Die unbequeme Wahrheit über grüne Energie
Besonders entlarvend ist die Tatsache, dass Windparks im Durchschnitt nur mit 27 Prozent ihrer Kapazität arbeiten – Tendenz rückläufig. Diese ernüchternde Bilanz wird von der Windkraftlobby gerne unter den Teppich gekehrt. Stattdessen werden Märchen von der sauberen Energie erzählt, während die wahren Kosten für Umwelt, Gesundheit und Volkswirtschaft verschwiegen werden.
Die Trump-Regierung hat bereits weitere Maßnahmen angekündigt: Streichung von Steuergutschriften, Widerruf von Genehmigungen für Windparks und die Aufhebung ausgewiesener Offshore-Windenergiegebiete. Ein überfälliger Schritt, der zeigt, dass zumindest in den USA noch vernünftige Energiepolitik möglich ist.
Lehren für Deutschland
Während Trump die Reißleine zieht, hält Deutschland unbeirrt an seiner gescheiterten Energiewende fest. Die Ampel-Koalition mag Geschichte sein, doch die neue Große Koalition unter Friedrich Merz zeigt bislang wenig Mut, den grünen Irrweg zu verlassen. Das kürzlich beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur wird vermutlich wieder in sinnlose Windkraftprojekte fließen, anstatt in verlässliche Energiequellen zu investieren.
Die Verankerung der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz ist ein weiterer Sargnagel für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Während die USA pragmatisch handeln und ihre nationale Sicherheit über grüne Ideologie stellen, verpflichtet sich Deutschland zu einem wirtschaftlichen Harakiri. Die Folgen werden Generationen von Steuerzahlern zu spüren bekommen – durch explodierende Energiepreise und eine galoppierende Inflation.
„Windkraftanlagen arbeiten nur mehr mit 27 Prozent ihrer Kapazität – Tendenz rückläufig"
Es ist höchste Zeit, dass auch in Deutschland ein Umdenken stattfindet. Die physischen Edelmetalle Gold und Silber bieten in diesen unsicheren Zeiten eine weitaus solidere Wertanlage als Investitionen in grüne Luftschlösser. Während Windkraftaktien abstürzen und die Energiepreise explodieren, bewahren Edelmetalle ihren Wert – unabhängig von politischen Moden und ideologischen Verirrungen.
Trumps Vorgehen gegen die Windkraftindustrie sollte ein Weckruf für alle sein, die noch an das Märchen von der grünen Energie glauben. Die Realität holt die Ideologie ein – und das ist auch gut so.
- Themen:
- #Energie

- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik